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Roman Kmenta – Vertriebsstratege, Keynote Speaker & Autor
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Energieräuber ade

11 Indizien, an denen Sie die falschen Businesskontakte erkennen und 3 Arten wie Sie ein förderliches Business Netzwerk aufbauen

Energieräuber ade! – Lassen Sie uns ein kleines Gedankenexperiment wagen. Sind Sie bereit? Mal angenommen Sie könnten sich eine Peergroup, ein Business Netzwerk, Geschäftskontakte mit der Sie sich regelmäßig treffen, frei wählen. Wen würden Sie wählen?

Wären es die Business Kontakte, mit denen Sie sich aktuell umgeben? Oder gäbe es da andere, die Sie deutlich mehr inspirieren würden? Die viel mehr Vorbild wären? Die das schon sind, was Sie gerne wären? Die schon dort sind, wo Sie hinwollen? Die Sie deutlich rascher voranbringen würden?

Richard Branson, Tony Robbins und Co.

Und lassen Sie uns das Gedankenexperiment noch ein Stück weitertreiben. Angenommen Sie würden sich regelmäßig mit Richard Branson, Warren Buffet, Elon Musk, Peter Thiel und Tony Robbins treffen (das wäre z.B. mein Business Club der Wahl … Sie können natürlich eine andere Wahl treffen) … würden Sie nicht auch meinen, dass sich Ihre – in diesem Fall geschäftliche Entwicklung – exponentiell beschleunigen würde?

Was dieses kleine Gedankenexperiment zum Thema Business Netzwerk vor Augen führt, ist wie extrem wichtig unser Umfeld, berufliche Netzwerke, aber auch private für unsere Entwicklung sind. Und das nicht nur als Kind, sondern in jeder Lebensphase.

Energieräuber, Pessimisten und negative Menschen

Doch leider muss ich Sie aus Ihrem erträumten Business Netzwerk wieder auf den harten Boden der Realität zurückholen. Diese sieht nämlich meistens anders aus.

Nich selten sind die Mehrzahl der Menschen (oder zumindest zu viele), mit denen wir uns umgeben

  • Energieräuber oder Energievampire
  • Kleingeister
  • Nörgler
  • Blockierer
  • Pessimisten, Schwarzseher und negative Menschen
  • Egoisten und Narzissten
  • Besserwisser, Rechthaber und Klugscheißer und
  • toxische Menschen aller Art

Viele Peergroups sind in Wahrheit nur Beergroups.

Alle diese Spezies haben eines gemeinsam: Sie blockieren und privat wie beruflich und ziehen uns herunter statt uns zu inspirieren, zu fördern oder positiv zu fordern.

Dabei kann es sich um Kunden, Mitarbeiter, externe Dienstleister, Lieferanten, Businessfreunde, Kollegen und Netzwerkpartner aller Arten handeln.

Energieräuber Energieraeuber Business Netzwerk - Kmenta - Business Experte

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Woran erkennen Sie Energieräuber in Ihrem Business Netzwerk

Jede dieser Spezies hat so Ihre eigenen Auffälligkeiten, an denen Sie gut erkennen können, dass das nicht der richtige Umgang für Sie ist, wenn Sie Ihr Geschäft voranbringen wollen.

Achten Sie auf folgende Indizien in Ihrem Business Netzwerk. Sie sollten dringend etwas an Ihrem Berufsnetzwerk ändern …

  • wenn es dort niemanden gibt, der in einem Bereich, der für Sie wichtig ist, besser oder weiter ist als Sie
  • wenn permanent nur über Menschen und Geschehnisse statt über Ideen und Projekte gesprochen wird
  • wenn permanent die Vergangenheit das Thema ist, aber nie die Zukunft
  • wenn Sie sich nach einem Treffen, schlechter, ausgelaugter, energieloser und uninspirierter fühlen
  • wenn Sie mit so einer Person alleine sind und nach 10 Minuten schon nicht mehr wissen was Sie reden sollen und sich zu langweilen beginnen
  • wenn das, was Sie bewegt, als Gesprächsthema nur ignoriert wird
  • wenn Humor nur durchtränkt mit Sarkasmus und Zynismus Platz findet
  • wenn nur gejammert wird über das, was schlecht ist, anstatt etwas zu ändern
  • wenn man versucht Ihnen Ihre Ideen, vor allem die großen auszureden oft unter dem Deckmantel „Ihr Bestes“ dabei zu wollen
  • wenn es nicht darum geht zu wachsen, sondern nur darum, dass es möglichst nicht schlechter wird
  • wenn die Schuld immer bei anderen gesucht wird, statt selbst Verantwortung zu übernehmen

… und wenn Sie schon dabei sind, warum nicht auch gleich an Ihrem privaten?

Sie kennen das eine oder andere? Oder?

Blockaden für den Erfolg existieren allerdings nicht nur im außen als Energieräuber, sondern auch im Innen. Von welchen 6 weiteren Erfolgsblockaden sind trennen sollen, lesen Sie hier.

Große Geister reden über Ideen, durchschnittliche Geister reden über Geschehnisse, kleine Geister reden über Menschen.
(Eleanor Roosevelt)

Warum schmeißen wir die Energieräuber nicht raus?

Warum tun wir uns das dennoch an? Es kann unterschiedliche Gründe haben warum wir Energieräuber nicht aus unserem Business Netzwerk entfernen.

  • Tradition spielt hier eine Rolle. Eine Energieräuber erster Sahne war schon immer Mitglied in Ihrem Business Netzwerk.
  • Verlustangst – Auch die Angst, Menschen zu verlieren, die man schon lange kennt, spielt eine Rolle, selbst, wenn man weiß, dass diese einen runterziehen. Mehr über derlei negative Glaubenssätze lesen Sie hier.
  • Besser den Spatz in der Hand … auch die Idee das bestehende, schlechte Business Netzwerk wäre besser als gar keines ist häufig anzutreffen.

Doch nur wenn Sie loslassen, haben Sie die Hände frei für Neues.

  • Lieber der König im Dorf als der Bettler in der Stadt … ist auch so eine Idee, die uns festhalten lässt an dem ein oder anderen Energieräuber oder Pessimisten in unserem Geschäftsnetzwerk. Doch in einer wirklich guten, förderlichen Peergroup müssen Sie es aushalten der oder die Schwächste bzw. Letzte zu sein. Vielleicht in (fast) allen Punkten. Doch ein besserer Tennisspieler werden Sie auch nur, wenn, wenn Sie mit besseren spielen.

Ein besserer Tennisspieler wirst du nur, wenn du gegen noch bessere spielst.

Energieräuber ade! – Wie kommen Sie zu einer besseren Peergroup?

Zum richtigen Business Netzwerk zu einem förderlichen Unternehmernetzwerk führen verschiedene Wege. Vor allem aber müssen Sie sich von der Pessimisten, den Energieräubern und Kleingeistern, der falschen „Beergroup“ trennen, um für neue Menschen Platz zu schaffen.

Das muss keine harte Trennung sein. Man kann Beziehungen auch auslaufen lassen, wenn Ihnen das leichter fällt. Oft trennt man sich auch von Ihnen, wenn Sie einen neuen Weg einschlagen und diesen nicht versteht, gutheißt oder mitgehen will.

Die äußeren Kritiker und Energieräuber verstummen meistens dann, wenn Sie Ihre wahre Berufung gefunden haben und somit neue Leute kennenlernen. Dazu finden Sie hier 9 sichere Tipps für berufliche Selbstverwirklichung.

Weg 1: Gründen Sie ein Business Netzwerk

Beruflich betrachtet können Sie eine Peergroup z.B. in Form einer Mastermind Gruppe (mit einem bestimmten Thema / Fokus / Ziel) selbst gründen. Laden Sie Kontakte ein, die sie gerne regelmäßig in Ihrem Business Netzwerk hätten. 4 – 6 reichen. So bleibt Ihr Business Netzwerk übersichtlich.

Wählen Sie solche Kontakte aus, die in bestimmten Bereichen weiter sind als Sie selbst. Solche, von denen Sie etwas lernen können. Treffen Sie sich regelmäßig und netzwerken Sie – online oder offline. Ich habe das gemacht und es funktioniert.

Weg 2: Verdienen Sie sich ein Business Netzwerk

Überlegen Sie sich, was Sie für jemanden, den Sie gerne in Ihrer Peergroup, Ihrem Berufsnetzwerk hätten, tun können und tun sie es. Geben Sie, bevor Sie hoffen können zu erhalten.

Selbst sehr bekannte, in ihrer Entwicklung weit vor Ihnen liegende Menschen sind ab und an dafür empfänglich. Je besser Sie wissen wofür Sie stehen, wenn Sie Ihren eigenen USP bzw. Ihren Alleinstellungsmerkmal, Ihre Stärken kennen, tun Sie sich leichter damit. Als Inspiration finden Sie hier 300+ USP-Beispiele.

Weg 3: Kaufen Sie sich ein Business Netzwerk

Oder aber Sie kaufen sich in einem der am Markt angebotenen Peergroups, Business Netzwerke und Mastermind Gruppen ein. Entweder dadurch, dass Sie sich – für verschiedene Themen –  passende Coaches buchen, sich einer bezahlten Mastermind Gruppe anschließen oder aber Seminare und Veranstaltungen besuchen, wo Sie Gleichgesinnte antreffen.

Das – so weiß ich aus eigener Erfahrung – kann Ihre Entwicklung dramatisch beschleunigen. Die richtige Peergroup kann Sie definitiv sehr viel schneller an Ihre Ziele bringen. Mehr zu Zielen lesen Sie hier.

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Ihr

Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Roman Kmenta

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19 Kommentare
  1. Barbara Schröder
    Barbara Schröder sagte:
    22. Februar 2018 um 10:32

    Lieber Roman Kmenta, auch diesmal wieder: sie haben getroffen! 🎯 Es ist in meiner Erfahrung genauso. Vor einigen Jahren habe ich begonnen, einige Kreise zu verlassen, bewusst. Ich war einfach unzufrieden und wurde im Laufe eines Treffens sehr ungeduldig, ich wollte nur mehr von dort wegkommen. Auch in meinem privaten Umfeld haben sich, quasi automatisch, Beziehungen „nicht mehr ergeben“. Ich finde das total normal und gut und richtig. Für eine gewisse Zeit haben sich Menschen etwas zu sagen, erleben auch viel miteinander. Oft bemerken wir nicht, das etwas vorüber ist, oder wollen es nicht, weil wir Verlustängste haben oder andere nicht kränken möchten. Seit ich selbst wieder aktiver bin, und persönlich oder virtuell mehr und mehr über den Tellerrand schaue, hat mein Leben mehr Fülle bekommen. Ich kann neu wählen. Übrigens haben Sie sehr stark durch einen Vortrag dazu beigetragen. Vielen Dank für Ihre Inspiration. Der „Schubs“, den Ihre News auslösen, wird sicher immer stärker. Danke.

    Antworten
    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta sagte:
      23. Februar 2018 um 8:48

      Liebe Barbara Schröder,

      danke für Ihre eigene Erfahrung zu diesem Thema und den ausführlichen Kommentar.
      Wannimmer ich schubsen kann, dann mache ich das doch gerne. Brauchen wir nicht alle mal einen Schubs?

      Liebe Grüße
      Roman

      Antworten
  2. Gisela
    Gisela sagte:
    22. Februar 2018 um 13:26

    Oh wie wahr! Es macht so einen großen Unterschied mit welchen Menschen man sich umgibt.
    Ich habe diese Erfahrung erst wieder vor kurzem gemacht. Die Motivation von anderen reißt dich somit. Danke Roman für deinen Beitrag! Viele Grüße aus Niederösterreich

    Antworten
    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta sagte:
      23. Februar 2018 um 8:46

      Liebe Gisela,

      ja, das tut es!! Danke für deinen Beitrag und ebenso liebe Grüße aus NÖ
      Roman

      Antworten
  3. markus r.
    markus r. sagte:
    23. Februar 2018 um 6:05

    bin begeistert das ist Motivation pur.

    Antworten
    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta sagte:
      23. Februar 2018 um 8:45

      🙂 freut mich sehr!!

      Antworten
  4. Karl Sruc
    Karl Sruc sagte:
    25. Februar 2018 um 9:58

    Da fällt mir ein: Sind viele Zeitungen heutzutage nicht auch eher „Beer“- Zeitungen (wenn man Deine Kriterien an den dort gebotenen Lesestoff anlegt…)?

    Antworten
    • Matthias Szilagyi
      Matthias Szilagyi sagte:
      26. September 2019 um 9:43

      Die Zeitungen sind teilweise wichtig, um auf Missstände aufmerksam zu machen.
      Sie können dadurch etwas positives für Menschen bewirken.

      Es gab Beiträge, die einen runterziehen konnten. Es war wichtig, dass man dann wieder rauskam aus diesen schweren Energien.

      Es gibt viele gute Magazine auch online, wie z. B. t3n, wo man Infos erhält, die für den eigenen Fachbereich förderlich sind. Also: Die Zeitungen, Zeitschriften oder News bewusst wählen, die mich interessieren.

      Antworten
      • Roman Kmenta
        Roman Kmenta sagte:
        30. September 2019 um 7:42

        Danke für den Beitrag. Stimmt. Eine bewusste Wahl der Medien, die wir konsumieren ist extrem wichtig. Wir bekommen gar nicht mit wie sehr wir davon beeinflusst werden und wieviel Negative Nachrichten wir konsumieren, die uns weder betreffen noch weiterbringen.

        Antworten
  5. Kurt S.
    Kurt S. sagte:
    14. März 2019 um 12:00

    Lieber Roman Kmenta,
    Vielen Dank, wirklich sehr anregend. Bei einem Punkt würde ich Sie gerne besser verstehen: inwiefern kann Sarkasmus als Stilmittel im Humor Indiz für unfruchtbares Terrain sein? Ist Humor nicht Geschmacksfrage? Und wenn man (zB mit dem Sarkasmus) auf einer Wellenlänge reitet, also wenn es auf Gegenseitigkeit beruht und nicht dazu dient den/die Anderen (als Witz verpackt) anzugreifen, dann kann das doch sogar verbindend sein? So empfinde ich das zumindest.
    Mich würde Ihre Meinung dazu sehr interessieren.
    Vielen Dank & beste Grüße

    Antworten
    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta sagte:
      14. März 2019 um 12:36

      Lieber Kurt,
      danke für den interessanten Kommentar und die Frage. Ja, Humor ist Geschmacksfrage und ja, natürlich verstehen sich 2 Zyniker möglicherweise sehr gut. Klassiche Jammerzirkel funktionieren genau so. Und ja, auch ich kann über sarkastische oder zynische Bemerkungen bisweilen herzhaft lachen. Aber eben nur bisweilen. Zynismus und Sarkasmaus sind sehr dramatische Energien. Was ich an mir selbst bemerke ist, dass mich Menschen, die permanent nur sarkastisch und zynisch sind die Energie rauben und mich runterziehen. Daher meide ich solche menschen tendenziell.
      Beste Grüße
      Roman Kmenta

      Antworten
      • Kurt
        Kurt sagte:
        14. März 2019 um 12:53

        Vielen Dank, damit kann ich arbeiten. Verstehe. Das mag dann wohl vllt mit dem (mehr oder weniger subtil) destruktiven Charakter von Sarkasmus zu tun haben. Sehr interessanter Punkt, Danke. Stoff zum nachdenken auf jeden Fall 🙂

        Antworten
  6. Karl Bleeker
    Karl Bleeker sagte:
    26. September 2019 um 13:38

    Diese Erfahrung kann man nur jedem wünschen und vor allem auch, daß man sich konsequent entscheidet. Das ist mir manchmal schwergefallen, aber wenn die innere Stimme sagt, daß es besser ist, getrennte Wege zu gehen, dann sollte man dem nachgeben. Wenn man an der eigenen Weiterentwicklung interessiert ist !
    Sehr gute Zusammenfassung des Themas – und immer wieder Danke für solch´guten Content 🙂

    Antworten
    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta sagte:
      30. September 2019 um 7:40

      Danke freut mich sehr und gibt mir Energie für weitere Beiträge 🙂
      Und ja, das Trennen ist das Schwierigste daran!

      Antworten
  7. Denise
    Denise sagte:
    30. Juli 2020 um 11:50

    Sehr gut geschrieben. Vielen Dank!

    Antworten
  8. Sabine Halfar
    Sabine Halfar sagte:
    2. August 2022 um 14:20

    Lieber Roman Kmenta, das ist ein sehr guter Artikel, der die Problemfelder sehr gut und detailliert umschreibt und auch umsetzbare Lösungsvorschläge aufzeigt. Mich interessiert, wie mit Teams, vor allem Arbeitsteams mit Egoisten, Nörgler und dergleichen umgegangen werden kann? Diese einfach in ein anderes Team zu versetzen, löst das Problem nicht, sondern verlagert es nur. Ich würde mich über einen Artikel dazu sehr freuen und bin mir sehr sicher, dass sehr viele Teamleader aber auch -Member vor den gleichen Problematiken stehen und diese gerne lösen würden.

    Antworten
    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta sagte:
      10. August 2022 um 12:44

      Liebe Sabine Halfar,

      es freut mich sehr, dass mein Artikel gefällt. Teams sind zwar nicht mein Kernthema, aber dennoch gleich ein paar Ideen dazu.
      1) Stimmt, versetzen bringt nicht unbedingt etwas … wenngleich sich auch das Verhalten in einer anderen Umgebung (andere Vorgesetzte) ändern kann. So mancher Mitarbeiter wird von dem einen Vorgesetzten als schwierig von einem anderen aber ganz einfach im Umgang wahrgenommen.
      2) Wenn einmal Störefried, überall Störefried, dann ganz trennen … wenn schon. Ein „fauler Apfel“ in einem Korb steckt Stück für Stück alle anderen an.
      3) Nörgler kann man auch anders einsetzen. Das Problem ist bisweilen nicht das Nörgeln, sondern das Nörgeln zur falschen Zeit. Jemand bringt z.B. einen neuen Vorschlag und wird vom Kritiker sofort abgeschossen („klappt doch eh nicht …“). Besser (nennt sich Disney Modell) zuerst Ideen kreieren, dann Umsetzung besprechen und dann den Nörgler ranlassen, um den Umsetzungsplan auf Schwachstellen zu prüfen (das können die oft gut)

      Antworten
  9. Vanessa
    Vanessa sagte:
    11. Januar 2024 um 11:29

    Ein sehr hilfreicher Artikel, der die Bedeutung eines positiven beruflichen Umfelds hervorhebt. Die vorgestellten Strategien, um Energieräuber zu erkennen und sich von ihnen zu trennen, sind für jeden beruflich Aktiven essentiell.

    Antworten
    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta sagte:
      11. Januar 2024 um 12:03

      Danke, freut mich sehr, wenn er hilft!

      Antworten

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