Warum es gefährlich ist, wenn Ihnen Ihr Business Spaß macht

Positionierung OHNE Spaßfaktor

Positionierung – „Das was Du beruflich machst, muss Dir Spaß machen. Du musst dafür brennen, eine Leidenschaft dafür haben!“ Solche oder ähnliche Aussagen hört oder liest man immer wieder, wenn es um strategische Positionierung oder Expertenpositionierung geht. Wahrscheinlich habe ich selbst derlei auch schon geschrieben.

Und ja, wenn Ihnen das, was Sie tagein tagaus beruflich tun, Spaß macht dann ist das nicht grundsätzlich schlecht. Es gibt die Energie jeden Tag aufzustehen und sich voll dieser Tätigkeit zu widmen. Dennoch sollten Sie es bei Ihrer Positionierung nicht in den Vordergrund stellen. Denn „Positionierung by Spaß“ hat Haken und Nachteile. So viele und so große sogar, dass ich heute sage: „Nein, Ihr Business muss Ihnen keinen Spaß machen. Es ist sogar gefährlich, wenn es das tut.“

Business, das Spaß macht, ist gefährlich!

Positionierung by Spaß hat viele Nachteile

All diejenigen Unternehmer (aber für Angestellte trifft das durchaus auch zu), die Ihre Positionierung (einzig) nach dem Motto „Tu einfach, was Dir Spaß macht und mach ein Business daraus!“ definieren, laufen Gefahr, in eine der folgenden Fallen zu tappen:

Falle Positionierung #1 – Viel zu viele machen dasselbe

Die Dinge im Leben, die wirklich Spaß machen, machen meist sehr vielen Menschen Spaß. So treffe ich z.B. sehr viele Redner (zumal ich ja selbst einer bin), Coaches, Berater oder Online Marketer aber so gut wie nie Tatortreiniger oder Insektenvernichter. (Vielleicht ist das ja auch nur meine Branchenbrille mit der ich vermehrt Menschen wahrnehme, die sich in derselben Branche betätigen wie ich selbst.)

Viele machen dasselbe, weil vielen dasselbe Spaß macht!

Das führt dazu, dass viele Ähnliches anbieten, viele dieselbe Positionierung haben. Die Konkurrenz ist groß, die Preise, Honorare und Margen schrumpfen. Wie überall wo sich viele Anbieter tummeln. Konkurrenz belebt das Geschäft. Stimmt. Doch in erster Linie einmal für die Kunden. Als Anbieter sind Sie ohne Konkurrenz wesentlich besser dran. Eine Positionierung, mit der Sie ein Monopol haben, ist immer noch das höchste der Gefühle.

Lesen Sie dazu auch den Beitrag: Der Masterplan zur Weltherrschaft

Dabei weiß ich von einem Freund, der in dem Business tätig ist, dass Insektenvernichtung ein unglaublich lukratives und krisensicheres Geschäftsmodell ist. Eine phantastische Möglichkeit für eine punktgenaue Positionierung. So lukrativ, dass ich kurz (aber nicht ernsthaft) mit dem Gedanken gespielt habe, so eine Firma zu gründen. Aber die Viecher sind halt ekelig. Tatortreiniger kenne ich keinen. Sicher ein Nischengeschäft (zum Glück), aber ganz sicher mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten würde ich meinen.

Falle Positionierung #2 – Wenn aus Spaß Ernst wird, macht es keinen Spaß mehr

Haben Sie es schon einmal erlebt, dass Sie etwas, das Ihnen an sich Spaß macht so oft machen, dass es Ihnen irgendwann keinen Spaß mehr macht? Sie sogar völlig die Lust daran verlieren. Die Gefahr ist noch deutlich größer, wenn Sie es beruflich machen und es daher tagein tagaus machen müssen. Es ist eine Sache gerne zu backen, ab und an, zu Anlässen. Jeden Tag Stunden in der Küche zu verbringen, das alles auf Facebook zu dokumentieren und jede Woche ein bis zwei Blogbeiträge zum Thema zu schreiben, kann sehr schnell zur belastenden Pflicht werden, die mit Spaß dann nichts mehr zu tun hat.

Mal im Ernst: Wenn aus Spaß Ernst wird, macht es oft keinen Spaß mehr!

Falle Positionierung #3 – „Spaß machen“ bedeutet nicht, gut in etwas zu sein

Einstein hat irrsinnig gerne Violine gespielt … sagt man. Zum Glück ist er Physiker geworden. Da war er echt gut darin. Von seinem Violinespiel konnte man das angeblich nicht behaupten. Viele Kunden leiden heute darunter, dass zu viele Menschen das tun, was ihnen Spaß macht, ohne bei ihrer Positionierung Rücksicht darauf zu nehmen, was sie wirklich können. Es ist bisweilen unglaublich wer bzw. was sich so alles in manchen Branchen herumtreibt. Viele davon wären besser beraten Tatorte zu reinigen (und würden dabei auch mehr Geld verdienen).

Ein Apotheker, ein Arzt, ein Automechaniker brauchen eine solide Ausbildung, um ihrem Gewerbe nachzugehen und das ist gut so. Doch überall dort, wo die Zugangsbarrieren nicht vorhanden sind, wimmelt es von Menschen, die tun, was ihnen Spaß macht. Ohne Rücksicht auf Verluste, oft Verluste der Kunden. Zum Glück können sie meistens auch keinen nachhaltigen Schaden anrichten, sondern werden einfach nicht mehr nachgefragt.

Falle Positionierung #4 – Wer sagt, dass den Spaß auch irgendjemand kauft?

Bei all dem Spaß sollte man bei der Positionierung nicht darauf vergessen, dass irgendwann auch Geld im Spiel sein sollte. Kunden, die kaufen. Ich weiß, Geld ist nicht das Wichtigste auf der Welt. Doch wenn niemand kauft, ist dieser Spaß nämlich kein Geschäft, sondern bei etlichen Selbstständigen, die ich kenne nur ein (kostspieliges) Hobby. Bei all dem Spaß, den Ihnen Ihr Geschäft macht, müssen Sie sich im Rahmen Ihrer strategischen Positionierung seriöser Weise immer die Frage stellen (und das möglichst früh): Kauft das auch jemand? Gibt es dafür einen Markt?

Ja, ich weiß schon, für Red Bull gab es auch keinen Markt. Niemand hat einen Energiedrink nachgefragt bis Red Bull diesen Markt geschaffen hat. In langwieriger, anstrengender, mühsamer Kleinarbeit. Und: Die Menschen haben immerhin auch vor Red Bull schon etwas getrunken (was die Sache vereinfacht hat). Auch Apple hat den iPad Markt scheinbar aus dem Nichts geschaffen. Alle haben sich anfangs gefragt: Was mache ich bloß mit so einem Ding?

Und, wenn Sie meinen Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung ist dazu angetan einen komplett neuen Markt zu schaffen und Sie selbst haben das Zeug, die Ressourcen und die Ausdauer dazu, dann wünsche ich Ihnen ernsthaft sehr viel Erfolg. Die Welt braucht Menschen wie Sie! Ernsthaft!

Wenn Spaß der entscheidende Faktor für Ihre Positionierung ist, dann ist Ihre Lage ernst.

Doch viel öfter begegne ich Unternehmerinnen und Unternehmern, deren Geschäftsmodell auf den ersten Blick wie ein Hobby aussieht. Blöderweise aber auch auf den zweiten und den dritten. Aber es macht ihnen sehr viel Spaß und sie gehen voller Elan an die Sache heran. Solange bis sie sich irgendwann doch eingestehen müssen, dass es nach wie vor nur ein Hobby ist … das sie an die Öffentlichkeit getragen haben.

„Spaß machen“ allein reicht nicht für eine solide Positionierung

Zusammengefasst könnte man also sagen: Wenn Ihnen Ihr Business Spaß macht, dann ist das schön, aber es reicht definitiv nicht für Ihre Positionierung. Und der Spaß birgt allerlei Gefahren, die Sie sehr genau im Auge behalten sollten.

Bei Ihrer strategischen Positionierung geht es um sehr viel mehr als nur darum, dass es Spaß macht. Lesen Sie dazu auch noch die Beiträge

Dort finden Sie auch noch einen gratis Selbstcheck für Ihre Positionierung.

Wollen Sie eine Positionierung, die funktioniert?

Speziell für selbstständige Dienstleister wie Trainer, Berater und Coaches ist eine klare Positionierung ganz besonders wichtig, um potenzielle Kunden anzuziehen. Und immer wieder neue Kunden und Projekte sind die Basis für ein Business, das läuft. Genau dafür habe ich den Kurs „Ein Business, das läuft!“ konzipiert. Interessiert? Dann holen Sie sich hier weitere Informationen darüber wie Sie Ihr Business deutlich voranbringen können.

Roman Kmenta - Business Coach - Positionierung für berater, Trainer und Coaches

Aber wenn Die Positionierung nicht „Spaß machen soll“, was dann?

Ich hoffe ich habe jetzt nicht zu vielen von Ihnen den „Spaß“ an Ihrem Business genommen. Das will ich ganz sicher nicht. Was ich will, wenn ich für Sie schreibe oder mit Unternehmen und Unternehmern arbeite ist, dass vor allem auch Geld verdient wird. Eine Nebensache für viele (große wie kleine) habe ich bisweilen den Eindruck, aber eine letztlich doch sehr wichtige und entscheidende, wenn es ein Geschäft sein soll.

Aber wenn das Business, die Tätigkeit selbst keinen Spaß macht, was dann? Wie sollen Sie die Energie aufbringen Tag für Tag aufzustehen und sich 8, 10, 12 oder mehr Stunden dieser Tätigkeit widmen?

Du musst nicht tun, was Dir Spaß macht. Du musst nur wissen WARUM Du es tust.

Die Antwort lautet: Sie brauchen ein starkes WARUM als Basis für Ihre strategische Positionierung. Nicht das Business, nicht die Tätigkeit selbst muss Spaß machen, sondern der Grund, aus dem Sie es tun muss Sie antreiben, motivieren, muss Ihnen die Energie geben, die Sie brauchen um so lange durchzuhalten wie nötig.

Die Antwort auf das WARUM ist die eigentliche Basis für Ihre strategische Positionierung, für Ihr Geschäft überhaupt. Unternehmen und Unternehmer, die die eine Antwort auf dieses WARUM gefunden haben sind langfristig deutlich erfolgreicher.

Mein Freund ist auch kein Insektenhasser

Mein Freund in der Insektenvernichtungsbranche ist auch kein Insektenhasser, der sich nichts Schöneres vorstellen kann als Kakerlaken die Beine auszureißen, am besten Einzeln. Daran hat er keinen Spaß (so hoffe ich für ihn). Was ihm aber Spaß macht, ist Kunden zu gewinnen, Menschen zu führen und vielleicht auch das gute Gefühl dafür gesorgt zu haben, dass man in einem Restaurant guten Gewissens essen kann, ohne befürchten zu müssen etwas in der Suppe zu finden, was da nicht hingehört.

Auch Laufen macht mir keinen Spaß

Ich selbst laufe regelmäßig. Macht es mir Spaß? Nein. Nach all den Jahren immer noch nicht. Ich finde es langweilig. Aber es tut mir gut. Es hält mich in Form und gesund. Und wenn ich in den Spiegel blicke, bin ich mit knapp über 50 nicht unzufrieden mit meiner Figur. Auch das Laufen muss keinen Spaß machen … und dabei ist es nicht einmal mein Business. Das Ergebnis macht Spaß.

Zu viel im Unternehmen, zu wenig am Unternehmen

Die Sache mit dem Spaß wird zu sehr aus der Brille des „im Unternehmen arbeiten“ gesehen. Coachen, Webseiten erstellen, Fotografieren. Eine Brille , die vor allem viele Selbstständige permanent tragen. Wenn man sich aber als Unternehmer sieht, dann kann man Spaß am Auf- und Ausbau des Unternehmens finden – egal was dieses Unternehmen macht.

Das WARUM bringt Flexibilität und Unabhängigkeit

Letztlich zeigt das Beispiel auch, dass es ein Riesenvorteil ist, wenn das WARUM die treibende Kraft ist. Selbst wenn es keine Insekten mehr zu vernichten gäbe, könnte mein Freund sein WARUM immer noch verfolgen. Er könnte immer noch Menschen führen und Kunden gewinnen und glücklich machen. Er ist nicht abhängig von einer bestimmten Tätigkeit, weil er auf ein Ziel und nicht auf eine ganz bestimmt Tätigkeit fokussiert ist. Das bringt deutlich mehr Flexibilität und Unabhängigkeit.

Ich selbst will Menschen und Unternehmen dabei unterstützen finanziell erfolgreich zu sein. Das könnte ich als Finanzdienstleister oder Anlageberater z.B. auch machen. Ich könnte auch wieder eine eigene Firma gründen, eine die nicht nur berät, sondern tatsächlich selbst etwas arbeitet 😉 und Mitarbeiter finanziell erfolgreich machen. Oder ich könnte als Lehrer in Pflichtschulen den Kindern schon früh die Grundlagen unternehmerischen Denkens beibringen (die wirklich schwierigen und anstrengenden Dinge spare ich mir noch für später auf). Oder, oder, oder. Mein WARUM bleibt dasselbe.

Wollen Sie mit mir an Ihrer Positionierung arbeiten?

Wenn Sie denken Sie brauchen Unterstützung, um Ihre optimale Positionierung zu erarbeiten und Ihr Business einen deutlichen Schritt voranzubringen, dann finden Sie hier weitere Informationen, was ich für Sie tun kann.

Das Ziel ist der Weg

Das Ziel dahinter ist es, das Ihnen den Antrieb geben muss, auch Dinge zu tun, die keinen Spaß machen und trotzdem glücklich dabei zu sein (zumindest die meiste Zeit über). Haben Sie dieses Ziel? Die Antwort auf die Frage: WARUM tun Sie das?

Wenn ich mit Unternehmen und vor allem auch mit Einzelunternehmern arbeite ist das immer wieder eine der ersten Fragen, die ich stelle. Oft erhalte ich als Antwort ein langes, nachdenkliches Schweigen. Und das ist gut so. Das ist der erste Schritt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!

Was ist Ihr WARUM? Welche Erfahrungen haben Sie mit Spaß im Business gemacht? Hinterlassen Sie mir einen Kommentar dazu hier auf meinem Blog.

Ihr

Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Roman Kmenta

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Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Referent, Vortragsredner Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
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Fotos: Roman Kmenta, Fotolia

8 Kommentare
  1. Heinz-Willi Wyes sagte:

    Hallo Herr Kmenta,
    Sie bringen es wieder auf den Punkt: „Wenn aus Spaß Ernst wird, macht es oft keinen Spaß mehr“. Das Phänomen erlebt man schließlich auch außerhalb der Berufswelt, wenn nämlich eine Lebensbeziehung dem Alltagstrott zum Opfer fällt. Dagegen hilft nur andauernde, qualitativ hochwertige Kommunikation zwischen den Partnern, Urvertrauen und natürlich der achtsame, respektvolle Umgang miteinander.
    Aber was tue ich gegen den „Bore out“, der sich auch trotz (oder wegen?) hoher beruflicher Belastung einschleicht?
    Ich habe mich für die Diversifikation entschieden und meine Hauptaktivität in eine etwas andere Richtung gelenkt. Der Haken: Ich kann die „Cash cow“, die mich trotz der nachlassenden Begeisterung am finanziellen Leben erhält, noch nicht schlachten. Das bringt es mit sich, dass die Belastung letztendlich noch größer wird und das Gesamtergebnis, gemessen am Einsatz, dürftig bleibt.
    Das ist wieder ein Paradebeispiel für Ihre Forderung nach einer messerscharfen Positionierung: die habe ich zur Zeit noch nicht. Ihre Beiträge helfen mir dabei, die Balance nicht zu verlieren und mir immer wieder die wichtigen Fragen zu stellen (wenn ich sie auch nicht immer befriedigend beantworten kann).
    Herzliche Grüße
    H.-W. Wyes

    Antworten
  2. Anne-Barbara Kern sagte:

    Lieber Herr Kmenta,

    ein prima Artikel, herrlich quer gedacht, und ich mag Ihren Humor! Am besten hat mir dieser Satz gefallen:

    „Du musst nicht tun, was Dir Spaß macht. Du musst nur wissen WARUM Du es tust.“

    Das kann ich voll und ganz unterschreiben! Ich tue das, was ich tue, weil ich damit einer bestimmten Sorte Menschen, die mir sehr am Herzen liegt und die meist keine Hilfe findet, wirklich helfen kann. Und in vielen Fällen macht das Spaß, es ist aber oftmals auch ganz schön anstrengend! Und das würde ich niemals durchhalten, wenn ich nicht wüsste, WARUM. Deshalb geht es mir manchmal ganz schön auf die Nerven, wenn ich diese Spaß-Geschichten höre… Denn wenn man etwas leistet, ist das eben (auch) Arbeit, und das darf es auch sein! 🙂

    Herzliche Grüße,
    Anne-Barbara Kern

    Antworten
  3. Hanno sagte:

    Aus Deinen 2 letzten Beiträgen, ergibt sich genau eine Strategie…Insektenvernichter….und dazu die Leute anstellen 😉 und weil es keinen Spass macht, keine Gefahr es nicht zu delegieren…und somit auch noch gegen diese Falle gewappnet. Geld abholen macht man dann noch besser selber 😉

    Antworten
    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta sagte:

      Super Schlussfolgerung!! … Geld abholen ist Chefsache 😉 … ab einem gewissen Betrag. Und ja, ich finde „unattraktive“ Branchen wie Insektenvernichtung geschäftlich sehr „sexy“.

      Antworten

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