Praxistipp Psychomathematik ® – Tipp Nr. 3

Bieten Sie Ihrem Kunden einen Abzug, statt einem Aufpreis

Praxistipps aus Preisstrategie, Preispsychologie und Preisverhandlung:

„Bieten Sie Ihrem Kunden einen Abzug statt einem Aufpreis!“

Stellen Sie sich vor Sie wollen tanken und die Tankstelle hat einen Preis für Barzahlung, sowie einen Aufpreis für Bezahlung mit Kreditkarte. Studien zeigen, dass sich viele Kunden darüber ärgern, dass Sie mehr bezahlen müssen bei Kartenzahlung. Wir empfinden, dass so, dass wir bestraft werden, wenn wir mit Karte zahlen. Eine andere Tankstelle verlangt einen Spritpreis bei Bezahlung mit Kreditkarte – denselben wie die erste inkl. Aufpreis – und einen niedrigeren, wenn Sie bar bezahlen. Das bedeutet Sie werden belohnt, wenn Sie bar bezahlen. Und Belohnungen mögen wir grundsätzlich natürlich. Wir freuen uns.
Das bedeutet bei ein und demselben Preis empfindet der Kunde zwei ganz unterschiedliche Emotionen. Wenn Sie also möchten, dass sich ihre Kunden freuen, bieten Sie Ihnen Belohnungen in Form von Abzügen statt Aufpreise an. Das geht nicht nur bei unterschiedlichen Bezahlvarianten, sondern auch bei verschiedenen Produktvarianten oder auch im Zusammenhang mit dem „Do it Yourself Anteil“ des Kunden. Der Kunde, der selbst einen Teil der Arbeit – z.B. den Zusammenbau – übernimmt, erhält einen Abzug. Zusätzlicher, profitabler Nebeneffekt: Ein guter Teil der Kunden wird dennoch auf die Belohnung verzichten und zur teureren Variante greifen. Angewandte Psychomathematik.

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Ich freue mich, wenn Sie mir von Ihren Erfahrungen berichten und wünsche Ihnen viel Erfolg beim Umsetzen.

Ihr

Keynote Speaker Roman Kmenta

Roman Kmenta

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Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Referent, Vortragsredner Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
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Foto: Roman Kmenta

1 Antwort
  1. Kazuhiko says:

    Gratuliere. Sehr gut getroffen. Ich kenne das Problem nur zu gut, eiitrsenes als Selbstausbeuterin und andererseits als Mandatarin in der Wirtschaftskammer (UBIT Grfcn Alternative). Laut Armutskonferenz leben 55.000 Selbste4ndige an der bzw. unter der Armutsgrenze. Ffcr die beiden Regierungsparteien existieren wir nicht. Ffcr die SPd6 gelten wir nicht als schfctzenswfcrdige ArbeitnehmerInnen. Ffcr die d6VP und dem schwarzen Wirtschaftsbund sind wir keine echten UnternehmerInnen audfer wenn es darum geht, bei der Wirtschaftskammerwahl als Stimmvieh herzuhalten, damit wir den Herren echten Unternehmen schf6n die Honorare aus diversen WK Auftre4gen ffcr die ne4chsten Jahre sichern.

    Antworten

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