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Mehr Gewinn - Maßnahmen Deckungsbeitrag erhöhen - Roman Kmenta - Keynote Speaker

Tausende Euro mehr Gewinn schlummern in Ihrem Verkauf

a3 ECO 8-2017 - Cover - Erste Hilfe für mehr Einkommen - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Erste Hilfe für mehr Einkommen – a3 ECO Magazin 08/2017

a3 ECO 8-2017 - Cover - Erste Hilfe für mehr Einkommen - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

a3 ECO 8-2017 – Cover – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Trainer

a3 ECO 8-2017 - 1- Erste Hilfe für mehr Einkommen - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

a3 ECO 8-2017 – 1- Roman Kmenta – Keynote Speaker und Trainer

a3 ECO 8-2017 - 2 - Erste Hilfe für mehr Einkommen - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

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Preisstrategie billig - Roman Kmenta - Redner und Preisexperte

Preisstrategie BILLIGER

Preissenkung ohne Preisreduktion - Roman Kmenta - Redner und Preisexperte

Preissenkung OHNE Preisreduktion

Beitragsbild - Profitable Honorarberechnung - Roman Kmenta - Trainer und Autor

Profitable Honorarberechnung für Dienstleister

Beitragsbild - Profitable Honorarberechnung - Roman Kmenta - Trainer und Autor

Honorarberechnung: Preisstrategien für mehr Einkommen als selbstständiger Berater und Dienstleister

Sind Sie selbstständiger Berater, Trainer, Coach, Redner oder Keynote Speaker, Fotograf, Anwalt, Architekt, Masseur oder verdienen Sie Ihr Geld mit einer anderen Dienstleistung, die Sie selbst durchführen? Fragen Sie sich manchmal: Wie viel soll ich bloß als Tagessatz, Stundensatz bzw. Honorar verlangen? Dann wird Sie dieser Beitrag interessieren. Es geht nämlich um Ihr Einkommen und wie Sie es durch effektive Honorarkalkulation steigern, ohne dafür mehr Stunden arbeiten zu müssen.

Honorarberechnung – die Grundfrage: Wie viel soll ich bloß verlangen?

Viele selbstständige Berater, Freelancer und Dienstleister aller Art, oft Ein-Personen-Unternehmen (EPU), stehen immer wieder vor der Frage, wie viel sie für Ihre Dienstleistung verlangen sollen. Es geht um die grundlegende Preispositionierung. Die Honorarberechnung ist deshalb besonders herausfordernd, weil es oft „nur“ die eigene Zeit ist, die Sie einsetzen. Doch diese ist extrem wertvoll, auch wenn das viele Dienstleister nicht so recht glauben. Das hat oft mit einem niedrigen Selbstwertgefühl zu tun, ein für Ihr Einkommen extrem wichtiges Thema, zu dem Sie hier mehr lesen >> Beitrag: Hoher Selbstwert, hohes Einkommen

Die Honorarberechnung und Preiskalkulation ist gerade bei selbstständigen Dienstleistern so spannend, weil die Leistung („das Produkt“) mit der Person des Dienstleisters untrennbar verbunden ist. In diesem Fall wird es schwerer vergleichbar und Sie können sich leichter vom Mitbewerb differenzieren als jemand, der ein weitgehend standardisiertes Produkt herstellt. Dadurch gibt es auch wesentlich größere Spielräume in der Preiskalkulation, beim Honorar oder Stundensatz berechnen.

Sind sie übrigens noch nicht selbstständig, möchten sich diesen Traum aber gerne erfüllen, lesen Sie das aktuelle E-Book SELBSTSTÄNDIG MACHEN von Katharina Lange von www.gruendercheck.com.  Hier finden Sie alle Informationen rund um die Selbstständigkeit.

Top Verdiener mit Stundensätzen von etlichen 1.000 €

In manchen Berufsgruppen, wie z.B. bei Anwälten, Architekten, Rednern oder Fotografen verdienen die Top-Experten einen Stundensatz (bisweilen etliche 100 € oder 1.000 € – Lesen Sie dazu auch: Mythos – Die unglaublichen Honorare der Keynote Speaker und Redner), der oft um ein Vielfaches höher ist als der Durchschnitt. Diese Unterschiede bei Honoraren machen deutlich, dass es möglich ist mittels Anwendung der richtigen Strategien deutlich höhere Honorarsätze als der Durchschnitt der jeweiligen Branche zu erzielen. Auch in Branchen mit klar definierten Richtsätzen und Leitlinien für die Honorarberechnung geht das.

Positionierung als Grundlage für Honorarberechnung

Basis dafür ist eine saubere, strategische Positionierung. Wofür stehen Sie und wofür nicht? Je klarer Sie für sich und für die Öffentlichkeit diese Fragen beantworten, desto eher wird es Ihnen gelingen hohe Honorare, Stundensätze bzw. Tagessätze zu erzielen. Mehr Informationen dazu lesen Sie in den Beiträgen:

Wie hoch ist Ihr Stundensatz tatsächlich?

Nachdem Sie als selbstständiger Berater oder Dienstleister jemand sind, der seine Zeit verkauft, wäre es natürlich spannend zu wissen wie viel Sie tatsächlich dafür erhalten. Nein, ich meine nicht Ihren Stundensatz pro fakturierbarer Stunde, sondern Ihren Stundensatz pro tatsächlich aufgewendeter Arbeitsstunde. Kennen Sie den? Dazu müssten Sie erfassen wie viel Zeit Sie in ein Projekt tatsächlich investieren. Wenn Sie als selbstständiger Berater oder Trainer meistens Tagessätze kalkulieren können Sie ähnlich verfahren.

Viele Trainer, Coachs und selbstständige Berater vermeiden das bewusst, weil Sie ahnen, dass das Ergebnis niederschmetternd sein könnte. Ich selbst berechne den Wert bei aufwändigen Projekten immer wieder, oft mit der Erkenntnis, dass Nein sagen lernen eine dauerhafte Aufgabe ist und Nein sagen eine Fähigkeit bei der man immer noch besser werden kann. Lesen Sie dazu  auch den Beitrag: Nein! – Das profitabelste Wort der Welt. Bisweilen kann diese Berechnung einen ernüchternden Stundensatz ergeben, der Sie den Tränen nahebringen könnte.

Doch Ernüchterung und Frust sind bisweilen eine gute Basis, um Veränderungen in Angriff zu nehmen. Sie finden hier übrigens eine beispielhafte Liste für Redner und Keynote Speaker (die sie relativ einfach für Ihr Geschäft adaptieren können), die Ihnen hilft diese Kalkulation durchzuführen.

Die Top Preisstrategien für Ihre Honorarberechnung

Jetzt wissen Sie was Sache ist und haben möglicherweise beschlossen, dass Sie in Bezug auf Ihr Einkommen etwas ändern müssen. Doch wie können Sie Ihren Stundensatz bzw. Ihr Honorar berechnen und Ihre Preisgestaltung vornehmen?

Mangels Einstandskosten, die im Handel und der Produktion oft als Basis für die Preiskalkulation herangezogen werden, tun sich selbstständige Berater oder Dienstleister generell oft schwer bei ihrer Preisgestaltung. Um Ihnen das zu erleichtern finden Sie nachfolgend die Top Preisstrategien für Ihre Preiskalkulation auf Basis derer Sie Ihr Einkommen bzw. Ihr Honorar kalkulieren können.

Preiskalkulation Strategien für Dienstleister - Kmenta, Unternehmer, Berater, Vortragsredner

Preiskalkulation für Dienstleister – Roman Kmenta, Autor und Keynote Speaker

 

Honorarberechnung und Preiskalkulation Strategie 1: Ausrichten an der Marktmitte

  • Einkommenspotenzial: mittelmäßig

Die naheliegendste Preisstrategie zur Honorarberechnung scheint die zu sein, sich am Markt, am Mitbewerb zu orientieren. Damit hat man das Gefühl nicht komplett daneben zu liegen mit seinem Stundensatz … und tut es meist auch nicht, wenn man sich in etwa im preislichen Mittelfeld positioniert. Das bedeutet allerdings auch, dass man sich mit dieser Strategie der Preiskalkulation eingesteht, wenn auch vielleicht nur unbewusst, dass die Leistung, die man dem Kunden bietet auch nur mittelmäßig ist. Ist sie das, bzw. wollen Sie so gesehen werden? Mit dieser Preispositionierung werden Sie zwar Aufträge verlieren, aber selten wegen einer überzogenen Preiskalkulation bzw. zu hohem Stundensatz / Honorar. Der Nachteil ist, dass Sie potenziell viel Geld verschenken, wenn Sie Ihre Honorarberechnung so gestalten.

Von Anfängern wird oft der Fehler begangen die eigene Preispositionierung automatisch am unteren Rand des Marktes vorzunehmen und das, obwohl die Leistung gut oder sogar exzellent ist. Dabei kann je nach Berufszweig der Kunde oft nicht einmal unterscheiden, ob jemand ein Anfänger ist oder seine Tätigkeit schon länger ausübt. Hier braucht es eine Portion mehr Mut für die Honorarberechnung.

Wer seine Preiskalkulation am Durchschnitt ausrichtet, darf sich nicht wundern, wenn er nur durchschnittlich verdient.

 

Honorarberechnung und Preiskalkulation Strategie 2: Ausrichten an den variablen Kosten

  • Einkommenspotenzial: extrem niedrig

Wie bereits erwähnt spielen bei selbstständigen Dienstleistern die auftragsbezogenen, variablen Kosten kaum eine Rolle. Dennoch könnte es diese in dem ein oder anderen Fall geben, manchmal in Form von Honoraren von Sublieferanten. In diesem Fall sollten diese variablen Kosten natürlich die allerniedrigste Grenze für Ihre Preiskalkulation bzw. Honorarberechnung sein. Eine Grenze, die Sie kennen, aber dann gleich wieder als sehr viel zu niedrig vergessen sollten, wenn es um Ihre Preisfestlegung geht.

Honorarberechnung und Preiskalkulation Strategie 3: Ausrichten am eigenen Bedarf

  • Einkommenpotenzial: unterdurchschnittlich

Interessanter ist da schon die Ausrichtung der Honorarberechnung und Preisgestaltung an Ihrem eigenen Bedarf, man könnte auch sagen an den „Vollkosten Ihres Lebens“. Dafür müssen Sie berechnen wie viel Geld Sie benötigen, um ein gutes (was immer das für Sie bedeutet) Leben zu führen. Mit Familie, Haus, Auto, Urlaub, Versicherungen, ein wenig Altersvorsorge, Ihren geschäftlichen Kosten und was sonst normalerweise so dazugehört.

Diesen Jahresbetrag dividieren Sie dann durch die Anzahl der Tage bzw. Stunden, die Sie als selbstständiger Berater oder Dienstleister pro Jahr gebucht (bezahlt!) sind. So erhalten Sie einen Tagsatz bzw. Stundensatz, der die untere Grenze darstellt. Wenn Sie weniger verlangen, können Sie nicht davon leben. Richtig Spaß – betriebswirtschaftlich betrachtet – macht es zu diesem Satz natürlich noch keinen, aber er ist gut zur Orientierung. Daher empfehle ich diese Berechnung in jedem Fall durchzuführen. Und denken Sie dran die „Vollkosten Ihres Lebens“ zahlen Sie größtenteils NACH Steuern und Abgaben! Beziehen Sie diese daher in Ihre Preisgestaltung und Honorarkalkulation mit ein.

Berechnen Sie Ihre Kosten als Dienstleister und vergessen Sie diese gleich wieder, wenn Sie Geld verdienen wollen!

 

Honorarberechnung und Preiskalkulation Strategie 4: Ausrichten an eigenen Zielen

  • Einkommenspotenzial: Hoch bis sehr hoch … bei ausreichend großen Zielen

Noch spannender wird es, wenn Sie Ihre Preiskalkulation auf Basis Ihrer Ziele machen. Das kann auf zweierlei Art geschehen. Die einfache Variante ist die Preispositionierung im oberen Bereich des Marktes, denn immerhin wollen Sie ja auch – so unterstelle ich jetzt mal – als Experte im oberen Qualitätsbereich gesehen werden. Sie nehmen einfach als Ziel einen Tagsatz bzw. ein Honorar her, das Ihrem Qualitätsanspruch gerecht wird. Diese Art der Preispositionierung ist ähnlich der Preiskalkulation Strategie 1, mit einem wesentlichen Unterschied: Sie orientieren sich in Ihrer Honorarkalkulation und Preisbildung nach oben, statt zur Mitte hin und betreiben eine Hochpreisstrategie.

Die zweite Variante der Honorarberechnung, die auf der Ausrichtung an den eigenen Zielen basiert, ist vergleichbar mit der Preiskalkulation Strategie 3. Allerdings fügen Sie jetzt die Kosten für Ihre „großen Ziele“ zu den „Vollkosten des Lebens“ hinzu: Mit 55 finanziell frei zu sein (dafür braucht es entsprechend Kapital am Konto), jedes Jahr 3 Monate Luxusurlaub, der neue Tesla, ein Hilfsprojekt mit 20.000 € pro Jahr unterstützen, den Kindern eine Top Ausbildung im Ausland ermöglichen oder auch den Körper chirurgisch runderneuern lassen … was immer Ihre Ziele sein mögen. Sie sollten nur groß genug sein und das normale Maß übersteigen.

Große Ziele als Basis für hohes Einkommen!

 

Diese Art der Preisgestaltung macht schon viel mehr Sinn, da sie Ihren Fokus nach vorne orientiert, auf das was Sie erreichen wollen, während die Honorarberechnung gemäß Strategie 2 und 3, sehr defensiv sind und eher auf Existenzangst beruhen (wobei Angst bisweilen ein guter Motivator sein kann).

Honorarberechnung und Preiskalkulation Strategie 5: Ausrichten am Kunden

  • Einkommenspotenzial: hoch

Seine Preisgestaltung und Honorarberechnung am Kunden auszurichten, bedeutet herauszufinden, was der Kunde bereit ist für Ihre Leistung zu bezahlen. In den meisten Fällen, in denen ein Auftrag vergeben wird, wäre der Kunde bereit gewesen auch noch (etwas) mehr zu bezahlen. Vielleicht nur € 100 oder € 200 pro Tag, aber „A bissl was geht immer“ wie es in Bayern und Österreich so schön heißt.

Der Kunde der bereit ist einen Tagsatz von € 1.500 zu bezahlen würde in vielen Fällen auch € 1.600, vielleicht sogar € 1.700 bezahlen. Und € 100 mehr bei 100 bezahlten Auftragstagen pro Jahr sind auch € 10.000 mehr Reingewinn! Und wenn Sie nicht fallweise an Grenzen stoßen und der Kunde „zu teuer“ sagt und einen Auftrag wegen des Preises ablehnt, sind Sie zu billig! Wenn Sie also um z.B. € 100 mehr verlangen und deshalb z.B. 3 Auftragstage pro Jahr verlieren, wird sich diese Preisstrategie immer noch für Sie rechnen.

Übrigens … wenn Ihr Kunde mal „zu teuer“ sagt, ist noch nichts verloren. Im Kindle Buch „Zu teuer! – 118 freche, humorvolle, überzeugende und profitable antworten auf Preiseinwände“ lesen Sie wie Sie mit dem „zu teuer“ Ihres Kunden erfolgreich umgehen können.

E-Book Zu teuer - Preiseinwand - Roman Kmenta - Preisexperte und Unternehmer

Technisch gesehen funktioniert diese Preisstrategie so, dass Sie mit einer Preispositionierung beginnen, bei der Sie sich wohlfühlen und die Ihnen eine ausreichende Anzahl von gebuchten Tagen verspricht. Dann orientieren Sie Ihre Honorarberechnung Schritt für Schritt nach oben bis zu dem Punkt, an dem Sie deutlichen Gegenwind spüren und auch Absagen wegen des Preises erhalten.

Weitere Ideen dazu finden Sie auch im Beitrag: Tausende Euro mehr Gewinn schlummern in Ihrem Verkauf

Sollte dieser Punkt noch in einem Bereich sein, der für Sie (gemäß den Strategien für Honorarberechung und Preisbildung 1 bis 4) zu niedrig ist, dann haben Sie entweder die falsche Zielgruppe oder aber Ihr Angebot ist in den Augen des Kunden zu wenig wert. Im ersten Fall sollten Sie sich nach einer weniger preissensiblen Zielgruppe umsehen, im zweiten Fall lesen Sie die nächste Art der Preiskalkulation.

Hohe Preise und Honorare als Dienstleister zu erzielen ist mehr ein Marathon als ein Sprint!

 

Honorarberechnung und Preiskalkulation Strategie 6: Ausrichten am Wert für den Kunden

  • Einkommenspotenzial: extrem hoch

Die klarste, direkteste und „härteste“ Art der Preispositionierung bzw. Preisgestaltung ist die, Ihr Honorar, Ihre Stundensätze bzw. Tagessätze am Wert, den Ihre Leistung für den Kunden hat, auszurichten. Letztlich geht es dem Kunden nicht um Ihre Dienstleistung, sondern darum Resultate zu erzielen: Die Rückenschmerzen loszuwerden, mehr neue Kunden zu akquirieren, das Teamwork im Unternehmen zu verbessern, den Prozess zu gewinnen oder auch ein mentales Problem zu eliminieren. Anstatt in Stunden oder Tagen zu denken und zu kalkulieren, könnten Sie auch in gelösten Problemen des Kunden denken und Ihre Preiskalkulation und Honorarberechnung danach ausrichten.

Der Experte für Kosteneinsparungen kann z.B. 20 % der eingesparten Kosten als Honorar verlangen. Der Kunde kann dabei nur gewinnen und für den Berater können dabei, abhängig von der Betriebsgröße, statt einem Honorar für ein paar Beratertage 10.000e oder sogar 100.000e € als Vergütung für seine Leistung herauskommen. Diese Strategie der Preisfestlegung wird sich nicht immer umsetzen lassen, wird aber durchaus verwendet. Basis dafür ist unter anderem eine Top Dienstleistung, die wirkliche Resultate erwarten lässt.

Doch Wert ist etwas, das vor allem im Kopf des Kunden entsteht, was nicht bedeutet, dass Sie nichts zum Entstehen beitragen können. Ideen und Tipps dazu finden Sie im gratis E-Book: Der Business Quantensprung – Als selbstständiger Dienstleister sechsstellig verdienen“ Hier geht es zum Download.

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Der Vorteil dieser Art der Preiskalkulation ist – neben dem finanziellen – der, dass sie Sie zwingt, sich voll und ganz auf den Nutzen für Ihre Zielgruppe bzw. Ihren Kunden auszurichten. Dadurch werden Sie automatisch besser, sehr viel besser, was wiederum Ihren Wert und damit Ihren Preis erhöht. Natürlich birgt diese Art der Honorarberechnung und Preisgestaltung Risken im Vergleich zu den eher traditionellen Strategien der Preiskalkulation. „No Risk, no Fun!“ wie man treffenderweise sagt.

Ein weiterer Riesenvorteil dieser Preisstrategie ist der, dass die Leistung vom Stundensatz entkoppelt wird. Damit sind Sie wesentlich weniger vergleichbar mit den Angeboten und den Honoraren der Mitbewerber.

Hoher Wert als Basis für hohe Preise und Honorare

Egal welche Preisstrategie Sie auch immer wählen bzw. wie auch immer Sie Ihr Beraterhonorar kalkulieren, der Preis muss in jedem Fall mit dem Wert und der Qualität der Dienstleistung korrespondieren. Versuche für schlechte Leistung viel Geld zu verlangen, sind immer zum Scheitern verurteilt! Und hohe Qualität beruht auf guten Ideen und konsequenter, fleißiger Umsetzung und damit verbunden auf viel Arbeit. Ihr Weg zu höheren Honoraren, Stundensätzen bzw. Tagessätzen wird daher oftmals kein Sprint, sondern ein Marathon sein, allerdings ein profitabler.

Wenn Sie Fragen dazu haben oder eigene Erfahrungen, freue ich mich, wenn Sie mir einen Kommentar hinterlassen – auf Facebook oder gleich hier auf meinem Blog.

Ihr

Keynote Speaker Roman Kmenta

Roman Kmenta

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Autor und Keynote Speaker

Referent, Vortragsredner Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner in international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
Roman Kmenta folgen auf Facebook, Twitter, XING, Google+, LinkedIn

Fotos: www.fotolia.de, Roman Kmenta

 

 

Beitragsbild mehr Einkommen - Roman Kmenta - Experte für Preisstrategie und Keynote Speaker

Erste Hilfe für mehr Einkommen

Buchtipp "Nicht um jeden Preis" - Preisstrategien- iX Magazin Mai 2017 - Roman Kmenta - Autor und Keynote Speaker

„Nicht um jeden Preis“ Buchtipp – iX Magazin 05/2017

Buchtipp "Nicht um jeden Preis" - Preisstrategien- iX Magazin Mai 2017 - Roman Kmenta - Autor und Keynote Speaker

Nicht um jeden Preis – iX Magazin Mai 2017 – Roman Kmenta – Autor und Keynote Speaker

Treuhand AKTUELL 3_2017 S4-5 - 1- Preisgestaltung - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Trainer

Mit OTC-Preisgestaltung mehr Gewinn machen – Treuhand AKTUELL 03_2017

Treuhand Aktuell - Apotheker - 3 2017 Cover Roman Kmenta

Treuhand Aktuell – Apotheker – 3 2017 Cover Roman Kmenta

Treuhand AKTUELL 3_2017 S4-5 - 1- Preisgestaltung - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Trainer

Treuhand AKTUELL 3_2017 S4-5 – 1 – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Berater

Treuhand AKTUELL 3_2017 S4-5 - 2- Preisgestaltung - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Trainer

Treuhand AKTUELL 3_2017 S4-5 – 2 – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Berater

Verkaufsstrategie Preis offensiv - Kmenta Blog Redner

Verkaufsstrategie: Sauteuer, aber es wirkt!

Im Würgegriff der RABATTE - Interview Salzburger Nachrichten 032017 - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Im Würgegriff der RABATTE – Interview Salzburger Nachrichten – 03/2017

Im Würgegriff der RABATTE - Interview Salzburger Nachrichten 032017  - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Im Würgegriff der Rabatte – Salzburger Nachrichten 032017 – Roman Kmenta – Berater und Autor

"Nicht um jeden Preis" - Interview bei TRP 1 - Roman Kmenta - Berater, Trainer und Keynote Speaker

Interview bei TRP 1 zum neuen Buch „Nicht um jeden Preis“ 03/2017

"Nicht um jeden Preis" - Interview bei TRP 1 - Roman Kmenta - Berater, Trainer und Keynote Speaker

Interview bei TRP 1 – Roman Kmenta – Berater, Trainer und Keynote Speaker

Hamburg 1 TV - Interview Roman Kmenta - Autor

Roman Kmenta zu Gast bei Hamburg 1 Frühcafé – „Nicht um jeden Preis“

Hamburg 1 TV - Interview Roman Kmenta - Autor

Hamburg 1 TV – Interview Roman Kmenta – Keynote Speaker und Autor

Beitragsbild Alarm - Roman Kmenta - Unternehmer und Keynote Speaker

Verkaufen Sie sich unter Wert?

Österreichische Bauzeitung - Buch Nicht um jeden Preis - Roman Kmenta - Unternehmer und Keynote Speaker

Österreichische Bauzeitung – Buch „Nicht um jeden Preis“

Österreichische Bauzeitung - Buch Nicht um jeden Preis - Roman Kmenta - Unternehmer und Keynote Speaker

Österreichische Bauzeitung – Buch Nicht um jeden Preis – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Trainer

Geld Magazin 12-2016 cover - Roman Kmenta - Vortragsredner und Autor

GELD MAGAZIN 12/2016 – Buchtipp – Nicht um jeden Preis

Geld Magazin 12-2016 cover - Roman Kmenta - Vortragsredner und Autor

Geld Magazin 12/2016 – Cover – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Autor

Geld Magazin Buchtipps 12/16 - Nicht um jeden Preis - Roman Kmenta - Autor und Trainer

Geld Magazin 12/2016 – Buchtipps  – Nicht um jeden Preis – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Autor

Vortrag Unternehmerinnenforum Vorarlberg 2016 - Cover - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Vortrag Unternehmerinnenforum Vorarlberg 2016

Vortrag Unternehmerinnenforum Vorarlberg 2016 - Cover - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Vortrag Unternehmerinnenforum Vorarlberg 2016 – Cover – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Trainer

Vortrag Unternehmerinnenforum Vorarlberg 2016 - Seite 1- Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Vortrag Unternehmerinnenforum Vorarlberg 2016 – Seite 1 – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Trainer

Beitragsbild - Marketing Turbo Buch - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Trainer

Ihr Buch als Turbo für Ihr Einkommen

Buch Nicht um jeden Preis - Roman Kmenta - Autor und Keynote Speaker

Nicht um jeden Preis

Immobilien und bewerten - Gewinne statt Rabatte 32016 - Roman Kmenta - Keynote Speaker, Trainer und Ideendesigner

immobilien & bewerten 2016 – Gewinne statt Rabatte

Immobilien und bewerten - Gewinne statt Rabatte 32016 - Roman Kmenta - Keynote Speaker, Trainer und Ideendesigner

immobilien und bewerten – Gewinne statt Rabatte – Cover 03 2016 – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Autor

Immobilien und bewerten - Gewinne statt Rabatte 32016 - Roman Kmenta - Keynote Speaker, Trainer und Ideendesigner

immobilien und bewerten – Gewinne statt Rabatte – 3 2016 – 1 – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Autor

Immobilien und bewerten - Gewinne statt Rabatte 32016 - Roman Kmenta - Keynote Speaker, Trainer und Ideendesigner

Immobilien und bewerten – Gewinne statt Rabatte – 3 2016 – 2 – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Autor

Immobilien und bewerten - Gewinne statt Rabatte 32016 - Roman Kmenta - Keynote Speaker, Trainer und Ideendesigner

Immobilien und bewerten – Gewinne statt Rabatte – 3 2016 – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Autor

Immobilien & Bewerten – Beitrag Gewinne statt Rabatte – Roman Kmenta – Keynote Speaker und Experte für Preisstrategie

Umfrageergebnisse – Die größten Probleme für Selbstständige

Heller Consult - Gewinnradar

Der beste Weg zum Konkurs: in Mathe eine Fünf

Gastbeitrag von Mag.a Liss Heller, Unternehmerin und Geschäftsführerin der internationalen Steuer- und Unternehmensberatung HELLER CONSULT

Heller Consult - Gewinnradar

Gerade als Unternehmer müssen Sie gut rechnen können – und zwar im Kopf oder zumindest mit dem (Gewinn-)Radar

So mancher Unternehmer weiß noch immer nicht, dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist. Der Deckungsbeitrag wird stiefmütterlicher behandelt.

Als Steuerberaterin und Unternehmensberaterin kenne ich viele Unternehmer und Unternehmerinnen, die ein exzellentes Produkt oder eine professionelle Dienstleistung anbieten. Dennoch tun sich diese mit ihrer Preisgestaltung extrem schwer. Oftmals wird der Preis nach den gängigsten Methoden (nach Kosten, nach Kunden, nach Markt bzw. Mitbewerb) ermittelt. Manchmal sogar „Pi mal Daumen“. Dann schlägt das Mindset zu – „so viel kann ich doch nicht verlangen“ und schwuppdiwupp wird noch ein Abschlag gewährt. Die Vorgaben der eigenen Innung sind selten das Gelbe vom Ei. Viele Geschäftsleute sind unsicher, welchen Preis sie verlangen können. Und deshalb schrauben sie daran unprofessionell herum, so als ob es kein Messen und Zählen gäbe. Meist geht das Schrauben nach unten – zu Ungunsten des Unternehmers, sinnhaft ist das kaum. Wie sich dieses mathematische Dilettieren auf den notwendigen Deckungsbeitrag auswirkt, wird dabei oftmals außer Acht gelassen.

Hä, welcher Beitrag nochmal?

Die Begriffe Deckungsbeitrag, Marge, Handelsspanne oder Rohertrag werden in der Regel synonym verwendet. Ich bevorzuge den Begriff Deckungsbeitrag, weil dieser am besten ausdrückt, was – nach Abzug der direkten (auch als variabel bezeichneten) Kosten von den erzielten Nettoerlösen – als Betrag übrig bleiben sollte, um die Fixkosten zu „bedecken“ und noch einen Gewinn  zu erzielen. (Und wo bleibt der Unternehmerlohn?).

Der Deckungsbeitrag (DB) drückt die Rentabilität des Unternehmens aus. Er sollte die Benchmark erfüllen.

Der Deckungsbeitrag wird absolut in Euro oder relativ in Prozent angegeben, also im Verhältnis zu den variablen Einstandskosten oder zum Verkaufspreis. Da ist die erste mathematische Hürde zu meistern – bei den Begriffen „i.H., v.H. und a.H.“ Prozentrechnen ist doch ganz easy.

Was setze ich mit 100% an – den Verkaufspreis (netto oder brutto, d.h. inkl. Umsatzsteuer), den Einstandspreis mit und ohne (z.B. Wareneinkauf inkl. Bezugskosten) oder die rechnerische Differenz?

So kann ein Unternehmer berechnen, welcher Ertrag durch den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen nach Abzug aller Kosten erzielt wurde. Vereinfacht lässt sich der Deckungsbeitrag wie folgt darstellen:

 

%
Nettoerlös/Verkaufserlös 1.000 100%
-Direkte Kosten (Einkauf/Produktion) -350 -35%
=Deckungsbeitrag (Marge/Handelsspanne) 650 65%

 

Hier werden die direkten Kosten und der DB v.H. = von Hundert berechnet, d.h. 100% ist der Netto-Verkaufserlös,

 

Die direkten Kosten

Um Waren zu produzieren oder fertige Produkte zu verkaufen, bedarf es weiterer Ressourcen – diese lassen sich in den direkten (oder variablen) Kosten abbilden.

Die direkten Kosten umfassen sämtliche Positionen, die für die Umsatzerzielung bzw. Leistungserbringung erforderlich sind:

  • Wareneinkauf inkl. Bezugskosten
  • Rohstoff- und Materialeinsatz
  • Fremdleistungseinsatz
  • variable Personalkosten
  • variable Drittkosten
  • sonstige proportionale/variable Kostenbestandteile.

Wann sollte man den Deckungsbeitrag ermitteln – vorher oder nachher?

Die richtige Antwort: sowohl als auch…  Wer nur im Nachhinein den Rechenstift ansetzt, kann die Preisdiskussion nicht steuern und dann nichts mehr ändern.

Wieviel Deckungsbeitrag brauchen Sie in Ihrem Unternehmen? Lassen Sie sich hier nicht durch Branchen- oder Kundenvorgaben irritieren. Die Antwort müssen Sie selbst geben. Was kostet Sie der Einsatz (an Stunden, Material, an Fremdkosten, an Transport- und Beschaffungskosten etc.) und wie hoch sind Ihre Fixkosten? Wieviel steht Ihnen als angemessener Unternehmerlohn zu – aus Ihrer Sicht und wenn Sie einen Fremdvergleich ansetzen? Und mit welchem Betrag als Gewinn fühlen Sie ein positives Ohrensausen und Euphorie aufkommen.

Schreiben Sie sich das mal für die nächsten 12 Monate auf. Warten Sie nicht auf den 31. Dezember, sondern beginnen Sie jetzt. Schauen Sie für 12 Monate voraus.

Es ist durchaus positiv, wenn Sie auch nachträglich ermitteln, wie viel Marge Sie durch den Verkauf von Waren/Dienstleistungen nach Abzug aller Kosten erzielt haben. Setzen Sie diesen Betrag in Relation. Welchen Betrag zu welcher Basis? Den Deckungsbeitrag im Verhältnis zum Verkaufserlös.

DB dividiert durch VK = X% (DB/VKx100)

Nur so drückt sich die Rentabilität Ihres Unternehmens aus.

Kommen dabei 65% heraus, 40%, 22% oder 7,5%?

Bleiben Sie dabei auf dem Boden und bewerten Sie nicht – 7,5%, d.i. ja urwenig. Einer meiner Klienten macht als 2 Personen-Betrieb einen Umsatz von 15 Mio € und bei 7,5% immerhin 1.125.000 Deckungsbeitrag. Die Fixkosten, der Unternehmerlohn und das unternehmerische Risiko sowie die Kosten der Vorfinanzierung lassen sich damit gut decken – sodass noch ein steuerlicher Gewinn übrigbleibt und auch der Fiskus seinen Obolus bekommt.

Andere machen vielleicht 35%  –  und es reicht dennoch nicht.

Also, bei diesem vielen mathematischen Verknüpfungen, vor allem beim Prozentrechnen, verfallen viele in Panik. Kein Problem.

Hier mein Rat: Ruhig bleiben und tief durchatmen. Es geht leichter als gedacht.

Nun eine kleine Auffrischung in Sachen Prozentrechnung:

In Hundert rechnen

Aus einem Prozentsatz, der unter 100 liegt, wird die Gesamtmenge = 100 berechnet.

 

Beispiel: 
Um 1 kg Marmelade herzustellen werden 600 g Früchte benötigt. Erfahrungsgemäß müssen ca. 20% der Früchte aussortiert werden. Wie viele Früchte müssen also eingekauft werden, um 1 kg Marmelade herzustellen?

Lösung: 
Die 600 g Früchte sind in diesem Fall nur 80% (100%-20% Ausschuss). 
Der Einkauf rechnet daher:
600 / 80 * 100 = 750 g
Demnach müssen für die Produktion von 1 kg Marmelade 750 g Früchte eingekauft werden.

Rechen-Tipp: Herausrechnen des Umsatzsteuerbetrages aus dem Bruttobetrag (bei 20% USt.)

Um die Umsatzsteuer aus einem Bruttobetrag herauszurechnen, gibt es für den  Umsatzsteuersatz von 20% (= Normalsteuersatz in Österreich),  eine praktische Abkürzung:

 

Beispiel:
Die Umsatzsteuer beträgt 20% auf den Nettopreis; der Bruttopreis macht 240 € aus. Wie hoch ist die Umsatzsteuer in Euro?

Lösung:
Umsatzsteuer = 240 €/6 = 40 Euro
Die lange Rechnung wäre:
Umsatzsteuer = 240 € /120*20 – durch Kürzen kommt man auf die Vereinfachung, bei der man den Bruttobetrag einfach durch 6 dividiert!

Von Hundert rechnen

Aus einem Prozentsatz, der gleich 100 ist, wird ein Betrag kleiner oder größer 100 berechnet.

 

Gesuchter Betrag/Prozentsatz kleiner 100:

Beispiel:
Der Gewinn macht 20% des Umsatzes aus. Der Umsatz beträgt 300 €. Wieviel macht der Gewinn aus?

Lösung:
Gewinn = 300 * 20 : 100= 60 €

Sie können auch die Abkürzung nehmen:
Gewinn = : 300 * 0,2 = 60 €

 

Gesuchter Betrag/Prozentsatz größer 100:

Beispiel:
Der Marktanteil (Umsatz) der Konkurrenz liegt bei 500% des eigenen Marktanteiles (Umsatzes) und ich will mir den Umsatz der Konkurrenz ausrechnen. Der eigene Umsatz beträgt 100.000 €. Wieviel macht der Marktanteil (Umsatz) der Konkurrenz aus?

Lösung: 
Marktanteil (Umsatz) der Konkurrenz = 100.000 * 500 / 100= 500.000 €

Oder wieder die Abkürzung: 100.000 * 5 = 500.000 €

Auf Hundert rechnen

Aus einem Prozentsatz, der über 100 liegt, wird die Gesamtmenge = 100 berechnet.

 

Beispiel:
Die Umsatzsteuer beträgt 20% auf den Nettopreis; der Bruttopreis macht 240 € aus. Wie hoch ist der Nettopreis?

Lösung: 
Bruttopreis = 100% (Nettopreis) + 20%(Umsatzsteuer) = 120%

240 € = 120% daher 240 / 120 *100 = 200 €
Der Netto-(Verkaufs)preis beträgt 200 €

Heller Consult - Gewinnradar

 

Um Preisentscheidungen auf Basis eines gleichbleibenden Deckungsbeitrags treffen zu können, haben wir das Heller Consult Gewinnradar erfunden. Damit zeigen wir Unternehmer*Innen, wie einfach es geht – und vor allem, wie wichtig es ist – den eigenen Deckungsbeitrag im Auge zu behalten. Und nicht leichtfertig Rabatte zu geben. Verkaufen über den Preis ist keine Kunst.

So verwenden Sie das Gewinnradar

Das Gewinnradar hilft Ihnen, die richtige Entscheidung zur Optimierung Ihres Deckungbeitrags zu treffen: bei Preiserhöhung und bei Preissenkung.

Preissenkung

Lassen Sie uns zuerst an Hand der Seite „Preissenkung“ erläutern, wie Sie das Gewinnradar einsetzen.

Nehmen wir an, Ihr derzeitiger Nettopreis pro Einheit (Stück, Stunde, kg…) macht beispielsweise € 150 aus. Um Ihren Absatz anzukurbeln, planen Sie den Preis um 10% auf € 135 zu reduzieren. Ihr aktueller Deckungsbeitrag beläuft sich auf 60%. D.s. 90 €. Im Umkehrschluss ist Ihr fixer Wareneinsatz 40% = 60 €.

 

Heller Consult Gewinnradar Drehung

 

Drehen Sie nun die Scheibe solange, bis Sie bei der Marke für den Deckungsbeitrag bei 60% stehen.

Dann folgt Ihr Auge der Preissenkungsmarke bei 10% und Sie erkennen, um wieviel Prozent Sie mehr absetzen müssen.

Das bedeutet: Bei einem Preis pro Einheit von € 135 – Achtung, Ihr Wareneinsatz ist dabei immer noch 60 € –, müssen Sie um 20% mehr verkaufen, um überhaupt denselben absoluten Deckungsbeitrag zu erzielen.

Preiserhöhung

Nun können Sie die Scheibe auch umdrehen, um die Auswirkungen bei einer Preiserhöhung zu erkennen. Setzen Sie die Marke wieder auf 60% Deckungsbeitrag. Dann folgen Sie den Prozentpunkten für die Preisanhebung – z.B. 6%. Der Wert daneben (9%) erklärt, wieviel Umsatzverlust Sie riskieren können, ohne den absoluten Deckungsbeitrag einzubüßen.

FAZIT: Gerade, wenn die Preissensibilität eher gering ist, lohnt es sich, den Preis anzuheben, um das zu erzielen, was Sie wirklich brauchen: valide nachhaltige Deckungsbeiträge.

Sie haben noch kein Gewinnradar?

Dann fordern Sie es jetzt bei uns an: info@hellerconsult.com oder telefonisch +43 1 310 60 10-52

 

Autorenprofil Mag.a Liss Heller

 

EHE_Foto_BarbaraSas - Heller Consult

Mag.a Liss Heller ist Unternehmerin, Motivatorin und Keynote Speaker aus Leidenschaft. Die Betriebswirtin, Steuerberaterin sowie geprüfte Unternehmensberaterin ist seit 1982 selbständig in der Steuer- und Unternehmensberatung tätig. Als Unternehmerin und Geschäftsführerin der internationalen Steuer- und Unternehmensberatung HELLER CONSULT hat Liss Heller ihren Sitz in Wien und Partnerfirmen über den gesamten Globus verteilt. Coachings, strategischer Positionierungen für Klienten und Vortragstätigkeiten machen einen Gutteil von Liss Heller’s täglicher Arbeit aus. Liss Heller‘s Prinzip einer neuen Art der Unternehmensführung „Clan Value®“ vermittelt die Unternehmerin ihrem Team sowie Kunden und Klienten weltweit. Sie ruft zu einer „Kalibrierung der Werte“ auf. Liss Heller, überzeugte Europäerin, beschäftigt sich auch mit den Folgen des gegenwärtigen Kulturwandels sowie den Herausforderungen des BREXIT.

Mehr Informationen über Liss Heller gibt es unter www.lissheller.com und www.hellerconsult.com

 

 

5 profitable Alternativen zu Preisaktionen

Wie Sie Ihr Geschäft ankurbeln können, ohne Preise zu reduzieren

Die Umsatz- bzw. Marktanteilsziele sind wieder einmal hoch gesteckt. Sehr hoch. Die Geschäftsleitung oder der Eigentümer erwartet wieder einmal (wie auch im letzten Jahr) das fast Unmögliche. Doch die Ziele zu erreichen wird mit jedem Jahr schwieriger. Vor allem dann, wenn sie im letzten Jahr erreicht wurden. Die Ausgangsbasis ist höher. Die gewünschten prozentuellen Zuwächse nicht niedriger. Und man hat im letzten Jahr, schon gefühlt, alles gegeben.

Doch Begründungen, warum es unmöglich ist, werden oft als Ausreden gesehen und sind daher schlichtweg nicht akzeptabel. Lösungen müssen her. Und wenn Umsatz und Marktanteile gewünscht sind, dann werden eben Umsätze und Marktanteile geliefert. Und das einfachste und schnellste Mittel, diese zu erreichen, ist immer noch die Preise zu reduzieren. Das hat immer noch funktioniert. Ein paar Preisaktionen zur richtigen Zeit und die Kunden kaufen. Die Geschäftsleitung ist zufrieden. Zumindest kurzfristig. Denn letztes Jahr waren die sinkenden Margen und Gewinne schon ein Thema.

Doch eines ist klar. Dieselben Preisaktionen wie letztes Jahr werden nicht reichen. Es ist ja noch mehr Umsatz gefordert. Preisaktionen wie letztes Jahr würden nur das drohende Umsatzloch kompensieren, aber nicht für zusätzliches Wachstum sorgen. Größere Aktionen mit aggressiveren Preisen müssen her. Wohin das führt ahnt man, aber jetzt steht erst einmal der Umsatz im Fokus. Alles andere sind potenzielle Probleme der Zukunft, um die man sich später kümmern kann.

Umsatzfixierung und Marktanteilsvernarrtheit

Kommt Ihnen das bekannt vor? Natürlich nicht von Ihrer Firma, aber von einer anderen, die Sie kennen. Diese Art zu denken und diese Art des Vorgehens ist leider verbreitete Praxis, wie ich Sie in Jahrzehnten Konzernlaufbahn erlebt habe und aus meiner täglichen Beratungspraxis kenne. Die Umsatzfixierung und Marktanteilsvernarrtheit mancher Unternehmen, Führungskräfte und Unternehmer kennt kaum Grenzen. Das wirkliche Problem, sinkende Gewinne, ist in vielen Fällen vorprogrammiert.

Der Preis dafür Nr. 1 zu sein ist bisweilen, nüchtern betrachtet, ein viel zu hoher.

 

Das Grundübel liegt also einerseits in der zu einseitigen Fokussierung auf die „falschen“ Kennzahlen. Natürlich haben Umsätze eine gewisse Bedeutung, vor allem wenn es etwa um Produktionsbetriebe geht. Die Fabriken müssen ja am Laufen gehalten werden, die Fixkosten sind hoch. Allzu oft aber entspringt die Umsatz- und Marktanteilsfokussierung aber auch einem falsch verstandenen, ungesunden Wachstumsstreben bzw. hat bisweilen auch mit dem Ego der Entscheider zu tun. Verständlich. Wer ist nicht gerne Nr. 1 in einem Markt. Doch der Preis dafür Nr. 1 zu sein ist bisweilen, nüchtern betrachtet, ein viel zu hoher.

Macht es die Mehrmenge wett?

Der meist zitierte Mengeneffekt „Wir verdienen zwar weniger pro Stück, aber das machen wir über die Menge wett“ ist bei genauerer Betrachtung oft nicht realistisch erreichbar. Die benötigten Mengensteigerungen sind besonders bei Produkten mit niedrigen Margen bisweilen astronomisch hoch. Oft wird diese Rechnung aber auch gar nicht angestellt. Holen Sie sich den gratis Aktionsrechner. Damit können Sie ganz rasch ausrechnen um wieviel Sie mehr verkaufen müssen, damit eine Aktion profitabel für Sie ist.
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Mit so manchen Aktionen wird daher oft nur Geld verbrannt, wenn man genau nachrechnet.

Der zweite Teil des Problems sind der Mangel an Ausdauer und Kreativität in Unternehmen. Rabatte zu geben und Preise zu senken geht ganz einfach und rasch. Es bedarf keiner besonderen Ideen. Darauf kommt jeder Lehrling im 1. Lehrjahr. Wirklich gute Alternativen zu Preisaktionen brauchen mehr gute Ideen und dauern in der Umsetzung länger. Zu lange, denn das Quartalsende rückt bereits bedrohlich nahe.

5 profitable Alternativen zu Preisaktionen

Doch was sind die Alternativen, um Umsätze, Marktanteile und vor allem Gewinne profitabel wachsen zu lassen? Was können Sie tun, um Ihr Geschäft anzukurbeln, ohne die nächste Preisaktion zu starten?

  • Alternative #1 zu Preisaktionen: Wert steigern
    Ihre Kunden kaufen, wenn der Wert höher ist als der Preis. Um dieses Verhältnis zu Ihren Gunsten zu beeinflussen, können Sie den Preis senken (was wie erwähnt oft gemacht wird) oder den Wert erhöhen. Der Wert entsteht ausschließlich im Kopf Ihrer Kunden. Er ist vielfältig und stark beeinflussbar. Der Nachteil ist, dass Wertaufbau oft auf längerfristigen Strategien beruht. Diese betreffen nicht nur den Verkauf, sondern das Unternehmen als Ganzes. Deren Umsetzung benötigt Zeit. Um schnell mal kurzfristig die Umsätze zu pushen, sind sie daher ungeeignet.Wertaufbau passiert nicht nur direkt am Produkt oder der Dienstleistung, sondern an unzähligen Touchpoints Ihres Unternehmens. Überall dort, wo es Berührungen zur Außenwelt, im Speziellen zu (potenziellen) Kunden gibt. Ideen dazu finden Sie im Beitrag „Kleine Touchpoints, große Wirkung “.

    Es gibt nichts, was zu teuer ist, aber vieles ist zu wenig wert.

    Wertsteigerung hat natürlich oft mit Investitionen zu tun (muss aber nicht). Dennoch können diese niedriger sein als die Kosten, die mit Preisaktionen verbunden sind. Der Unterschied ist allerdings: Die Höhe der Investitionen ist klar und deutlich erkennbar. Die mit Preisaktionen verbundenen Kosten oft schwer messbar und nicht alle auf den ersten Blick sichtbar – entgangene Deckungsbeiträge, Werbekosten, Imageverlust, Reduktion der Preisbasis auch für zukünftige Geschäfte (wieder erhöhen wird schwerer) etc. … da kommt einiges zusammen.

  • Alternative #2 zu Preisaktionen: Preise erhöhen
    So eigenartig das beim ersten Lesen klingen mag. Eine weitere Alternative ist es die Preise zu erhöhen, statt zu senken. Das kann natürlich auch eine logische Folge aus der im vorigen Punkt erwähnten Wertsteigerungsstrategie sein. In Fall der Preiserhöhung wirkt der Preishebel zu Ihren Gunsten. 1 % Preiserhöhung, ohne deshalb Kunden zu verlieren wirkt wahre Wunder bei einer Umsatzrendite von z.B. 5 % (diese wächst nämlich um 20 %!).Nutzen Sie Preisbereiche wo es noch Platz bis zur nächsten psychologischen Preisgrenze gibt. Ob etwas 450 oder 497 € kostet ist in vielen Fällen egal. Manchmal kann das Interesse Ihrer Kunden sogar steigen, wenn der Preis steigt. Preise sind eben auch ein Qualitätsmerkmal, vor allem wenn Produkte oder Leistungen schwerer vergleichbar sind. Die Stärke dieser Effekte ist von der Preiselastizität abhängig. Wenn Sie darüber Genaueres erfahren wollen, finden Sie hier eine ausführliche Erklärung – „Preismythos #2: Wenn ich meine Preise erhöhe verliere ich meine Kunden“.Was bei Preiserhöhungen zu beachten ist, damit diese erfolgreich sind, können Sie hier in komprimierter Form nachlesen: „Preiserhöhung, aber richtig!“
  • Alternative #3 zu Preisaktionen: Verkauf verbessern
    Statt Preise zu senken, könnten Sie natürlich auch an der Qualität Ihrer Verkaufsprozesse ansetzen. Je besser diese sind und je professioneller Ihre Verkäufer agieren, desto besser werden Ihre Produkte verkauft, auch ohne Preisaktionen.Der Einfluss des Verkaufs nicht nur auf die Mengen, sondern vor allem auch auf die erzielten Preise ist hoch, bisweilen sehr hoch. In verhandlungsintensiven Branchen mit größeren Preisspielräumen für Verkäufer können die Unterschiede zwischen einzelnen Verkäufern bisweilen enorm sein. 50 % oder sogar 100 % sind da keine Seltenheit.

„Leistungsunterschiede von 50 %, 100 % und mehr sind zwischen Verkäufern keine Seltenheit!“

 

Natürlich hört man von Verkäufern oft „Wir sind zu teuer!“ Das bedeutet aber nicht, dass das auch stimmt. Auch für Verkäufer ist es einfacher Preise zu senken, als sich im Verkauf mehr anzustrengen. Speziell dann, wenn sie nach Umsätzen oder Marktanteilen entlohnt werden.

Neben der Qualität der Verkaufsprozesse ist natürlich auch der Fleiß, die Erhöhung der Schlagzahl im Kundenkontakt eine Schraube, an der Sie erfolgreich drehen können.

Die Leistung Ihrer Verkäufer können Sie durch Veränderungen in der Führung steigern. Verkaufsgespräche erfolgreicher zu führen, ist aber auch eine Frage des Trainings. Ich stelle in Projekten, die ich für Unternehmen durchführe, regelmäßig fest, dass es viel Potenzial in der Gesprächsführung gibt. Manchmal sind es aber auch Dinge im Verkaufsprozess, deren Veränderung deutliche Auswirkung auf das Ergebnis haben.

Wenn Sie in diesem Bereich Potenziale in Ihrer Verkaufsorganisation orten, freue ich mich über Ihren Kontakt. Schicken Sie eine Mail an service@romankmenta.com. Hier finden Sie erste Ideen für Trainingsschwerpunkten, die Sie setzen können.

Man kann zu einer Investition in ein Verkaufstraining auch eine ROI Rechnung zu den potenziellen Renditen anstellen. Sie werden überrascht sein, wie profitabel es sein kann in Verkaufstraining zu investieren und lesen Sie den Beitrag: „Verkaufstraining als Investition“.

  • Alternative #4 zu Preisaktionen: Neue Kunden akquirieren
    Wenn Sie Schwierigkeiten haben mit den bestehenden Kunden zu wachsen, suchen Sie sich neue. Leider ist die Neukundenakquise aber oft die unbeliebteste Aufgabe im Verkauf. Da wird alles andere lieber und daher auch bevorzugt gemacht. Die Akquise neuer Kunden funktioniert aus meiner Erfahrung nur dann wirklich gut, wenn Verkaufsorganisationen einen ganz speziellen Fokus darauf legen. Als Aufgabe Nr. 27 für Verkäufer klappt das kaum bis gar nicht mit den Neukunden. Die wesentlichsten Fehler, die bei der Neukundenakquise gemacht werden und die erfolgreichsten Tipps, damit sie gelingt, habe ich im Beitrag „Supergau Neukundenakquise“ zusammengefasst.
  • Alternative #5 zu Preisaktionen: Ziele ändern
    Apple hat einen Anteil von nur ca. 10 % am Laptop Weltmarkt. Wenn aber in einem Film ein Laptop zu sehen ist, dann ist es in den meisten Fällen ein Mac Book. Durch die hohe Qualitätsanmutung und das coole Design werden Apple Produkte gerne in Szene gesetzt. Trotz relativ geringem Marktanteil werden Mac Books oft als marktführend wahrgenommen. Und dabei wird auch noch richtig Geld verdient, wenn man sich die Preise ansieht.

 Sie müssen nicht Nr. 1 sein, um Nr. 1 zu sein!

 

Es spricht also gar nichts dagegen Marktführer sein zu wollen, suchen Sie sich einfach nur aus inwiefern. Bei der Qualität? Beim Design? Beim Deckungsbeitrag? Beim Gewinn? Es müssen nicht immer Umsatz oder Stückzahlen sein.

Und auch was Wachstum betrifft, so empfiehlt es sich Gewinnen mehr Bedeutung zu geben als Umsätzen und Marktanteilen. Das muss sich dann entsprechend in den Verkaufszielen, dem Verkaufscontrolling und nicht zuletzt der Entlohnung der Verkäufer niederschlagen.

 

Sollten Sie dieses noch nicht haben, so können Sie sich hier das E-Book „Hilfe meiner Verkäufer geben zu viel Rabatt!“ downloaden. Dort finden Sie noch weitere Ideen, um die Profitabilität Ihres Vertriebs zu erhöhen.

E-Book Kmenta Verkäufer geben zu viel Rabatt - Führung

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei.

 

Ihr

Keynote Speaker Roman Kmenta

Roman Kmenta

 

PS: Weitere Tipps wie Sie Ihr Geschäft ankurbeln können, finden Sie im regelmäßigen „Quantensprung Magazin“. Registrieren Sie sich jetzt.

DAS QUANTENSPRUNG MAGAZIN

Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Referent, Vortragsredner Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
Roman Kmenta folgen auf Facebook, Twitter, XING, Google+, LinkedIn

Fotos: Roman Kmenta, Fotolia

 

Höhere Honorare als selbstständiger Dienstleister - Roman Kmenta - Unternehmer und Vortragsredner

Raus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle! – (2 von 6)

So erhalten Sie mehr Geld für Ihre Zeit

Höhere Honorare als selbstständiger Dienstleister - Roman Kmenta - Unternehmer und Vortragsredner

Selbstständige Dienstleister tauschen Zeit gegen Geld – Roman Kmenta Autor und Keynote Speaker

Verlieren Sie ab und an einen bestehenden Kunden, wegen eines zu hohen Preises? Wenn das nie passiert, dann bedeutet das eines: Sie verlangen zu wenig für Ihre Leistung. Es ist möglicherweise an der Zeit, Ihre Preise zu erhöhen. Denn nur, wenn Sie die Grenze dessen, was Ihre Kunden als zu hoch empfinden, überschreiten, wissen Sie, wo die Grenze ist.

Serie „Raus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle“

Willkommen zum Teil 2 der Serie „Raus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle“. Sie kennen Teil 1 noch nicht? Dann empfehle ich diesen hier nachzulesen. Es ist eine Beitragsserie für all jene selbstständigen Dienstleister, die fleißig ihre Zeit gegen Geld tauschen und feststellen, dass die Zeit weg ist und das Geld nicht in jenem Ausmaß auf ihrem Konto, wie sie das gerne hätten. Kennen Sie das? In der Serie zeige ich Ihnen Wege aus dieser Falle. Ich erläutere 5 Strategien. Im heutigen Beitrag geht es darum: Wie können Sie mehr Geld für Ihre Zeit erhalten?

Wachstumsstrategie 1 – Preise erhöhen

Diese erste der 5 Wachstumsstrategien für Ihr Einkommen führt Sie noch nicht ganz aus der Zeit-gegen-Geld-Falle. Sie tauschen immer noch, aber in einem (deutlich) besseren Verhältnis. Das bedeutet für Sie: gleicher Zeitaufwand und mehr Geld, bzw. auch weniger Zeitaufwand und gleich viel Geld, wenn das Ihr Ziel ist. Die Strategie ist einfach erklärt: Erhöhen Sie Ihre Preise! … und gleichzeitig aus verschiedenen Gründen bisweilen schwierig umzusetzen. Dennoch habe ich mich entschieden, im Rahmen dieser Beitragsserie zuerst über diese Wachstumsstrategie zu schreiben, da sie rasch und direkt, ohne großen Zusatzaufwand umsetzbar ist.

Der Hintergrund dazu ist auch logisch: Sie tauschen Zeit gegen Geld. Wenn Sie mehr Geld verdienen möchten und Ihr Zeitkontingent nicht erhöhen können oder wollen, dann ist eine Erhöhung des Preises der logische Weg. Dazu gibt es noch vier weitere Strategien.

Wenn Sie an diesen interessiert sind, sorgen Sie dafür, dass Sie die nächsten Beiträge aus der Serie nicht verpassen und abonnieren Sie das Quantensprung Magazin (kostenlos, unverbindlich und jederzeit mit einem Klick abbestellbar).

 

DAS QUANTENSPRUNG MAGAZIN

 

Wann Preise erhöhen?

Folgende Indizien sprechen dafür, Ihre Preise zu erhöhen:

  • Erstens, wie eingangs erwähnt, sollten Sie Ihre Preise unbedingt erhöhen, wenn Sie nie einen Kunden, bzw. Interessenten wegen des zu hohen Preises verlieren.
  • Wenn Sie Ihre Preise schon länger als 1 Jahr nicht erhöht haben, ist es ebenso an der Zeit, dieses zu tun.
  • Wenn Sie das Gefühl haben, Sie könnten einen höheren Preis dem Kunden gegenüber „stehen“, dann sollten Sie dieses Gefühl der Stärke unbedingt nutzen und Ihre Preise erhöhen.
  • Eine komplette Liste mit Gründen und Zeitpunkten für Preiserhöhungen finden Sie im Beitrag: Preiserhöhung – und Ihre Kunden lieben Sie immer noch.

Preise erhöhen – um wie viel?

Haben Sie erst einmal die Entscheidung getroffen, dass es an der Zeit ist, Ihre Preise zu erhöhen, ist die nächste Frage: Um wie viel, bzw. auf welchen Betrag?

Grundsätzlich können Sie Ihre Preise auf verschiedene Arten kalkulieren. Auf Basis Ihrer Kosten zum Beispiel … was ich Ihnen aber, gerade als Dienstleister, nicht empfehlen würde. Eine detaillierte Erläuterung der verschiedensten Arten der Preiskalkulation für Sie als selbstständiger Dienstleister finden Sie im Beitrag: Profitable Preiskalkulation für Dienstleister

Die Orientierung Ihrer Preise am Markt, Ihren Mitbewerbern und Ihren (potenziellen) Kunden etwa, ist da schon wesentlich zielführender.

Dabei sind ein paar Regeln zu beachten, bzw. gibt es Indizien, die Ihnen anzeigen, dass der Betrag passt.

Tipps für die richtige Preishöhe

Erhöhen Sie die Preise so weit, dass …

  • … ein paar bestehende Kunden die Erhöhung nicht mehr unkommentiert akzeptieren. Das bedeutet ja nicht, dass die Erhöhung nicht durchsetzbar ist, bzw. Sie die Kunden deshalb verlieren.
  • … Sie einige der potenziellen Kunden aufgrund des zu hohen Preises nicht für sich gewinnen können. Neue Kunden sind oft sensibler, was den Preis betrifft, da diese Ihren Wert noch nicht kennen. Oft sind sie daher auf den Preisvergleich angewiesen, um eine Entscheidung zwischen verschiedenen Dienstleistern zu treffen. Eines ist klar: Wenn Sie bei Neukunden eine Abschlussquote von 100 % haben (und weder Apple sind noch ein Monopol haben), machen Sie in Punkt Preis etwas falsch. Sie sind zu billig. Eine sehr hohe, aber gesunde Abschlussquote beträgt in vielen Branchen 70 – 80 %. Darüber steigt die Gefahr, dass Sie zu viel Geld verschenken.
  • … Sie den Preis gerade noch nennen können, ohne weiche Knie zu haben und zu stottern zu beginnen. Oder gehen Sie sogar etwas darüber hinaus. Verlassen Sie Ihre Komfortzone. Nur so haben Sie neue Erfahrungen und entwickeln sich weiter. Ein US amerikanischer Kollege empfiehlt sogar, die Preise so weit zu erhöhen, dass man sie nicht mehr nennen kann, ohne haltlos zu lachen zu beginnen oder massiv ins Stottern zu geraten. Soweit würde ich nicht gehen, aber die Richtung stimmt sicher.
  • … Sie sich im Spitzenfeld vergleichbarer Branchenkolleginnen und –kollegen befinden. Warum sollten Sie auch für vergleichbar gute Leistung weniger verlangen? Wenn Sie das nicht tun, laufen Sie Gefahr, als minderwertig betrachtet zu werden. Gerade im Dienstleistungsbereich ist der Preis für Kunden oft ein sehr starkes Indiz für die Leistung. „Hoher Preis = hohe Qualität“, lautet die oft unbewusst getroffene Schlussfolgerung.

Beachten Sie dabei auch psychologische Preisgrenzen. 1.800 € oder 1.900 € Tagessatz etwa ist meistens recht egal, was die Kaufentscheidung angeht. 1.900 € oder 2.000 € kann da schon eher einen Unterschied machen.

Eine hilfreiche Sammlung preispsychologischer Taktiken finden Sie übrigens hier: 10 psychologische Preisstrategien, die jeder kennen sollte.

Wenn es Ihr Ziel ist, Ihr Einkommen als selbstständiger Dienstleister nachhaltig zu erhöhen und die 100.000 € Hürde elegant zu überwinden, dann sollten Sie unbedingt beim gratis Webinar „In 8 Schritten zum 100.000 € Einkommen“ dabei sein. Hier finden Sie die nächsten Termine.

Gratis Webinar - der Business Quantensprung - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Vortragsredner

Preiserhöhung – Was ist zu beachten?

Wenn Sie nun beschlossen haben, Ihre Preise zu erhöhen und auch schon definiert haben, wie stark, stellt sich nur noch die Frage: Wie setzen Sie die Preiserhöhung um und worauf ist dabei zu achten? Wie können Sie vorgehen, um einen möglichst großen finanziellen Effekt zu erzielen und dabei möglichst wenig anzuecken?

  • Höherer Preis basiert auf mehr Wert
    Wenn Sie es schaffen, gleichzeitig mit der Erhöhung Ihrer Preise auch den Wert für Ihren (potenziellen) Kunden zu erhöhen, stößt die Preiserhöhung sicher auf wesentlich weniger Widerstand. Die Werterhöhung darf natürlich nicht bedeuten, dass Sie auch mehr Zeit investieren müssen, sonst würde der Effekt ja zunichte gemacht. Die Werterhöhung kann im einfachsten Fall darin bestehen, dass Sie etwas, das Sie ohnehin bereits leisten, auch klar und explizit kommunizieren. Bei vielen Dienstleistern liegen da wahre Schätze im Verborgenen.
  • Zusatzleistungen verrechnen
    Sie können aber auch hergehen und die Preise nicht erhöhen, dafür aber bisher nicht verrechnete Zusatzleistungen separat verrechnen. Das ist eine Variante, die oft logisch erscheint und nötigenfalls auch leicht argumentierbar ist. Welche Zusatzleistungen könnten das sein? Jene, die Sie im vorherigen Punkt gemacht, aber nicht kommuniziert haben.
  • Preiserhöhung ankündigen
    Sagen Sie Ihren bestehenden Kunden, dass und ab wann Sie Ihre Preise erhöhen werden. Damit geben Sie diesen die Chance, noch vor dem Stichtag zum alten Preis bei Ihnen zu kaufen. Das verschiebt zwar den Effekt eines besseren Tauschverhältnisses Zeit gegen Geld für Sie, aber es bringt Ihnen zumindest einen Umsatzpush. Außerdem wird eine zukünftige Preiserhöhung viel leichter akzeptiert als eine sofortige. Als Alternative dazu können Sie auch eine Mischform wählen: Neue Kunden zahlen ab sofort den neuen Preis. Bestehende Kunden können in einer Übergangsphase zum neuen Preis abzüglich eines Nachlasses einkaufen (ist psychologisch besser als auf den alten Preis etwas aufzuschlagen).
  • Regelmäßigkeit
    Wenn Sie Ihre Preise regelmäßig erhöhen, gewöhnen sich Ihre Kunden daran und die einzelne Erhöhung ist oft kein Thema mehr. Wenn Sie nur sehr selten eine Preiserhöhung machen, fällt diese natürlich weit mehr auf.

 

Noch mehr Ideen und Tipps zum Wie der Preiserhöhung finden Sie im Beitrag: Preiserhöhung – aber richtig.

Konsequent und mit Fingerspitzengefühl angewandt, wird Ihnen die Umsetzung dieser Taktiken und Strategien ein deutlich besseres Tauschverhältnis Zeit gegen Geld bringen.

Viele hilfreiche Tipps für höhere Preise und mehr Wert erhalten Sie auch in meinem neuen Buch „Nicht um jeden Preis – Mehr Gewinn, mehr Wert, mehr Freude im Business“.Buch 3D Nicht um jeden Preis - Kmenta

Werterhöhung als Basis für Preiserhöhung

Doch richtig große Preissteigerungen sollten immer mit wirklichen Werterhöhungen für Ihre Kunden einhergehen. Lesen Sie im nächsten Beitrag dieser Serie, wie Sie den Wert in den Köpfen Ihrer Kunden massiv steigern können. Idealerweise müssen Sie dafür nicht mehr Geld ausgeben bzw. keine Stunde mehr investieren. Es warten ein paar spannende und ungewöhnliche Ideen auf Sie.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Thema Preiserhöhung gesammelt? Was ist gelungen? Was nicht? Ich freue mich über Ihre Kommentare hier auf meinem Blog.

 

Ihr

Keynote Speaker Roman Kmenta

Roman Kmenta

PS: Sie wollen ganz individuell an Ihren Preisen arbeiten. Informieren Sie sich hier, welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit ich anbiete – Das Business Quantensprung  1:1 Programm

Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Referent, Vortragsredner Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
Roman Kmenta folgen auf Facebook, Twitter, XING, Google+, LinkedIn

Fotos: Roman Kmenta, Fotolia

 

Webseiten Bewertung

Gewinner oder Verlierer? Ihr Webauftritt entscheidet!

Sternen Bewertung

Hochwertiger Auftritt = Höhere Preise!

Ich erzähle Ihnen damit bestimmt nichts Neues, da Sie ja Leser von Roman Kmentas Blog sind.

Worüber sich aber die wenigsten Unternehmer Gedanken machen, ist wie Ihre Webseite die Wertvorstellung des potentiellen Kunden, in Hinblick auf Ihr Unternehmen beeinflusst.

Michael Wilfing-May, Geschäftsführer und CMO von Solvion meint dazu folgendes:

„Die sich ändernde Kommunikationskultur und Wissensbeschaffung in der Gesellschaft, macht vor dem Kundenkaufverhalten nicht halt.
Denn laut dem amerikanischen DemandGen Report ziehen mehr als 70% der B2B Käufer, die Eigenrecherche auf Webseiten, einem Gespräch mit einem Verkäufer eines Anbieters vor. Natürlich vermischt sich dies mit vielen anderen Themen, wie dem persönlichen Kauferlebnissen oder einfach der wesentlich schnelleren Informationsbeschaffung im Internet – und zwar unabhängig von Öffnungs- oder Verfügbarkeitszeiten. Das bedeutet einerseits, dass die Käufer sich viel intensiver vorinformieren als früher und damit auch viel später, wenn überhaupt, Vertriebsmitarbeiter in Ihrem Entscheidungsprozess konsultieren. Man spricht bereits davon, dass 70% aller Käufe gänzlich ohne Beteiligung von Verkaufsabteilungen passieren.
Das hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vertriebsorganisationen und vor allem auch auf den Arbeitsmarkt. Die selbe Studie erwartet einen Rückgang von fast 2/3 aller Verkaufsjobs im B2B Business. Zudem nimmt die Bedeutung der Positionierung des Anbieters im Internet automatisch zu.“

Die Wahrheit ist, dass wir als Konsumenten dem Verkäufer heutzutage nicht mehr vertrauen. Wir wissen ja, dass er sein Auto als das Beste sieht. Und natürlich will er es auch verkaufen, um sich einen schönen Urlaub leisten zu können.

Die neue sagenumwobene „Vertrauensperson“, die unsere Entscheidungen maßgeblich beeinflusst, ist das Internet.

Bevor der Verkäufer uns die PS Zahl des Autos präsentieren kann, sind wir schon informiert. Wir wissen auch schon wie viel Sprit das Auto verbraucht, wie lange es von 0 auf 100 benötigt und ob unsere Wintersportausrüstung darin Platz hat.
Soweit so gut. Doch wie sind wir gerade zu diesem einen Verkäufer, der jetzt vor uns steht und uns schon fast langweilt, gekommen?

Wir haben im Internet recherchiert. Wir haben uns zig Webauftritte angesehen und uns einen seriös wirkenden Verkäufer herausgesucht. Und ohne dass die verschiedenen Autohäuser etwas Face-to-Face tun konnten, haben wir ihnen schon allen einen Wert zugeschrieben.

Zum Vergleich sehen Sie sich folgende zwei Webseiten an:

Welche wirkt vertrauenerweckender?

LingsCars Webseite Jaguar Webseite
Quellen: Lingscars.com und Jaguar.com

Natürlich ist das hier ein sehr drastisches Beispiel und in der Regel sind die Unterschiede nicht so deutlich.

Doch gehen wir mal vom Autokauf weg und erschaffen wir ein neues Szenario.

Sie haben morgen Abend ein Date mit Ihrer heißen Flamme. Sie essen beide leidenschaftlich gerne Pizza und Pasta. Und jetzt muss ein neues Restaurant her, schließlich wollen Sie das Treffen aufregend gestalten. Sie starten Ihren Computer (oder Ihr Smartphone) und schon sucht Google für sie Pizzerien in der näheren Umgebung. Sie öffnen die ersten 10 Webseiten und sehen sich nach der Reihe die Restaurants an. Nachdem Sie fertig sind wissen sie wohin der Ausflug geht.

Haben Sie aufgepasst?

Alleine in diesem Prozess, um eine Lappalie wie eine Pizza, gab es 9 Verlierer und nur einen Gewinner. Wenn man die ganzen Pizzerien mitzählt, die sie in Google gar nicht erst gefunden haben, dann noch wesentlich mehr Verlierer. Aber heute wollen wir uns nur mal auf die 9 Verlierer und den einen Gewinner konzentrieren.

Was war das ausschlaggebende, weshalb Sie sich für genau diese eine Pizzeria entschieden haben?

Es war der Webauftritt!

Die Präsentation, die Fotos, die Texte, der daraus entstehende Geschmack, ähm… Gesamteindruck. Alle 9 Verlierer können sich Ihnen somit diesmal gar nicht beweisen, die Chance ist vertan. Und nur der eine Gewinner hat die Chance einen Stammkunden mehr zu binden, oder streicht im schlechtesten Fall ein einmaliges Abendessen ein.

Heutzutage passieren solche unsichtbaren Wettkämpfe sekündlich, auf der ganzen Welt. Und deshalb ist es so unglaublich wichtig, dass Sie mit Ihrer Webseite Ihr Unternehmen genauso präsentieren, wie sie gesehen werden wollen. Wenn Sie premium Produkte verkaufen wollen, nimmt Ihnen die Qualität keiner ab, wenn Sie bei der Webseite gespart haben.

Selbst wenn Sie einen Lead durch Empfehlungen bekommen, können Sie sicher sein, dass dieser auf Ihrer Webseite vorbeigeschaut hat. Und auch wenn das Vertrauen durch die Empfehlung sehr stark ist – Sie werden dem Lead keinen premium Preis verkaufen können, wenn dieser nicht das Gefühl hat, dass Sie auch premium Qualität liefern.

Das Worst Case Szenario

Ich beobachte in meinem Umkreis immer wieder, dass Unternehmen ohne Webseite heutzutage schon etwas Anrüchiges haben. Fragen wie „Geht bei denen alles mit rechten Dingen zu?“ kommen auf. Und selbst wenn man weiß, dass es mit rechten Dingen zu geht, so schreibt man dem Unternehmen keinen großen Wert zu. Es hat ja nicht einmal eine Webseite.

Wissen Sie was das Ziel Ihrer Webseite ist?

Haben Sie sich schon einmal überlegt, was ein Besucher auf Ihrer Webseite tun soll?
Soll er sich nur informieren und die Seite dann wieder verlassen? Oder möchten Sie doch lieber kontaktiert werden?

Es ist erschreckend wie viele Webseiten Potential vergeuden, weil Sie keine sichtbaren Ziele auf der Webseite haben.

Ein roter Faden fehlt oftmals komplett. Wenn Sie hingegen ein Ziel haben, können Sie das auch messen und somit den Erfolg Ihrer Webseite bestimmen. In der Fachsprache spricht man hier von „Conversion“:

Wie viele Besucher erreichen ein Ziel, versus wie viele Besucher gibt es insgesamt.

Kleine Änderungen an Ihrem Design können hier schon relevante Verbesserungen (oder Verschlechterungen) ausmachen. Wenn Sie Ihre Conversion messen, können Sie somit selbst den Erfolg Ihrer Webseite positiv beeinflussen und nachweisen.

Noch wichtiger: Kennen Ihre Webseitenbesucher das Ziel Ihrer Webseite?

Ist es die Kontaktaufnahme? Der direkte Verkauf eines Produktes über Ihre Webseite? Oder gar etwas anderes?

Dieses Ziel gilt es in den Vordergrund zu setzen.

Überhäufen Sie Ihre Webseitenbesucher nicht mit Entscheidungen!


Überlegen Sie selbst: Ist es Ihnen nicht auch am liebsten wenn Sie bedient werden und nicht alles selber machen müssen? Gerade wenn es um eine Investition geht?
Nehmen Sie Ihren Besucher an der Hand, führen Sie ihn durch ihr Angebot und zeigen Sie ihm was er als nächstes tun soll. Ganz nach dem Motto „Don’t make me think“.

Gestalten Sie Ihre Webseite wie eine Hochschaubahn: Eine aufregende, geradlinige Führung, die Besucher beeindruckt und wo sie später gerne das Action-Foto kaufen (Ihr Ziel).

Ihre Besucher werden Sie lieben!

Webseiten Achterbahn

Ich bin kein Webseiten Fanatiker. Ich denke nicht, dass man immer alle neuesten Trends mitmachen muss, um sich hochwertig präsentieren zu können. Ja ich bin Webdesigner und ich mag die Entwicklung zu Gunsten des Webseitenbesuchers, doch ich bin auch Unternehmer.

Ich habe mit der Webseiten Erstellung, vor allem aus der Not angefangen, als ich für mein erstes Projekt kein großes Marketingbudget hatte. Freunde sind zu mir gekommen und wollten auch eine Webseite haben und so hat sich mein Webdesign Standbein entwickelt. Heute schreibe ich noch zusätzlich über die Welt des Online Business.

Deshalb mein Fazit

Um sein Unternehmen wertvoll zu präsentieren braucht man eine hochwertige Webseite, die allerdings nicht jedem neuen Schnickschnack folgen muss. Nichtsdestotrotz wendet sich modernes Web design immer mehr dem Webseitenbenutzer zu und will ihm Dinge vereinfachen. Das spiegelt sich positiv in Ihren Zielabschlüssen und Umsatzzahlen wider. Und das ist ja schlussendlich unser aller Wunsch.

So werden Sie mit einer optimierten Webseite wesentlich mehr Kontaktaufnahmen und Verkäufe bekommen, als mit einer herkömmlichen. Selbst wenn Sie Ihre Webseite nur als online Visitenkarte benutzen und auf weiteres Online Marketing verzichten:

Ihre Webseite ist Ihr zweit-wichtigster Repräsentant Ihres Unternehmens (natürlich sind Sie der wichtigste!).

Was können Sie heute noch verbessern?

Webdesign Unternehmen bieten oftmals kostenlose Reviews von vorhandenen Webseiten an. Holen Sie sich unverbindliche Meinungen zu Ihrer Webseite.
Eine Anregung zu „Do’s!“ auf Webseiten finden Sie auch in meinem Best Practice Guide.

Ich wünsche Ihnen erfolgreiche Geschäfte – online und offline!

Ihr Arian Simon

P.s.: Bei Fragen zu Ihrem Webauftritt können Sie mich jederzeit gerne kontaktieren!

Über den Autor

Arian Simon

Arian Simon unterstützt Unternehmen sich vorteilhaft online zu präsentieren und zu verkaufen. Darüber hinaus schreibt er auf seinem englischen Blog über seine Erfahrungen und gibt Anleitungen zum Selbstgestalten.

Events

Preispsychologie für Verkauf und Marketing - Roman Kmenta - Seminarleiter. Experte für Preispsychologie

Preispsychologie für Verkauf und Marketing

Wie Sie mit psychologischen Preisstrategien online und offline Ihre Umsätze und Gewinne erhöhen

WWG Forum Marketing Spezial-Seminar

Preispsychologie und Psychomathematik®

  • „Warum geben wir für ein Glas Wein einmal stolze 7,90 € aus und ein anderes Mal erscheinen uns 3,90 € schon sehr viel?“
  • „Wie können Sie potenzielle Kunden dazu bewegen, mehr auszugeben, statt immer nur zum billigsten Produkt zu greifen?“
  • „Wie gelingt es Ihnen, bei gleichem Aufwand den Preis für Ihre Dienstleistung zu erhöhen?“

Gerade in einer Zeit, in der Discount die einzige Preisstrategie zu sein scheint, sind das extrem spannende und gewinnbringende Fragen für Unternehmen und Unternehmer. Und genau damit beschäftigt sich die Psychomathematik® bzw. Preispsychologie. Dabei geht es um den Zusammenhang zwischen der Verhaltenspsychologie und Zahlen bzw. Preisen. Die besonderen Anwendungsgebiete sind in diesem Workshop das Marketing und der Verkauf. Sie lernen Dutzende der erfolgreichsten und erstaunlichsten psychologischen Preisstrategien (beruhend auf verhaltenspsychologischen Studien) kennen und erfahren wie Sie diese, für die Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen (bzw. auch die Ihrer Kunden) erfolgreich einsetzen können.

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Ziele des Seminars:

Ziel ist es, eine Vielzahl psychologischer Preistechniken und –tipps kennen und unmittelbar anwenden zu lernen. Damit gelingt es Ihnen, Ihre Preise, Honorare, Gewinne, Deckungsbeiträge und natürlich Umsätze zu erhöhen und Rabatte zu senken.

Ablauf des Seminars:

In diesem Spezial-Seminar präsentiert der Vortragende Mag. Roman Kmenta eine Reihe von Erkenntnissen aus der Verhaltenspsychologie und die davon abgeleiteten Strategien für Marketing und Verkauf. Sie haben während des Seminars immer wieder die Gelegenheit, allein, paarweise bzw. in Gruppen an Ihren eigenen Praxisfällen zu arbeiten.

Ihre Ideen, Konzepte und konkreten Geschäftsfälle können Sie auch allen Teilnehmern präsentieren und dadurch sehr vielfältiges, umfangreiches und vor allem auch sehr wertvolles Feedback aus der Gesamtgruppe erhalten.

Ihr Programm inkludiert:

  • 1 Tag Seminar
  • Roman Kmenta als Workshopleiter
  • themenspezifische Unterlagen und Checklisten
  • 3 Monate gratis Hotline zum Trainer

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Über den Seminarleiter

Psychomathematiker® und Preisstratege Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker, Unternehmer, Experte und Autor seit mehr als 20 Jahren international in Verkauf, Marketing und Führung tätig. Er arbeitet mit Top-Unternehmen wie KIA Motors, Samsung oder Amgen. Seine Bücher „Die letzten Geheimnisse im Verkauf“ (Signum, 2. Aufl. 2010) und „Der Stretchfaktor“ (Signum, 2007) zählen zu den Bestsellern in ihren Fachgebieten.

Mehr unter www.romankmenta.com

Veranstaltungsdatum

19. Juni 2017, 9.00 – 17.00 Uhr

Veranstaltungsort

Wirtschaftsuniversität Wien, 1020 Wien, D3.0.0.222

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Teilnahmekategorien

1 Tag Einzelberatung (gesonderte Terminvereinbarung)
+ 1 gratis Seminarticket 

 € 3.333,–

 

Standard-Ticket      

€   599,–

AbsolventInnen des Institutes for Marketing & Consumer Research (vormals
WUM)und der Universitätslehrgänge der WU Executive Academy

€   399,–

 

WWG Forum Marketing Mitglieder

€   299,–

2. TeilnehmerIn derselben Firma (nur für WWG Forum Marketing Mitglieder,
AbsolventInnen und Standard-Tickets)

€   199,–

Aktiv Studierende des Institutes for Marketing & Consumer Research
oder der WU Executive Academy (begrenztes Kontingent)

€   159,–

 

 

Die Preise für den Workshop beinhalten Skripten, Pausenverpflegung, Mittagessen und eine Teilnahmebestätigung.

Anmeldeschluss

09. Juni 2017

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Erfolgskongress 2017 - Vortrag "Mehr Einkommen" - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Unternehmer

Der Erfolgskongress 2017 – Vortrag: Mehr Einkommen als Unternehmer

Der Erfolgskongress 2017

  • findet vom 16. – 27. Jänner 2017 statt und
  • wird dafür sorgen, dass Sie top motiviert und fokussiert ins Jahr 2017 starten
  • ist auf Ihre persönliche Weiterentwicklung ausgerichtet (privat & beruflich)
  • legt die Basis für Ihre weitere finanzielle Unabhängigkeit

Über 25.000 Teilnehmer erhalten erstklassige Vorträge von über 50 hochkarätigen Referenten. Darunter mehrere Multi-Millionen-EUR Unternehmer sowie erstklassige Keynote-Speaker und Kollegen wie Dr. Stefan Frädrich, Calvin Hollywood, Prof. Dr. Lothar Seiwert, Matthew Mockridge, Dirk Kreuter, Alexander Christiani und Thomas Klußmann.

Mein Vortrag „Mehr Einkommen als Unternehmer – Die besten Tipps und Strategien“ findet am 27. Januar um 19:30 Uhr statt.

Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und profitieren Sie von einer Vielzahl von Top-Experten. Hier geht’s zur Anmeldung.

Mein bestes Jahr 2017 – Webinar „Nicht um jeden Preis“

Mein bestes Jahr 2017 – Webinar „Nicht um jeden Preis“ 01/2017

Zusammen mit ca. 30 Experten, Trainern und Coaches für die wichtigsten Bereiche in Ihrem Leben, zeige ich Ihnen, was ich selbst 2017 mache, um meine Ziele zu erreichen.

Hier der Link unter dem Sie sich kostenlos anmelden können www.mein-bestes-jahr.de

Mein Webinar findet am 11. Januar 2017 um 10:00 Uhr zum Thema: „Schluss mit verkaufen – Warum ich aufgehört habe zu verkaufen und seither gefragter bin denn je“ statt.

Wieviel bin ich wert? - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Unternehmer

Wie viel bin ich wert?

Preiskalkulation für selbstständige Dienstleister

Eine der schwierigsten Aufgaben, speziell für selbstständige Dienstleister ist es, die passenden Preise für Ihre Dienstleistung festzulegen und, noch viel wichtiger, am Markt zu erzielen. Oft ist der einzige Einsatz, der gemacht wird die eigene Zeit. Und wie viel die eigene Zeit wert ist hat enorm viel mit dem eigenen Selbstwert zu tun. Die Formel lautet: Selbstwert = Marktwert. Das bedeutet aber auch, dass die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit gleichzeitig Arbeit am eigenen Unternehmen ist.

Um auf dieser Basis Preise festzulegen, mit denen Sie selbst gut leben können, die wirtschaftlich sinnvoll und die am Markt durchsetzbar sind, gibt es unterschiedliche Strategien und Vorgehensweisen. In diesem Webinar lernen Sie diese kennen und effektiv anwenden.

In diesem Webinar erfahren Sie:

  • Wie hoch der Preis ist, den Sie selbst “stehen” können
  • Welche Strategien Ihnen zur Auswahl stehen, um Ihre Preise festzulegen
  • Was die Vor- und Nachteile der einzelnen Preisstrategien sind
  • Die effektivsten Schritte, um höhere Preise und Honorare zu erzielen
  • Was Sie sofort tun können, um mehr Einkommen zu erzielen

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Das Training ist besonders geeignet für

  • selbstständige Dienstleister aller Art

Datum / Online-Seminarzeiten

29. November 2016
19:00 – 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Bei Ihnen zuhause

Ihr Trainer

Roman Kmenta, Unternehmer und Preisexperte

Roman Kmenta ist als Unternehmer, Keynote Speaker, Berater und Autor seit mehr als 30 Jahren international in Verkauf, Marketing und Führung erfolgreich tätig. Als Unternehmer hat er in mehreren europäischen Ländern vier erfolgreiche Startups durchgeführt. Als Verkäufer und Marketingexperte war er in bisher sieben Ländern und dreizehn Branchen tätig. Als Berater hat er im letzten Jahrzehnt mit über 100 der Top Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und Österreich wie z.B. KIA Motors, Samsung, Weber Stephen oder Amgen gearbeitet. Als Autor verfasste er „Der Stretchfaktor“ (Signum, 2007) und den Verkaufsbuch Bestseller „Die letzten Geheimnisse im Verkauf“ (Signum, 2. Aufl. 2010). Seinen Blog lesen jeden Monat ca. 10.000 Menschen und er verfasst regelmäßig Beiträge für Fachmagazine. Als Keynote Speaker und Redner gibt er Verkäufern, Führungskräften und Unternehmern Denkanstöße.

Weitere Online-Seminartermine

Webinar 1 – Do. 07. April 2016
Preisdurchsetzung als Führungsaufgabe – Hier geht’s zur Aufzeichnung
Wie Sie als Unternehmer und Führungskraft Ihre Gewinne vervielfachen können

Webinar 2 – Do. 23. Juni 2016
Der Business Quantensprung – Hier geht’s zur Aufzeichnung
Als selbstständiger Dienstleister sechsstellig verdienen

Webinar 3 – Do. 22. September 2016
Preispsychologie für Marketing und Verkauf- Hier geht’s zur Aufzeichnung
Die besten psychomathematischen Praxistipps für ihre Umsätze und Gewinne

Webinar 4 – Di. 29. November 2016
Wie viel bin ich wert?
Preiskalkulation für selbstständige Dienstleister

 

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Preispsychologie für Marketing und Verkauf - Roman Kmenta - Experte für Preispsychologie und Preisstrategie

Preispsychologie für Marketing und Verkauf

Die besten psychomathematischen Praxistipps für Ihre Umsätze und Gewinne

Warum geben wir für ein Glas Wein einmal stolze 7,90 € aus und ein anderes Mal erscheinen uns 3,90 € schon sehr viel? Wie können Sie potenzielle Kunden dazu bewegen mehr auszugeben, statt immer nur zum billigsten Produkt zu greifen? Wie gelingt es Ihnen bei gleichem Aufwand den Preis für Ihre Dienstleistung zu erhöhen?

Gerade in einer Zeit des „billig, billig, billig“ sind das extrem spannende und gewinnbringende Fragen für Unternehmen und Unternehmer. Und genau damit beschäftigt sich die Psychomathematik®. Dabei geht es um den Zusammenhang zwischen der Verhaltenspsychologie und Zahlen bzw. Preisen. Die besonderen Anwendungsgebiete der Psychomathematik® sind in diesem Workshop Marketing und Verkauf.

Sie lernen die erfolgreichsten psychologischen Preisstrategien (beruhend auf verhaltenspsychologischen Studien) kennen und diese für Ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich einzusetzen.

In diesem Online-Seminar erfahren Sie

  • Wie Sie Ihre Preise kleiner wirken lassen als sie sind
  • Wie Sie den Wert Ihres Angebotes steigern können, ohne am Angebot selbst etwas zu ändern
  • Wie Sie die effektivsten Preispsychologischen Strategien in Ihrem Marketing einsetzen können
  • Welche preispsychologischen Strategien sich am besten für Preisgespräche eignen
  • Wie Sie selbst preispsychologische Signale aussenden und welche
  • Wie Sie mittels Preispsychologie höhere Preise durchsetzen können

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Das Training ist besonders geeignet für

  • Unternehmer und Führungskräfte im Marketing & Verkauf

Datum / Online-Seminarzeiten

22. September 2016
19:00 – 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Bei Ihnen zuhause

Ihr Trainer

Roman Kmenta, Unternehmer und Preisexperte

Roman Kmenta ist als Unternehmer, Keynote Speaker, Berater und Autor seit mehr als 30 Jahren international in Verkauf, Marketing und Führung erfolgreich tätig. Als Unternehmer hat er in mehreren europäischen Ländern vier erfolgreiche Startups durchgeführt. Als Verkäufer und Marketingexperte war er in bisher sieben Ländern und dreizehn Branchen tätig. Als Berater hat er im letzten Jahrzehnt mit über 100 der Top Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und Österreich wie z.B. KIA Motors, Samsung, Weber Stephen oder Amgen gearbeitet. Als Autor verfasste er „Der Stretchfaktor“ (Signum, 2007) und den Verkaufsbuch Bestseller „Die letzten Geheimnisse im Verkauf“ (Signum, 2. Aufl. 2010). Seinen Blog lesen jeden Monat ca. 10.000 Menschen und er verfasst regelmäßig Beiträge für Fachmagazine. Als Keynote Speaker und Redner gibt er Verkäufern, Führungskräften und Unternehmern Denkanstöße.

Weitere Online-Seminartermine

Webinar 1 – Do. 07. April 2016
Preisdurchsetzung als Führungsaufgabe – Hier geht’s zur Aufzeichnung
Wie Sie als Unternehmer und Führungskraft Ihre Gewinne vervielfachen können

Webinar 2 – Do. 23. Juni 2016
Der Business Quantensprung – Hier geht’s zur Aufzeichnung
Als selbstständiger Dienstleister sechsstellig verdienen

Webinar 4 – Di. 29. November 2016
Wie viel bin ich wert?
Preiskalkulation für selbstständige Dienstleister

 

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Gewinne statt Rabatte - Roman Kmenta - Vortragsredner und Autor

Gewinne statt Rabatte – online

Höhere Preise durchsetzen mit psychologisch effektiver Preisgestaltung

Das Online-Seminar für alle Unternehmer, die im Verkauf nicht nur Umsatz, sondern möglichst viel Gewinn erzielen wollen

Sind Preise ein wesentliches Thema für Sie und Ihre Kunden? Warum auch nicht, in den meisten Branchen ist es so. Aber muss das so sein?

Kunden kaufen im Prinzip keine Preise, sondern ein Produkt oder eine Dienstleistung und vor allem den Nutzen oder Wert, den sie damit verbinden. So gesehen, sollte das der Fokus im Vertrieb sein. Es gibt viele Möglichkeiten das zu erreichen und gleichzeitig den Preis so zu verpacken, dass er aus dem Mittelpunkt rückt. Das hat sehr viel mit psychologischen Aspekten zu tun. Nicht der Preis, sondern unser Denken entscheidet darüber, ob wir etwas als billig oder als (zu) teuer empfinden.

Erfahren Sie die entscheidenden Erfolgsfaktoren zur Durchsetzung hoher Preise und zur Erzielung hoher Gewinne. Lernen Sie die psychologischen Preishebel in der Preisverhandlung richtig anzusetzen und sie für sich zu nutzen!

Wie Sie mit praktisch anwendbaren Strategien Ihre Preisverhandlungen noch erfolgreicher abschließen können und so Ihre Deckungsbeiträge und Gewinne erhöhen, lernen Sie in diesem Online-Seminar.

Inhalte

  • Was die Erfolgsfaktoren zur Durchsetzung hoher Preise und zur Erzielung hoher Deckungsbeiträge sind
  • Warum es „zu teuer“ nicht gibt
  • Wie der Nutzen zur soliden Basis für hohe Preise und Deckungsbeiträge wird
  • Weshalb zuerst der Verkäufer selbst einen Preis „stehen“ können muss
  • Wie Sie Preise psychologisch richtig festlegen
  • Wie Sie den Wert aufbauen, statt den Preis zu reduzieren
  • Wie Sie Preise kundengerecht „verpacken“ und kommunizieren
  • Was Sie tun können, um Preiseinwände nicht aufkommen zu lassen
  • Wie Sie die Psychologie zu Ihrem Vorteil in der Preisverhandlung nutzen können
  • Wie Sie mit dem System der „6 Eskalationsstufen im Preisgespräch“ in Preisverhandlungen besser aussteigen
  • Wie Sie Ihre Deckungsbeiträge und Gewinne erhöhen, ohne die Kunden im Preisgespräch zu verärgern
  • Was „Quid pro quo“ bedeutet und wie Sie diese Regel gewinnbringend einsetzen
  • Worauf Sie in Preisverhandlungen besonders achten müssen

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Wie Sie vom Seminar „Gewinne statt Rabatte“ profitieren

Ziel dieses Online-Seminars ist es, dass das Thema „Preis“ in Ihrem Kopf sowie in der Kundenkommunikation entschärft wird.

Dies wird Ihnen durch kreativere Produkt- bzw. Preisgestaltung einerseits, sowie durch Änderung der Sichtweise und bessere Kommunikationsinstrumente andererseits gelingen.

Durch die Anwendung der Inhalte werden Sie nicht nur höhere Deckungsbeiträge und Gewinne erzielen, sondern auch Blockaden lösen, die Sie bisher daran gehindert haben noch profitabler zu sein.

Das Online-Seminar ist besonders geeignet für

  • Unternehmer und Führungskräfte im Verkauf

Datum / Online-Seminarzeiten

19. August 2016
09:30 – 14:00 Uhr inkl. Pausen

Veranstaltungsort

Bei Ihnen zuhause

Ihr Trainer

Roman Kmenta, Unternehmer und Preisexperte

Roman Kmenta ist als Unternehmer, Keynote Speaker, Berater und Autor seit mehr als 30 Jahren international in Verkauf, Marketing und Führung erfolgreich tätig. Als Unternehmer hat er in mehreren europäischen Ländern vier erfolgreiche Startups durchgeführt. Als Verkäufer und Marketingexperte war er in bisher sieben Ländern und dreizehn Branchen tätig. Als Berater hat er im letzten Jahrzehnt mit über 100 der Top Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und Österreich wie z.B. KIA Motors, Samsung, Weber Stephen oder Amgen gearbeitet. Als Autor verfasste er „Der Stretchfaktor“ (Signum, 2007) und den Verkaufsbuch Bestseller „Die letzten Geheimnisse im Verkauf“ (Signum, 2. Aufl. 2010). Seinen Blog lesen jedes Monat ca. 10.000 Menschen und er verfasst regelmäßig Beiträge für Fachmagazine. Als Keynote Speaker und Redner gibt er Verkäufern, Führungskräften und Unternehmern Denkanstöße.

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