10 wirksame Tipps, um erfolgreiche Gewohnheiten zu etablieren

Routine. Oft klagen wir darüber zu viel davon in unserem Leben zu haben. Dabei sind Routinen und Gewohnheiten ein unglaublich wirksames und unverzichtbares Mittel auf Ihrem Weg, Ihre Ziele zu erreichen. In Wirklichkeit brauchen Sie nicht weniger, sondern ganz im Gegenteil, mehr davon. Sehr viel mehr. Und die richtigen natürlich. Warum das so ist und wie Sie Routine zu Ihrem besten Freund machen und die unglaubliche Macht der Gewohnheit für sich nutzen, erfahren Sie in den nächsten Zeilen.

Die einfache Formel zur Zielerreichung

Der Weg zum Erfolg ist im Grunde einfach. Das Ziel definieren, einen Maßnahmenplan dafür ausarbeiten, diesen umsetzen, das Ergebnis mit dem Ziel vergleichen, den Plan korrigieren und wieder umsetzen …. solange bis man das Ziel erreicht hat. Theoretisch ist das tatsächlich so einfach. Und praktisch?

Planungsriesen und Umsetzungszwerge

Warum schaffen es dennoch so viele nicht, erfolgreich zu sein und das zu erreichen, was sie sich beruflich oder vom Leben generell so erwarten? Analysen, die durch meine praktische Erfahrung bestätigt werden, zeigen, dass es oft schon an den konkreten Zielen scheitert, weil diese nicht vorhanden sind. Aber selbst dort wo diese ausgearbeitet wurden und ein Umsetzungsplan erstellt wurde, werden die Ziele oft nicht erreicht.

Das größte Problem liegt nämlich nicht bei den Zielen oder daran, dass es keine Ideen für die Umsetzung gäbe, sondern daran, dass es an der konsequenten Durchführung mangelt. Manche beginnen damit, haben dann aber nicht die Ausdauer und das Durchhaltevermögen, das nötig ist, um das gesetzte Ziel auch tatsächlich zu erreichen.

Erfolg buchstabiert sich TUN!

… wie Goethe schon wusste.

Der Neujahrs-Effekt

Gewisse Zeitpunkte, der Beginn eines neuen Jahres z.B. motivieren uns dazu wieder einmal voller Elan an das Thema Ziele zu gehen. Wir arbeiten Ziele aus (oft sind es aber auch nur Vorsätze) und, im Idealfall sogar Umsetzungsmaßnahmen. Doch sehr rasch geraten diese üblicherweise wieder in Vergessenheit. Irgendwann, vielleicht beim nächsten Jahreswechsel, erinnern wir uns daran, dass es da ja etwas gab, das man erreichen wollte … und das Spiel mit Planung und mangelnder Umsetzung beginnt wieder von vorne, meist mit demselben Ausgang wie die vorigen Male. Das ist tagtäglich in allen Lebensbereichen zu beobachten:

  • Gesünder Essen
  • Mehr Sport betreiben
  • Neue Kunden akquirieren
  • Sich weiterbilden
  • Wöchentlich einen Blogbeitrag schreiben und online stellen
  • Sich Zeit für sich selbst nehmen
  • Öfter wirklich mit Mitarbeitern sprechen
  • Stammkunden regelmäßig kontaktieren
  • Geld für die Rente bei Seite legen
  • ….

Um welche Dinge könnten Sie diese Liste ergänzen?

Erfolgreiche Einkommenssteigerung

Gerade auch der finanzielle Erfolg, das Erzielen eines höheren Umsatzes, Gewinns oder Einkommens beruht extrem stark auf einer konsequenten Umsetzung. Die von mir oft propagierte 100.000 € Einkommensgrenze, die für viele selbstständige Dienstleister eine Schallmauer darstellt, ist für alle erreichbar, die es schaffen einen vernünftigen Plan konsequent und unermüdlich umzusetzen.

Den Plan dafür finden Sie im E-Book „Der Business Quantensprung – Als selbstständiger Dienstleister sechsstellig verdienen“

Der Business Quantensprung E Book Cover

Hauptschuldiger: Keine Zeit

Der Schuldige ist dann rasch gefunden. Oberflächlich betrachtet heißt es, dass man keine Zeit hatte. Doch das ist schlicht gelogen. Zeit ist die einzige Ressource, die weltweit zu 100 % fair verteilt ist. Wir haben alle 24 Stunden am Tag. Dennoch ist es so, dass manche viel mehr aus Ihren 24 Stunden machen als der Rest der Menschheit. Keine Zeit heißt schlicht nur: Es gab etwas anderes, das wichtiger war.

Länger zu schlafen statt morgens Laufen zu gehen. Mal den Schreibtisch aufräumen statt neue Kunden zu kontaktieren. Oder die Gaumenfreuden ungehemmt zu genießen statt auf die Ernährung zu achten. Und da spricht ja vordergründig nichts dagegen, wenn man sich nur eingesteht, dass nicht die mangelnde Zeit schuld ist. Man hat einfach andere Prioritäten gesetzt.

Wenn man die eigene Zeitverwendung genauer analysiert, erkennt man mit Staunen und Schrecken wie sorglos wir unser wertvollstes Gut oft verschwenden. Privat wie beruflich.

Wie verschwenden Sie Ihre Zeit am liebsten?

… das ist auch der Beitrag, den Sie zu diesem Thema unbedingt lesen sollten. Speziell dann, wenn Sie erfahren möchten, welche Tätigkeiten Ihnen 5 € pro Stunde und welche € 5.000 € pro Stunde bringen. Sie finden ihn hier!

Die Tabelle mit dem Wert Ihrer Zeit können Sie hier downloaden!

 

Werttabelle Tätigkeiten Roman Kmenta Experte

Umsetzungsbarriere mangelnde Motivation

Hat man das erst ein einmal verstanden und akzeptiert (woran sehr viele bereits scheitern, nicht weil sie es nicht können, sondern einfach nicht akzeptieren wollen), dann ist der nächste Schuldige auch rasch bei der Hand. Man hatte eben keine Motivation dafür. Und das stimmt wahrscheinlich sogar, doch das muss nicht bedeuteten, dass es deshalb nicht umsetzbar ist. Motivation ist nicht der einzige Weg zum Ziel.

Aber bleiben wir erst einmal bei der oft zitierten Motivation. Motivation haben wir im Grunde immer. Ob wir nun zum Hörer greifen, um einen neuen Kunden zu kontaktieren, oder stattdessen etwas anderes tun. Manchmal ist es aber eben nicht die Art von Motivation, die wir gerade in diesem Moment brauchen würden.

3 Wege Vorhaben tatsächlich umgesetzt zu bekommen

Weg Nr. 1 – Motivation

Wenn ich hier in diesem Zusammenhang von Motivation spreche, dann meine ich das, was die meisten Menschen üblicherweise unter Motivation verstehen. Motivation ist ein starkes, aus Ihnen selbst kommendes Bedürfnis, etwas zu tun. Dieses ist mit einem Gefühl der Lust und Freude verbunden. Im Idealfall würden wir in diesem Moment nichts lieber tun als genau das.

Wenn diese Art von Motivation vorhanden ist fällt die Umsetzung leicht. Was aber, wenn nicht? Sind wir dieser Art von Motivation hilflos ausgeliefert? Nein! Es gibt noch zwei weitere Wege, die Dinge, die Sie sich vorgenommen haben auch umzusetzen.

Weg Nr. 2 – Disziplin

Der zweite Weg, Vorhaben umgesetzt zu bekommen ist mittels Disziplin. Diese ist den meisten schon wesentlich unsympathischer. Wir assoziieren sie oft damit, etwas tun zu müssen, das wir nicht wollen. Sie erinnert uns oft an unangenehme Situationen.

Und in der Tat ist es so, dass etwas mit Disziplin umzusetzen als wesentlich anstrengender empfunden wird, als motiviert ans Werk zu gehen. Disziplin beruht auf Willenskraft. Wenn ich hier von Willenskraft spreche, dann meine ich damit auch immer einen bewussten Akt der Entscheidung. Es gilt etwas umzusetzen und entgegen anderen Motivationen macht man es. Es kostet uns Kraftanstrengung.

Und Willenskraft funktioniert tatsächlich wie ein mentaler Muskel, dessen Kraft erschöpfbar ist. Manche haben weniger davon, andere mehr, aber wir haben nicht endlos viel Willenskraft.

Weg Nr. 3 – Routinen und Gewohnheiten

Über längere Zeit Dinge nur mit Disziplin umzusetzen wird Ihnen daher nicht gelingen. Irgendwann ist selbst der mental Stärkste erschöpft. Aber manche von Ihnen werden jetzt bemerken, dass es Menschen gibt, Spitzensportler zum Beispiel, die mit schier endloser Willenskraft ihr Training durchzuführen scheinen.

Und ja, Spitzensportler haben sehr oft ein überdurchschnittlich großes Maß an Willenskraft. Doch sie ist nicht die wesentliche Ressource, auf die sie zugreifen. Das wäre selbst für jene auf Dauer zu anstrengend. Die dritte und zugleich mächtigste Variante die Dinge, die Sie sich vorgenommen haben umsetzen, ist Routine bzw. sind Gewohnheiten. Die richtigen natürlich.

Wir haben jede Menge Routinen, nur oft nicht die richtigen

Unser Tag ist voll mit Routinen und Gewohnheiten. Damit meine ich gewisse, immer gleiche Abläufe und Prozesse, die wir stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich tun. Zähneputzen, das Frühstück zubereiten, der Weg in die Arbeit (wenn es immer derselbe ist), die Art wie wir unseren Arbeitstag beginnen. Routinen müssen nicht auf der Art von Motivation beruhen, die ich oben beschrieben habe. Wir müssen nicht für das Zähneputzen brennen. Wir müssen es einfach nur tun.

Routine ersetzt Willenskraft und Motivation

Wenn etwas erst einmal zur Gewohnheit, zur Routine geworden ist, brauchen wir auch keine Willenskraft mehr. Doch wie lange dauert das? Studien sprechen von zwischen 20 und 66 Wiederholungen (was natürlich auch davon abhängt, ob es eine tägliche oder jährliche Routine ist).

Auf dem Weg dahin, bis ein Ablauf oder eine Handlung zur Routine wird, benötigen wir entweder Motivation oder Willenskraft / Disziplin. Aber danach schaffen wir es, Macht der Gewohnheit, konsequent Dinge mit vergleichsweise wenig mentaler Anstrengung umzusetzen. Für die große Motivation zu finden, gibt es die SMART Ziele – jedoch reichen diese? Mehr dazu finden Sie hier

10 wirksame Tipps, um neue Gewohnheiten zu verankern

Doch eine Routine als Gewohnheit zu etablieren gelingt nicht immer. Oft reicht die Disziplin dafür nicht aus. Das schwächste Glied in der Kette sind wir selbst. Aber es gibt ein paar erprobte Vorgehensweisen, wie Sie die Wahrscheinlichkeit des Gelingens dramatisch erhöhen können. Damit können Sie nicht nur neue Gewohnheiten verankern oder eine Routine etablieren, sondern auch Gewohnheiten ändern, die Ihnen auf dem Weg zu Ihrem Ziel im Weg stehen.

  • Sandwichtechnik
    Betten Sie die neue Routine zwischen zwei andere Routinen ein. Wenn Sie z.B. üblicherweise in die Firma kommen, sich dann als erstes einen Kaffee holen und dann Ihre Mails abarbeiten, schieben Sie z.B. das Anrufen neuer Kunden zwischen den Kaffee und die Mails ein. Oder, noch besser, machen Sie es als erstes und definieren den Kaffee als Belohnung für die Anrufe.
  • Vorbereitung
    Gute Vorbereitung erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit enorm. Und Vorbereitung bedeutet in diesem Zusammenhang zweierlei. Erstens muss der Prozess an sich einmal überlegt und die Routine definiert werden. Machen Sie das schriftlich, auch wenn es Ihnen bei kleineren, kurzen Prozessen und Routinen übertrieben erscheint. Es hilft enorm. Zweitens müssen Sie die Durchführung selbst vorbereiten. Wenn Sie, in unserem obigen Beispiel, beim Eintreffen im Büro erst beginnen Adressen herauszusuchen, die Sie anrufen könnten, kostet Sie das zu viel Zeit und die Umsetzungswahrscheinlichkeit sinkt.
  • Belohnung
    Sorgen Sie dafür, dass am Ende der Routine eine Belohnung winkt. Das sollte klarerweise nicht das Stück Torte nach dem Laufen sein. Vielmehr kann eine Belohnung oft auch nur eine Kleinigkeit sein. Das gute, saubere, frische Gefühl z.B. mit dem die Routine des Zähneputzens abschließt.
  • Zum richtigen Zeitpunkt
    Vor allem dann, wenn die Routine noch nicht etabliert ist und Sie immer noch viel Disziplin für die Umsetzung benötigen, sollten Sie die Umsetzung zu Zeiten planen, zu denen Ihr Willenskraft-Muskel noch stark ist. Am besten morgens oder auch nach einer längeren Pause. Ein leerer Magen und ein aufgebrauchter Glykogenspeicher schwächen Ihren Umsetzungsmuskel enorm.
  • Vollendete Tatsachen
    Stellen Sie sich vor vollendete Tatsachen, indem Sie den Start Ihrer Routine schon lange vorher beginnen. Was heißt das? Ich vereinbare z.B. den jeweils nächsten Zahnarzttermin (6 Monate später) bevor ich die Praxis verlasse. Damit ist sichergestellt, dass dieser auch stattfindet.
  • Andere informieren
    Machen Sie Ihre Vorhaben und Ziele öffentlich. Erzählen Sie Ihrem Vorgesetzten, Ihren Kollegen oder Ihrem Geschäftspartner davon, dass Sie z.B. ab sofort jeden Tag 5 potenzielle Kunden zusätzlich anrufen werden. Auch das unterstützt Ihre Disziplin, solange Sie es noch nicht automatisiert machen, sehr. Wenn Sie es nämlich nicht umsetzen, sind Sie nicht nur sich selbst, sondern auch anderen Rechenschaft schuldig oder blamieren sich potenziell.
  • Andere miteinbinden
    Andere miteinzubinden und gemeinsame Routinen zu entwickeln ist die Steigerungsstufe zum vorherigen Punkt. Wenn der Laufpartner um 7 Uhr Früh am vereinbarten Treffpunkt wartet, können Sie diesen nur ganz schwer hängenlassen. Zu zweit bzw. in der Gruppe lassen sich gewisse Routinen und Gewohnheiten oft leichter verankern, da mehrere am selben Strang ziehen.
  • Delegieren
    Eine der besten Varianten Routinen zu etablieren ist es, diese gar nicht selbst zu machen, sondern zu delegieren. Das geht nicht in jedem Fall, nicht für alle Aktivitäten, aber in vielen Fällen dafür sehr gut. Wenn es z.B. darum geht Ihre Blogbeiträge täglich in verschiedenen Foren zu verteilen, ist das etwas, das sich ganz leicht delegieren lässt. Sie müssen nur ein Konzept machen und eine Person finden, die das für Sie macht. Diese Person (die passende vorausgesetzt) wird das sehr viel konsequenter machen als Sie selbst, denn sie wird genau dafür bezahlt.

Die vorhin erwähnte Tabelle mit dem Wert Ihrer Zeit hilft Ihnen auch dabei, zu entscheiden was Sie delegieren sollten und was nicht sehr. Hier geht es zum Download.

Werttabelle Tätigkeiten Roman Kmenta Experte

  • Technische Unterstützung
    Wo immer sich die Möglichkeit bietet, ist das wahrscheinlich die allerbeste und zuverlässigste Variante gewisse Dinge regelmäßig umzusetzen. Automatisieren Sie die Tätigkeit, indem Sie diese an ein technisches Tool, eine App oder eine Software auslagern. Das Angebot an hilfreichen Lösungen, die es uns leichter machen unsere Aktivitäten konsequent umzusetzen, steigt ständig. Kein Mensch wird z.B. Mails so zuverlässig verschicken wie ein E-Mail Programm mit Autoresponder Funktion. Ihre Social Media Postings können Sie in weiten Bereichen an Softwarelösungen wie www.hootsuite.com oder www.edgar.com delegieren.
  • Die richtige Peergroup
    Und die letzte und möglicherweise wichtigste Strategie, neue Routinen als Gewohnheiten zu verankern und schlechte Angewohnheiten, die Sie am Erfolg hindern zu ändern, ist: Trennen Sie sich von Menschen in Ihrem Umfeld (Ihre Peergroup), die anders denken und Ihnen bei Ihrer Entwicklung und Veränderung Ihrer Gewohnheiten sogar im Weg stehen. So hart das klingen mag. Suchen Sie sich stattdessen eine Peergroup, die bereits jene Gewohnheiten und Routinen pflegen, die Sie sich aneignen wollen. Die sind bereits da, wo Sie sich hin entwickeln wollen. Es gibt kaum einen besseren Erfolgsbeschleuniger.
Ein weiterer Erfolgsbeschleuniger ist auch mein neues Buch „Nicht um jeden Preis“. Holen Sie sich jetzt gleich eine kostenlose Leseprobe.
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Welche davon sind Ihre Favoriten? Welche Methode wenden Sie jetzt vielleicht bereits erfolgreich an? Welche werden Sie testen?

Ich freue mich über Kommentare zu Ihren Erfahrungen hier auf meinem Blog und wünsche Ihnen viel Erfolg beim etablieren zielführender Routinen.

Ihr

Keynote Speaker Roman Kmenta

Roman Kmenta

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DAS QUANTENSPRUNG MAGAZIN

Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Referent, Vortragsredner Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
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Fotos: Roman Kmenta, www.123rf.com

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2 Antworten
  1. Christine Dreyer, Schlaftrainerin, Hannover sagt:

    Hey, Roman, danke für diesen Beitrag.
    Ich finde es klasse, wie Du scheinbar „schwierige Dinge“ herunterbrichst, bis sie so leicht umzusetzen sind.
    Die Unterscheidung: Motivation, Disziplin und Routine finde ich außerordentlich stimmig. Meine eigenen Erfahrungen mit neuen Gewohnheiten (z.B. Akquise-Telefonate) sind sehr ähnlich wie das, was du beschreibst. Auch wenn es manchmal kleine Rückschläge gibt, ist eine Gewohnheit hilfreich, dann trotzdem einfach weiterzumachen. Denn wer hört schon mit dem Zähneputzen auf, nur weil er/sie mal ein Loch im Zahn hat…. 😉

    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta sagt:

      Hallo Christine,
      schön, dass Dir mein Beitrag gefällt. Und beim Loch im Zahn wäre die klügere Denkweise: Jetzt erst recht! (Zähneputzen)
      Liebe Grüße

      Roman

      PS: Schlaftrainerin finde ich übrigens eine coole Bezeichnung 🙂

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