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Umsatzsteigerung - mehr Umsatz - Roman Kmenta - Business Coach

Umsatzsteigerung – Sie brauchen nur diese 3 Strategien für mehr Umsatz

a3 ECO 8-2017 - Cover - Erste Hilfe für mehr Einkommen - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Erste Hilfe für mehr Einkommen – a3 ECO Magazin 08/2017

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Preisstrategie billig - Roman Kmenta - Redner und Preisexperte

Preisstrategie BILLIGER

Preissenkung ohne Preisreduktion - Roman Kmenta - Redner und Preisexperte

Preissenkung OHNE Preisreduktion

Preisnennung - Roman Kmenta - Redner und Preisexperte

Die teuersten Fallen bei der Preisnennung

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Preispsychologie für Speisekarten – a3 Gast 06/2017

a3 Gast 6_2017 Cover - Roman Kmenta - Experte für Preispsychologie, Berater und Trainer

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a3 Gast 6_2017 1 - Roman Kmenta - Experte für Preispsychologie, Berater und Trainer

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a3ECO 62017 Titel - So erhöhen Sie die Abschlussquote - Roman Kmenta - Berater und Keynote Speaker

Höhere Abschlussquote – a3 ECO Magazin 06/2017

a3ECO 62017 Titel - So erhöhen Sie die Abschlussquote - Roman Kmenta - Berater und Keynote Speaker

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Treuhand AKTUELL 3_2017 S4-5 - 1- Preisgestaltung - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Trainer

Mit OTC-Preisgestaltung mehr Gewinn machen – Treuhand AKTUELL 03_2017

Treuhand Aktuell - Apotheker - 3 2017 Cover Roman Kmenta

Treuhand Aktuell – Apotheker – 3 2017 Cover Roman Kmenta

Treuhand AKTUELL 3_2017 S4-5 - 1- Preisgestaltung - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Trainer

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Abschlussquote - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Trainer

Die 8 besten Tipps, Ihre Abschlussquote im Verkauf zu erhöhen und mehr zu verdienen

Beitragsbild Gastbeitrag - Jörg Roos - Roman Kmenta Unternehmer und Redner

Mit diesen 5 Kennzahlen, haben Sie Ihren Vertrieb 100%ig im Griff

Beitragsbild Gastbeitrag - Jörg Roos - Roman Kmenta Unternehmer und Redner

Gastbeitrag von Jörg Roos, Unternehmer und 5-Sterne-Controller

Sind Ihre Vertriebsprozesse profitabel?

Wie sieht es bei Ihnen aus? Als Unternehmer haben Sie ja ganz sicher auch eine Vertriebsmannschaft, oder? Vielleicht vertreiben Sie Ihre Produkte auch selbst. Aber sind Sie sich auch wirklich sicher, dass Sie den Vertrieb in Ihrem Unternehmen auch zu 100% im Griff haben?

Also, wissen Sie, dass die Vertriebsprozesse wirklich profitabel und effizient gestaltet sind?

Sind Sie wirklich sicher, dass Sie nicht an irgendeiner Stelle im Vertrieb mehr Geld ausgeben, als Sie einnehmen?

Nein, es reicht jetzt hier nicht, wenn Sie „nur“ der Meinung sind, dass in Ihrem Vertrieb alles rund läuft. Wissen Sie es, oder haben Sie nur ein gutes Bauchgefühl, dass alles ok ist?

Wissen Sie, die meisten Unternehmen werden auch heute noch nach „gutem Bauchgefühl“ gesteuert.

Das kann mehrere Gründe haben. Häufig werden hier aber die folgenden genannt:

  • Keine Zeit, sich auch noch mit dem Erstellen und der Auswertung von Reports zu beschäftigen.
  • Keine Lust, sich auf die Zahlenwelt des eigenen Unternehmens einzulassen.
  • Keine Ahnung, welche Kennzahlen (außer dem Umsatz) überhaupt wichtig sein könnten und wie man diese erhebt.

Wir sind uns ja sicher schnell einig, dass die Vertriebssteuerung ein ganz wesentlicher Teil der gesamten Unternehmenssteuerung ausmacht, oder? Ist es dann sehr gewagt von mir anzunehmen, dass Sie auch in Ihrer sonstigen Unternehmenssteuerung komplett auf Kennzahlen verzichten?

Ertappt?

Ok, dann sind Sie wohl so etwas, wie ein „Überzeugungstäter“, der sein Unternehmen nach dem Motto „Management by Bauchgefühl“ führt. Wenn Sie von diesem Weg wirklich überzeugt sind, dann sind Sie damit in der Vergangenheit vermutlich sehr gut gefahren. Logisch, dass eher keine Veranlassung sehen, daran etwas zu ändern.

Richtig?

Das ist fein und ich kann Sie sogar verstehen. Aber wenn Sie Ihrem Bauchgefühl die Steuerung Ihres Unternehmens überlassen, laufen Sie nach meiner Erfahrung auch Gefahr der Passagier in Ihrem eigenen Boot zu werden – und zwar ohne echte Möglichkeit das Lenkrad zwischen Ihre Hände zu bekommen.

Das ist jetzt kein so schöner Gedanke, oder?

Eben, deshalb nenne ich diese Art der Unternehmensführung auch gerne „Management by Accident“ (MbA)? 🙂

Darum sollten Sie MbA lieber dem Wettbewerb überlassen

Egal in welcher Branche Sie auch tätig sind. Ich kenne im Grunde keine Branche, die nicht immer schneller, anspruchsvoller ja sogar „härter“ wird. Der Preis- und Wettbewerbsdruck nimmt beinahe täglich spürbar zu. Die Kunden haben immer weniger Zeit.

Auch Ihre Lieferanten scheinen mehr für das eigene „Budget“ zu arbeiten, als an einer wirklich guten Zusammenarbeit interessiert zu sein. Das gilt aber auch für Sie und Ihren Vertrieb. Denn auch hier ist ja immer weniger Zeit vorhanden. Ich gehe aber davon aus, dass Sie dies Ihre Kunden (hoffentlich) nicht spüren lassen.

Klar, der Kundenwunsch wird besprochen und hoffentlich erfüllt, aber für den formlosen Schnack bleibt dann irgendwie doch nicht mehr Zeit. Richtig?

Das heißt dann aber auch, dass die Kundenkontaktzeit auf ein deutlich geringeres Niveau gesunken ist.

Können Sie sich vorstellen, dass dieses weniger an Zeit, dann auch Einfluss auf Ihr Bauchgefühl haben könnte?

Könnte es sein, dass Sie sich vor allem deshalb in der Vergangenheit auf Ihr Bauchgefühl verlassen konnten, weil Sie dann doch mal einen Kaffee mehr mit Ihren Kunden getrunken haben?

Das ist erstmal nur ein Grund, aber ein entscheidender. Allein deshalb rate ich Ihnen auch, ab sofort MbA Ihrem Wettbewerb zu überlassen und stattdessen Ihren Vertrieb (zusätzlich) Kennzahlenorientiert zu führen.

Einverstanden?

Gut, dann lassen Sie uns doch mal gemeinsam überlegen, welche Kennzahlen für Ihren Vertrieb auf jeden Fall im Blick haben sollten.

Die TOP 5 Kennzahlen für den erfolgreichen Vertrieb

  1. Das Pareto-Prinzip
    Jetzt haben wir schon viel über Ihre Kundenbeziehung gesprochen. Natürlich werde ich Ihnen jetzt hier auch eine entsprechende Kennzahl empfehlen. Wenn wir es ganz eng nehmen, dann sind das sogar zwei Kennzahlen, aber beide gehören ganz eng zusammen und haben am Ende ein gemeinsames Ziel. Kennen Sie das Pareto-Prinzip?
     
    Demnach werden Sie mit rd. 20% Ihrer Kunden 80 % Ihres Umsatzes machen. Das ist natürlich nicht immer ganz exakt so, aber in etwa. Ich möchte Sie also einladen, herauszufinden, mit wieviel Prozent Ihrer Kunden machen Sie 80% Ihres Umsatzes. Und wenn Sie diese Kennzahl schon ermitteln, dann erstellen Sie auch gleich eine Liste mit diesen Kunden. Diese Kunden sind nämlich offenbar ganz wichtig für Ihren Unternehmenserfolg!

    Aber der Clou kommt jetzt in der zweiten Kundenkennzahl. Das Pareto-Prinzip gilt bei Ihren Kunden nämlich auch in einer anderen Richtung. In aller Regel werden Sie bzw. Ihr Vertriebsteam 80% der Arbeitszeit mit ebenfalls 20% aller Kunden verbringen. Auch hier gilt das wieder als Näherungswert. Wie sieht dieser bei Ihnen aus?

    Erstellen Sie wieder eine Liste dieser Kunden, die besonders „zeitintensiv“ sind. Es ist ok, wenn sich die Liste dieser Kunden mit Ihrer ersten Kundenliste decken würde. Wetten, dass dies nicht der Fall ist? Vermutlich sogar in den allermeisten Fällen werden die zeitintensiven Kunden nicht auf der Liste Ihrer umsatzstärksten Kunden auftauchen.
     
    Das sind zeitraubende Kunden, die Sie nicht mir zeitintensiven Kunden verwechseln sollten. Hier sollten Sie zwingend geeignete Maßnahmen einleiten. Stellen Sie sich vor, wie viel Zeit Ihr Vertriebsteam gewinnen würde, wenn Sie hier entweder „aussortieren“ oder Automatisierungsmöglichkeiten finden würden.

    Kennen Sie den Spruch „Erst schneiden, dann wachsen“?

    Könnte es sich positiv auf Ihren Umsatz und Profit auswirken, wenn Ihr Vertriebsteam diese „gewonnene Zeit“ in wirklich wichtige Kunden investieren würde?

  1. Die Auftragsreichweite
    Sobald Ihr Vertriebsteam Aufträge bei Ihren Kunden schreibt, entsteht irgendwann in der Zukunft dann auch Umsatz in Ihrer GuV (= Gewinn und Verlustrechnung). Das ist ja das Ziel und das „irgendwann“ hängt nun entscheidend von Ihrem Business ab.Sollten Sie hierzu keine Aussage sinnvoll treffen können, dann arbeiten Sie einfach mit folgender Gleichung, die eine gleichmäßige Verteilung der Auftragsbearbeitungsdauer voraussetzt:
    Auftragsreichweite = (Auftragsbestand in EUR : Umsatz der letzten 12 Monate) x 360

    Diese Kennzahl ist deshalb wichtig, weil sie Ihnen ein Gefühl gibt, wie weit in die Zukunft die bereits „geschriebenen“ Aufträge ausreichen, um zum Beispiel auch zukünftige Kosten zu decken. Ermitteln Sie also Ihre Auftragsreichweite.

    Wenn Sie diese dann mit der durchschnittlichen Zahlungsfrist kombinieren, die Sie Ihren Kunden gewähren, erhalten Sie so einen sehr guten Indikator für Ihre Liquiditätsplanung……

  1. Der Break-Event-Point
    Sinn und Zweck Ihres Unternehmens ist es ja eigentlich, dass Sie dem Kunden einen besonderen Nutzen stiften. Aber natürlich wollen Sie dies nicht aus reiner Nächstenliebe tun, sondern Sie möchten mit Ihrem Unternehmen auch Geld verdienen. Und mit Geld verdienen meinen wir nicht den Umsatz, denn das ist nur der wesentliche Geldeinnahmestrom.
     
    Nein, mit Geld verdienen meine ich, was „unterm Strich“ übrigbleibt.Also der Betrag, wo vom Umsatz die Kosten abgezogen sind und zwar alle.Da wir uns hier sicher ganz schnell einig sind, werden Sie auch sofort einsehen, dass nicht ab dem ersten EURO Geld verdient wird, da ja eben noch ganz viele Kosten anfallen. Aber ab irgendeinem Punkt, sind alle Kosten gedeckt. Jeder Euro der zusätzlich in Ihre „Kasse“ strömt sorgt für einen Gewinn.

    Das ist der sog. Break-Even-Point (BEP). Diese Kennzahl sollten Sie unbedingt im Auge haben. Stellen Sie sich das Gefühl vor, wenn es zum Beispiel der 13. April ist und Sie wissen, dass bereits der BEP erreicht und ab jetzt bis zum 30. April wirklich Geld verdient wird. Würde Sie das etwas ruhiger sein lassen?

  1. Die Vertriebsquote
    Wissen Sie eigentlich, ob Ihr Vertrieb effizient aufgestellt ist? Damit meine ich, wissen Sie wieviel Geld Sie in den Vertrieb Ihrer Produkte investieren und wie hoch der entsprechende Umsatz ist? Dieses Verhältnis beschreibt die sog. Vertriebsquote.
     
    Das Schöne an der Vertriebsquote ist, dass Sie diese je nach Ihrer Unternehmens- / Vertriebsstruktur auch auf Teilbereiche anwenden können.So könnte Innendienst und Außendienst eine geeignete Unterscheidung sein, oder wenn Sie sehr verschiedene Produktgruppen verkaufen, auch eine Unterscheidung nach diesen. Überlegen Sie, was sich hier für Ihr Unternehmen anbietet.Sie denken: „Schön, dann habe ich eine Zahl, und was mache ich dann damit?“

    Suchen Sie den Vergleich mit befreundeten Unternehmen. Eventuell kann Ihnen die IHK oder ein Branchenverband Vergleichszahlen zur Verfügung stellen. Wenn Sie dann Ihre Vertriebsquote den Vergleichszahlen gegenüberstellen, werden ganz sicher spannende Fragen in Ihrem Kopf auftauchen. Nicht selten finden Unternehmer gerade durch ein solches „Benchmarking“ (so nennt man den betriebsübergreifenden Vergleich) auf ineffiziente Prozesse und/oder Strukturen aufmerksam.

  1. Die Stornoquote
    Eigentlich mag man gerade als Unternehmer dieses Thema, dass ich mir jetzt noch ausgesucht habe, gar nicht. Wenn es ginge, würden Sie dies ganz bestimmt einfach verbieten/ausschließen wollen. Aber auch das „Unternehmerleben“ ist nun mal kein Ponyhof.
     
    Ein Teil Ihrer Kunden wird mit Ihren Produkten nicht zufrieden sein, oder sind aus anderem Grund nicht glücklich. Jedenfalls werden ein paar Kunden den bereits erteilten Auftrag wieder stornieren.Wenn Sie also nun die Summe aller Stornierungen in EUR dem Gesamtumsatz in EUR gegenüberstellen, dann ergibt sich eine wertbasierte Stornoquote.
     
    Natürlich können Sie dies auch mit der Anzahl der Aufträge machen. Das macht dann Sinn, wenn die Auftragsvolumina extrem stark schwanken. Gibt es hingegen ein „typisches Auftragsvolumen in EUR“ sollten sich diese beiden Quoten stark ähneln.Warum ist das spannend? Naja, weil eine Stornierung auch immer ein ganz geeigneter Indikator für die Zufriedenheit der Kunden ist. Leichte Schwankungen sind normal.

    Wenn aber die Stornoquote mal wirklich ausreißt, oder über einen längeren Zeitraum konsequent ansteigt, dann ist es sinnvoll diese Quote eingehend zu untersuchen. Eventuell kommen Sie einer schleichenden Fehlentwicklung so leichter auf die Spur….

Es gibt natürlich noch eine ganze Menge mehr an Kennzahlen. Aber gerade, wenn Sie Ihren Vertrieb bisher gar nicht auf Basis gesteuert haben, empfehle ich Ihnen nicht direkt die ganz große Keule rauszuholen und z.B. 20 Kennzahlen einzuführen.

Auch hier gilt: Fokus auf das Wesentliche ist der Königsweg. Ich halte diese 5 Kennzahlen für besonders wichtig und eigentlich auch für jedes Unternehmen für anwendbar. Vielleicht dürfen Sie manchmal „etwas kreativer“ an die Ausgestaltung herangehen.

In jedem Fall werden die Ergebnisse dieser Vertriebskennzahlen einen ganz wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass Sie MbA hinter sich lassen und stattdessen auf eine bewusste und zielgerichtete Unternehmenssteuerung setzen. Viel Erfolg dabei!

Wie sieht es aus bei Ihnen: Werden Sie ab heute Kennzahlen für Ihren Vertrieb einführen? Mit welcher werden Sie beginnen? Oder haben Sie besonders wichtige Ergänzungen, die Sie uns gerne mitteilen möchten? Dann schreiben Sie doch jetzt bitte Ihre Gedanken in den Kommentar. Ich freue mich schon, genau von Ihnen hier zu lesen!

 

 Autorenbild - Jörg Roos

 Autoreninfo:

Jörg Roos zeigt Ihnen als Unternehmer auf http://joerg-roos.com, wie Sie ihr Unternehmen bewusst und zielorientiert steuern und so mit Ihrer Business-Idee maximal erfolgreich werden.  Egal ob Sie ein StartUP-Business oder ein KMU führen, mit einem 5-Sterne-Controlling werden Sie Ihre Kunden und Investoren dauerhaft von Ihrem Unternehmen begeistern. Wenn Sie also nicht nur Unternehmer, sondern auch Erfolgsmaximierer sein wollen, dann sind Sie bei Jörg Roos genau richtig!

Im Übrigen ist er der Auffassung, dass ein 5-Sterne Controlling nicht nur Spaß machen darf, sondern auch jedes Unternehmen wirklich weiterbringt!

Fotos: Jörg Roos, Depositphotos

Zeitnot? - Warum machen Sie nicht 133 aus Ihren 24 Stunden? - Roman Kmenta - Trainer und Vortragsredner

Raus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle! – (4 von 6)

Zeitnot? - Warum machen Sie nicht 133 aus Ihren 24 Stunden? - Roman Kmenta - Trainer und Vortragsredner

Raus aus der Zeit gegen Geld Falle 4 – Roman Kmenta – Unternehmer und Keynote Speaker

Zeitnot? – Warum machen Sie nicht 133 aus Ihren 24 Stunden?

Viele Menschen, speziell auch Berater, Trainer oder Coaches z.B., die typischerweise für ihre Zeit bezahlt werden, leiden unter massiver Zeitnot. Kein Wunder. Der Tag hat eben nur 24 Stunden. Ihrer auch? Aber wenn Sie schon Zeit gegen Geld tauschen … muss es denn unbedingt Ihre Zeit sein?

Warum nicht aus Ihren 24 Stunden pro Tag 48, 72 oder 133 machen und der Zeitnot ade sagen? Die Zeit der anderen zu verwenden ist bisweilen sehr viel profitabler und bringt Sie einen weiteren, entscheidenden Schritt heraus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle, in der vor allem viele Dienstleister sitzen, die ihre Leistung selbst erbringen. Damit werden Sie gleichzeitig vom Selbstständigen zum echten Unternehmer.

… übrigens stecken auch in den anderen Beiträgen der Serie „Raus aus der Zeit-gegen-Geld Falle“ Tipps gegen Zeitnot und vor allem sehr viel Geld für Sie. Sie finden diese hier:

Strategien gegen Zeitnot

Um Ihr Zeitkontingent mit der „Zeit der anderen“ dramatisch zu erweitern und so Ihre Zeitnot deutlich zu lindern, haben Sie zwei Möglichkeiten. Sie können

  • die Zeit anderer Menschen oder
  • Software und technische Hilfsmittel einsetzen

Die Grundidee für beide Vorgehensweisen lautet: Delegieren. Und genau damit tun sich viele schwer, bisweilen sogar sehr schwer.

Zeitnot Strategie Nr. 1 – Nutzen Sie die Zeit der anderen

Vor allem, wenn es um das Delegieren an andere Menschen geht scheint das, trotz massiver Zeitnot, bisweilen sehr schwierig zu sein! Warum? Die drei häufigsten Gründe (oder Ausreden?) nicht zu delegieren, auf die ich in der Praxis treffe, sind:

  • Ich kann mir keine Mitarbeiter leisten!
    Ich fürchte, da muss ich Sie enttäuschen. Ganz im Gegenteil. Vielmehr ist es so, dass Sie es sich nicht leisten können, keine Mitarbeiter zu haben, wenn Sie Ihr Geschäft voranbringen und wachsen wollen. Solange Sie alles selbst machen, auch Tätigkeiten, die jemand anderer gut genug, aber deutlich billiger als Sie machen kann, blockieren Sie sich selbst.

Ein kleines Beispiel: Wenn Sie z.B. 100.000 € pro Jahr Umsatz machen wollen (was ich für ein wirtschaftlich sehr erstrebenswertes Ziel halte, weswegen ich das 100.000 € Programm ins Leben gerufen habe. Infos dazu finden Sie hier.) müssten Sie z.B. 50 Stunden / Woche knapp 50 Wochen / Jahr á 40 € / Stunde arbeiten. D.h. mit jeder Tätigkeit, die weniger als diese 40 € „wert“ ist, verschwenden Sie Ihre wertvolle Zeit. Konsequenterweise müssen Sie in diesem Fall alles auslagern, was jemand anderer z.B. um 10 oder 20 € erledigen würde.

Es muss ja nicht gleich die Vollzeit-Arbeitskraft sein. Starten Sie mit einer 5-Stunden/Woche-Mitarbeiterin, die von zu Hause aus arbeitet. Das kostet Sie weniger als 10 € pro Tag. Oder lagern Sie aus. Es gibt Heerscharen von Freelancern, die noch nicht so weit denken wie Sie (und meine Beiträge noch nicht gelesen haben 😉 ), die Ihnen gerne, um wenig Geld Arbeit kleine Projekte abnehmen.

Wie viel unterschiedliche Tätigkeiten „wert“ sind, erfahren Sie im Beitrag: Wie verschwenden Sie Ihre Zeit am liebsten? Dazu passend gibt es auch eine Auflistung der wesentlichsten Tätigkeiten für Selbstständige und deren Wert für Ihr Geschäft als Poster. Holen Sie sich dieses hier, drucken Sie es aus und hängen Sie es als Mahnmal und zu Ihrer Orientierung neben Ihren Schreibtisch.

 

Zeitmanagement - Roman Kmenta - Unternehmer und Vortragsredner

  • Ich habe keine Zeit, mich um’s Delegieren zu kümmern!
    Naja … was soll ich dazu sagen? Mir fehlen, fürchte ich, die Worte.

Wenn Sie über diese Ausreden hinweg sind, suchen Sie sich jemanden, an den Sie delegieren können und starten Sie damit. Beginnen Sie gleich damit, Ihre Zeitnot auf diesem Weg zu lindern! Beginnen Sie mit den einfachen Tätigkeiten, bei denen Sie Ihre Zeit am wenigsten wertvoll verwenden (siehe auch Poster). Wenn Sie die richtige Person gefunden und diese eingearbeitet haben, werden Sie sich fragen warum Sie nicht schon viel früher damit begonnen haben. Versprochen!

Zeitnot Strategie Nr. 2 – Delegieren Sie an Software

Oder aber Sie delegieren an Software oder ähnliche Hilfsmittel. Gerade, wenn es um einfache, repetitive Tätigkeiten geht, die keinerlei Kreativität, dafür aber Zuverlässigkeit und Genauigkeit rund um die Uhr erfordern, sind derlei Hilfsmittel oft die beste Wahl.
Ein paar Beispiele dafür:

  • So bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kontakten
    Sobald die Anzahl Ihrer bestehenden Kunden oder auch der neuen Kontakte (die hoffentlich automatisiert Tag für Tag in Ihrer Datenbank landen) eine gewisse Anzahl übersteigt, ist es faktisch unmöglich, mit allen persönlich in Kontakt zu bleiben. Da sind Automatisierungstools ungemein hilfreich und nehmen Ihnen eine Menge Arbeit ab. Ich verwende z.B. Active Campaign.Active Campaign ist nicht nur eine Software, um Newsletter zu versenden, sondern kann sehr viel mehr. Abhängig vom Kontakt können Sie damit (auch sehr lange und komplexe … wenn Sie das wollen) Sequenzen und Abfolgen von persönlichen Mails versenden. Ich weiß schon, das ersetzt den persönlichen Kontakt nicht 1:1, ist aber in jedem Fall sehr viel besser als gar keinen Kontakt zu haben.
  • 1 x posten … 1.000 x profitieren
    Gute Social Media Beiträge zu produzieren, ist schon zeitaufwändig. Was viele unterschätzen, ist der Aufwand, den es bedeutet, diese in der Online-Welt zu verteilen. Dabei ist der Zeitpunkt bedeutend. Je nach Sozialem Netzwerk kann ein Post um 16 Uhr schwach performen, was die Reichweite angeht, aber um 19 Uhr super laufen. Die Kontakte sind zurecht genervt, wenn man zu viele Posts (vor allem dann, wenn es ein und derselbe ist) teilt. Daher muss man sie zeitlich gut über den Tag verteilen. Diese Tätigkeit nehmen einem Tools wie buffer.com oder www.hootsuite.com ab. Mit Hilfe dieser Tools können Sie Ihre Beiträge für einen längeren Zeitraum vorausplanen. Diese werden dann automatisch zu den definierten Zeiten in den definierten Netzwerken gepostet. Das einmalige Vorausplanen ist natürlich wesentlich zeiteffizienter als über die ganze Woche hinweg alle ein oder zwei Stunden für ein paar Minuten eine andere Tätigkeit zu unterbrechen, um Beiträge online zu verteilen. Buffer optimiert das Timing darüber hinaus auch noch. Man braucht die Zeiten nicht mehr einzeln zu definieren, wodurch es noch besser und rascher funktioniert.Das Tool www.edgar.com geht noch einen Schritt weiter. Bei Edgar kann man Beiträge einmal einpflegen und die Software postet diese immer und immer wieder (nach gewissen Regeln). Bei den anderen Tools ist der Beitrag nach dem Posten abgearbeitet und aus der Pipeline verschwunden. Abhängig davon, welche Kanäle man bespielen will und von den Kosten, haben alle diese Tools Stärken und Schwächen. In jedem Fall helfen sie Ihnen aber, mehr aus Ihren 24 Stunden pro Tag zu machen.
  • So erzielen Sie automatisiert mehr Reichweite
    Eine weitere Möglichkeit, einen Teil der Social Media Arbeit (z.B. die auf Facebook) auszulagern ist es, diese an Facebook zu delegieren. Statt einen Blogbeitrag selbst in viele Gruppen bei Facebook zu posten, um so die Reichweite zu erhöhen (die Facebook immer mehr einschränkt), können Sie diesen Beitrag auch mit ein paar Euro pro Tag bewerben und so dieselbe Reichweite erhalten wie durch das manuelle Verteilen. Je nach Beitrag können Sie die Reichweite mittels Facebook Ads kostengünstiger und zuverlässiger steigern als manuell von einem Mitarbeiter (geschweige denn Sie machen es mit Ihrer kostbaren Zeit selbst).

Weniger Zeitnot? – Tun Sie nur das, was Sie unbedingt tun müssen

Ob Sie mehr mit Software und technischen Tools arbeiten oder sich aber ein Team von (freien) Mitarbeitern aufbauen, hängt auch sehr stark von Ihrem Geschäft und den Tätigkeiten ab, die Sie auslagern können und wollen. Wie auch immer Sie es anstellen, idealerweise tun Sie nur das, was Sie selbst unbedingt tun müssen. Umso mehr Sie das schaffen, desto erfolgreicher werden Sie geschäftlich und desto weniger werden Sie unter Zeitnot leiden.

Sie leisten etwa 2.000 Arbeitsstunden/Jahr (und manche noch deutlich mehr). Das bedeutet, jeder Euro, um den Sie Ihren Stundenwert steigern (nach Abzug der Kosten der Auslagerung), bringt Ihnen pro Jahr 2.000 € mehr Ertrag. Selbst bei nur 5 € sind das 10.000 € mehr pro Jahr, die Ihnen übrig bleiben. Nicht schlecht, würde ich meinen.

Derselbe Grundgedanke gilt nicht nur für Selbstständige und Unternehmer, sondern auch für Angestellte und Führungskräfte. Diese empfinden oft ebenso massive Zeitnot. Lesen Sie dazu auch den Beitrag „8 radikale Ideen für mehr Gehalt als Angestellter“.

Starten Sie, auch wenn Sie noch nicht können

Gerade Selbstständige / Ein-Personen-Unternehmen meinen oft, sich teures Personal oder Software noch nicht leisten zu können. Sie planen das dann für später, wenn sie es sich leisten können. Doch dieser Gedanke ist grundverkehrt. Gerade, wenn das Unternehmen noch sehr klein ist und Sie wachsen wollen, können Sie es sich NICHT leisten, NICHT auszulagern. Sonst ist Zeitnot vorprogrammiert und Sie finden sich sehr rasch in einem Hamsterrad wieder, dem Hamsterrad 2.0, das um nichts besser ist, als das, das Sie früher mal verlassen und sich selbstständig gemacht haben.

Beginnen Sie klein, aber beginnen Sie!

Und ja, ich weiß schon, dass es Zeiten gibt, in denen das Geld eben wirklich knapp ist. Fangen Sie trotzdem an. Natürlich wird es nicht die Vollzeit-Marketingassistenz sein, sondern vielleicht nur eine 5 Stunden-Kraft. Aber das ist sehr viel besser als gar nichts und es kann dann Schritt für Schritt ausgeweitet werden.

Die 8-Schritte Strategie für Ihr Unternehmen

Nicht umsonst ist das Thema „Produktivität“ sehr weit unten in der Wertpyramide angesiedelt. Ihr Ertrag hängt maßgeblich davon ab, wie Sie Ihre Zeit einsetzen. Die komplette Strategie für Ihr Wachstum jenseits der 100.000 € Umsatzhürde, Ihren Businessquantensprung, finden Sie im E-Book: Der Business Quantensprung – Als selbstständiger Dienstleister sechsstellig verdienen. Hier geht es zum gratis Download.

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Loslassen! … eine der schwierigsten Aufgaben

Was viele Unternehmerinnen und Unternehmer daran hindert zu wachsen und sich weiter zu entwickeln, ist nicht der Mangel an Ideen für Neues, sondern vielmehr Probleme, das Alte loszulassen und Dinge abzugeben. Wie geht es Ihnen damit?

Ich freue mich über Ihre Fragen und Kommentare zum Beitrag! Wie geht es Ihnen mit dem Auslagern? Was machen Sie immer noch, das Sie eigentlich nicht mehr tun sollten?

 

Viel Erfolg und Zeitnot ade!

 

Ihr

Keynote Speaker Roman Kmenta

Roman Kmenta

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DAS QUANTENSPRUNG MAGAZIN

Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Referent, Vortragsredner Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
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Fotos: Roman Kmenta, Fotolia

So stehen Sie Ihrem (geschäftlichen) Erfolg im Weg - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Selbstsabotage

So stehen Sie Ihrem (geschäftlichen) Erfolg im Weg

Kürzlich war ich bei einer Veranstaltung. Der Redner eröffnete seinen Vortrag mit den Worten „Ich möchte Ihnen heute nur mal kurz etwas über XY erzählen …“. War diese Formulierung nett und ein Ausdruck seiner Höflichkeit? Wollte er kommunizieren, dass er die Zeit der Zuhörer nicht überbeanspruchen würde? Vielleicht. Doch das ist die Botschaft, die bei mir ankam: Unwichtig! Bedeutungsloser Redner, uninteressanter Vortrag, Zeitverschwendung! Und das im ersten Satz schon. Selbstsabotage?

Sich klein machen – eine Form der Selbstsabotage?

Doch warum gehe ich auf eine Veranstaltung und höre mir Redner an? Ich will großartige Vorträge und Keynotes hören! Ich will Redner mit großen Ideen, faszinierenden, bereichernden Inhalten erleben. So einem Vortrag höre ich gerne und lange zu. Alle anderen Vortragenden brauchen die Bühne gar nicht zu betreten. Sie verschwenden die Zeit ihrer Zuhörer und vor allem ihre eigene.

Und dennoch erleben wir es so oft, dass sich Menschen unnötig klein machen und so Selbstsabotage betreiben. Nicht nur Redner, Vortragende und andere Menschen, die auf der Bühne stehen. Da fällt es uns am meisten auf, weil wir es gerade da nicht erwarten. Auch bei den Menschen, denen wir tagtäglich begegnen, erleben wir das extrem oft. Vielleicht auch bei der Person, die wir am häufigsten treffen, bei uns selbst!?

Erfolgskiller berufliche Selbstsabotage

Privat betrachtet mag dieses Verhalten, das Sich-Kleinmachen,  noch als Höflichkeit durchgehen bzw. egal sein, weil es unmittelbar keine negativen Auswirkungen hat (wobei auch das bezweifelt werden könnte). Beruflich ist es pure Selbstsabotage und hochgradig kontraproduktiv. Es kostet Sie Kunden, Umsätze und Gewinne.

Berater, Trainer, Coaches, die sich klein machen, werden es schwer haben vernünftige, geschweige denn hohe Honorare zu erzielen. Gerade in beratenden Berufen ist die Selbstsabotage durch Kleinmacherei ein Erfolgskiller. Lesen Sie dazu auch den Beitrag „Hoher Selbstwert, hohes Einkommen“.

Mitarbeiter und Führungskräfte, die ihr Licht unter den Scheffel stellen, reduzieren ihre Karrierechancen dramatisch. Zum Thema Karrierechancen lesen Sie übrigens den Beitrag „8 radikale Ideen für mehr Gehalt als Angestellter“.

Verkäufer, die ihre Produkte klein machen, werden davon nicht viel verkaufen bzw. zu so niedrigen Preisen, dass das Geschäft kein Geschäft mehr ist.

Selbstsabotage durch Kleinmacherei – Warum?

Doch warum ist die Kleinmacherei so häufig anzutreffen? Ist sie ein Ausdruck des weit verbreiteten Problems, eines schwach ausgeprägten Selbstbewusstseins? Oder, wie erwähnt, ein Symptom falsch verstandener Höflichkeit? Kommt es aus unserer westlichen Erziehung, wo uns von klein auf beigebracht wird, dass es sich nicht gehört, Gutes über sich zu sagen? Eigenlob stinkt bekanntlich! Und da gehen wir gleich einen Schritt weiter und loben uns nicht nur nicht, sondern schießen übers Ziel hinaus und machen uns viel kleiner als nötig.

Selbstsabotage als Teil des christlichen Weltbildes?

Ist es das christlich geprägte Weltbild, in dem wir mit der Erbsünde geboren werden und nur Gott groß ist (was übrigens bei anderen Religionen ähnlich sein mag)? Ist es eine Mischung von all dem?

Fakt ist: Angeboren, genetisch kann dieses Sich-Kleinmachen nicht sein.

Kinder als Vorbild

Wenn Sie Kinder beobachten – und zwar, bevor die Erziehung oder Sozialisation ihr bisweilen desaströses Werk vollrichtet hat, – dann werden Sie feststellen, dass die das nicht haben. Ganz im Gegenteil. Kinder berichten freudestrahlend, was sie heute alles Großartiges vollbracht haben. Kinder haben Ziele und Visionen, von denen sich so mancher Großkonzern eine Scheibe abschneiden könnte. Kinder sind Superman, Präsident, Milliardär oder auch einfach nur Weltmeister in einer Disziplin der Wahl.

 

Kinder haben Ziele und Visionen, von denen sich so mancher Großkonzern eine Scheibe abschneiden könnte.

 

Nicht prahlen, aber Kleinmacher weglassen

Dabei geht es nicht darum zu prahlen. Sich unnötig und über die Maßen aufzublasen. So sehr, dass die Menschen rund um uns Angst haben, wir könnten zerplatzen und daher von uns zurückweichen und einen Sicherheitsabstand einhalten. Wenngleich selbst dieses Verhalten bei bisweilen sehr reichen und mächtigen Menschen zu finden ist und offenbar durchaus funktioniert. Donald Trump ist nicht für seine bescheidene Zurückhaltung bekannt.

Vielmehr geht es darum, das Pendel zumindest nicht in die Gegenrichtung ausschlagen zu lassen. Wenn die Kleinmacherei, die Selbstsabotage weggelassen wird, ist schon sehr vieles erreicht.

Wir machen es unbewusst

Doch das Dumme ist, dass wir uns oft nicht in vollem Bewusstsein unseres Denkens und unserer Handlungen klein machen und Selbstsabotage betreiben. Es passiert uns vielmehr und es fällt uns meist nicht einmal auf. Es sitzt so tief, ist oft so sehr in unserer Persönlichkeit verankert, dass es uns oft nicht einmal dann bewusst wird, nachdem wir es getan haben.

Kleinmacherei zeigt sich überall

Und Selbstsabotage durch Sich-Kleinmachen hat viele Facetten. Es kann sich nicht nur durch verbale Ausrutscher, wie bei meinem eingangs erwähnten Redner zeigen. Vielmehr findet es Wege, in all unseren verbalen und non-verbalen Ausdrucksformen präsent zu sein. Oft mit Kleinigkeiten. Unbemerkt von uns und anderen. Wenn sich der Gedanke klein zu sein erst tief verankert hat, drängt er förmlich an allen Stellen nach außen. Es manifestiert sich in Ihrer Kleidung, Ihrer Wohnung, Ihren Kundengesprächen, Ihrer Website und noch an vielen weiteren Stellen, an denen Sie es gar nicht vermuten würden.

Selbstcheck: So sabotieren Sie sich selbst!

Haben Sie jetzt die leise Vermutung, dass das bei Ihnen auch der Fall sein könnte? Wollen Sie wissen, wo bzw. wie? Dann holen Sie sich hier meine erstaunliche Checkliste –

10 Indizien für unbewusste Selbstsabotage im Business

Gleichen Sie diese mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Realität ab und lassen Sie sich überraschen, aber nicht erschüttern. Diese Erkenntnis ist nämlich gleichzeitig der erste und wesentliche Schritt zur Verbesserung, zum Wachstum.

 

Sabotieren Sie sich selbst? Hier der Selbstcheck - Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

 

Tipps gegen die Kleinmacherei

Was können Sie über die Erkenntnis hinaus unternehmen, um dem Sich-Kleinmachen entgegenzuwirken? Ein paar Dinge sind leicht zu ändern. Wenn Sie, auf Ihrer Website etwa, Fälle von Kleinmacherei entdeckt haben, dann ist das relativ einfach und rasch zu ändern.

  • Besuchen Sie ein Training

Geht es um Ihr Verhalten, etwa in Verkaufsgesprächen oder Verhandlungssituationen, dann kann regelmäßiges Verkaufstraining helfen. Wenn es um die Veränderung von Verhalten geht, ist einmal leider oft auch keinmal.

  • Spannen Sie Ihr Umfeld ein

Am schwierigsten sind oft die laufenden, kleinen Selbstsabotagen und Abwertungen, die sich in alltäglicher geschäftlicher wie privater Kommunikation einschleichen, in den Griff zu kriegen. Hier könnte es helfen, Menschen, denen Sie vertrauen, darum zu bitten, Sie darauf aufmerksam zu machen, wenn Sie es schon wieder tun.

  • Investieren Sie in sich selbst

Auch ein guter Coach kann diesbezüglich bei geschäftlichen Dingen hilfreich sein. Ich arbeite mit meinen Klienten immer wieder gerade an diesem Thema. Und das macht sich bezahlt. Ist der Knoten erst einmal gelockert bzw. ganz gelöst, bedeutet das oft Riesenschritte vorwärts für das Geschäft. Investitionen in sich selbst sind immer die mit dem höchsten Ertrag. Mehr dazu finden Sie hier.

Geht es übrigens mehr um private Kleinmacherei (speziell, wenn Sie eine Frau sind), dann sollten Sie unbedingt den Blog meiner Frau, Regina Kmenta, lesen. Sie werden ihre Beiträge lieben. Hier finden sie diese.

  • Fügen Sie sich gezielt Schmerz zu

Ein Ratschlag für Masochisten? Nicht nur! Eine oftmals empfohlene und für viele sehr wirksame Idee ist es, sich ein Gummiband über das Handgelenk zu ziehen. Jedes Mal, wenn Sie sich selbst bei Kleinmacherei ertappen (oder ertappt werden), lassen Sie es schmerzhaft auf die Innenseite Ihres Handgelenks schnalzen. Durch diese schmerzvolle Erfahrung erlangen Sie mehr Bewusstheit über das unerwünschte Verhalten.

  • Fake it, till you make it

Apropos Bewusstheit. Warum nicht auch ganz bewusst vortäuschen, groß bzw. großartig zu sein? Auch, wenn Sie es nach Ihrem Dafürhalten noch gar nicht sind? Klingt seltsam, ist aber sehr wirksam. Lesen Sie dazu den Beitrag „Fake it till you make it“ und planen Sie ganz bewusst, groß zu sein. So lange, bis Sie es tatsächlich sind.

  • Tu Gutes und sprich darüber

Machen Sie es sich zur Angewohnheit Ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Sagen Sie zumindest allen, die es wissen wollen, was Sie Großartiges leisten. Nicht um zu prahlen, sondern um zu informieren. Und wenn Ihnen das noch schwer fällt, lassen Sie es andere tun. Im geschäftlichen Zusammenhang wären das dann Testimonials bzw. Kundenstimmen. Das hat den Vorteil, dass andere noch wesentlich glaubwürdiger dabei wirken.

Eines der schönsten Komplimente

Ich habe mir Ihre Website angesehen und frage mich jetzt, ob wir uns Sie leisten können.

 

Eines der schönsten Komplimente, das ich geschäftlich in letzter Zeit von einem Interessenten, dem Personalverantwortlichen eines größeren Mittelständlers erhalten habe, war: „Ich habe mir Ihre Website angesehen und frage mich jetzt ob wir uns Sie leisten können.“ Für mich war das ein exzellentes Feedback zu meiner Website, das bedeutet: Ich habe vieles richtig gemacht, was die Wirkung meiner Seite betrifft.

Sie haben eigene Erfahrungen mit dem Thema bzw. weitere Ideen, um es in den Griff zu kriegen? Schreiben Sie mir dazu Ihre Kommentare hier auf meinem Blog und lassen Sie meine Leser daran teilhaben.

 

Ihr

Keynote Speaker Roman Kmenta

Roman Kmenta

 

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DAS QUANTENSPRUNG MAGAZIN

 

Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Referent, Vortragsredner Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
Roman Kmenta folgen auf Facebook, Twitter, XING, Google+, LinkedIn

Fotos: Roman Kmenta, Fotolia

Events

impulse konferenz - Aus Fehlern lernen - Workshop Mag. Roman Kmenta - Trainer und Keynote Speaker

Workshop: Die teuersten Fehler in Preisgesprächen und wie Sie diese sicher vermeiden

Workshop: Die teuersten Fehler in Preisgesprächen und wie Sie diese sicher vermeiden

AUS FEHLERN LERNEN – DIE UNTERNEHMER-KONFERENZ – impulse konferenz

In vielen Branchen sind die Margen eng und der Preisdruck groß geworden. Bedingt durch das Internet sind Kunden sehr gut informiert und machen oft beinharte Preisvergleiche. Billig bzw. günstig einkaufen ist angesagt und sparen beim Einkauf DER Renner.

Als Unternehmer in diesem Umfeld nicht nur Umsatz zu machen, sondern auch noch gutes Geld zu verdienen ist eine herausfordernde Aufgabe. Um das zu erreichen, muss an vielen Fronten gearbeitet werden. Im Preisgespräch selbst gilt es die gröbsten Fehler zu vermeiden. Allein da liegt bereits sehr viel Geld für Ihr Unternehmen.

Doch mittelfristig noch besser ist es, Ihr Unternehmen so aufzustellen, dass sie gar nicht in die Bedrängnis von Preisverhandlungen kommen. „Wert erhöhen statt Preise senken“ lautet die Devise. So können Sie ein Unternehmen schaffen, das nachhaltig profitabel arbeitet und vor allem zwei Dinge schafft: Begeisterte Kunden und satte Gewinne. Und wie das geht erfahren Sie in diesem Workshop.

Ziele des Workshops

  • Sie erhalten die besten Tipps, um in Preisverhandlungen besser abzuschneiden und mehr zu verdienen
  • Sie erfahren was konkret Sie tun können, um Ihr Unternehmen auf hohe Margen auszurichten
  • Sie finden heraus was die profitabelsten Unternehmen anders machen

Ablauf

08:00 Uhr Check-in und Frühstück

09:00 Uhr Begrüßung

09:30 – 10:45 Uhr Podiumsgespräche, Vortrag

10:45 – 12:30 Uhr Workshop-Block I

12:30 – 14:00 Uhr Mittagspause

14:00 – 15:30 Uhr Podiumsgespräche, Vortrag

15:30 – 16:00 Uhr Kaffeepause

ab 16:00 Uhr Workshop-Block II

Workshop: Die teuersten Fehler in Preisgesprächen und wie Sie diese sicher vermeiden – Mag. Roman Kmenta – Preisexperte und Unternehmer

17:30 Uhr Abschlussvortrag

18:30 Uhr Ausklang und Netzwerken

20:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Über den Workshopleiter

Roman Kmenta (www.romankmenta.com) ist nach 15 Jahren Konzernkarriere in Vertriebs- und Marketingorganisationen seit 2001 Unternehmer. Er hat in den letzten Jahren mehrere Unternehmen in Österreich und Deutschland gegründet, aufgebaut und auch wieder verkauft. Mehr gefreut hat er sich über die Erfolge, mehr gelernt aus den Fehlern. Heute unterstützt er vor allem Unternehmen und Unternehmer dabei, vertriebsseitig mehr Geld zu verdienen. Höhere Preise, mehr Marge und Gewinn sind das Ergebnis.

Datum / Uhrzeit

30. November 2017

09:00 Uhr – 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

SANAA-Gebäude auf dem Gelände der alten Zeche Zollverein, Gelsenkirchener Straße 209, 45309 Essen

Preise

Preis für Impulse-Abonnenten    € 349,00

Normalpreis Nicht-Abonnenten  € 549,00

 

Preispsychologie für Verkauf und Marketing - Roman Kmenta - Seminarleiter. Experte für Preispsychologie

Preispsychologie für Verkauf und Marketing

Wie Sie mit psychologischen Preisstrategien online und offline Ihre Umsätze und Gewinne erhöhen

WWG Forum Marketing Spezial-Seminar

Preispsychologie und Psychomathematik®

  • „Warum geben wir für ein Glas Wein einmal stolze 7,90 € aus und ein anderes Mal erscheinen uns 3,90 € schon sehr viel?“
  • „Wie können Sie potenzielle Kunden dazu bewegen, mehr auszugeben, statt immer nur zum billigsten Produkt zu greifen?“
  • „Wie gelingt es Ihnen, bei gleichem Aufwand den Preis für Ihre Dienstleistung zu erhöhen?“

Gerade in einer Zeit, in der Discount die einzige Preisstrategie zu sein scheint, sind das extrem spannende und gewinnbringende Fragen für Unternehmen und Unternehmer. Und genau damit beschäftigt sich die Psychomathematik® bzw. Preispsychologie. Dabei geht es um den Zusammenhang zwischen der Verhaltenspsychologie und Zahlen bzw. Preisen. Die besonderen Anwendungsgebiete sind in diesem Workshop das Marketing und der Verkauf. Sie lernen Dutzende der erfolgreichsten und erstaunlichsten psychologischen Preisstrategien (beruhend auf verhaltenspsychologischen Studien) kennen und erfahren wie Sie diese, für die Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen (bzw. auch die Ihrer Kunden) erfolgreich einsetzen können.

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Ziele des Seminars:

Ziel ist es, eine Vielzahl psychologischer Preistechniken und –tipps kennen und unmittelbar anwenden zu lernen. Damit gelingt es Ihnen, Ihre Preise, Honorare, Gewinne, Deckungsbeiträge und natürlich Umsätze zu erhöhen und Rabatte zu senken.

Ablauf des Seminars:

In diesem Spezial-Seminar präsentiert der Vortragende Mag. Roman Kmenta eine Reihe von Erkenntnissen aus der Verhaltenspsychologie und die davon abgeleiteten Strategien für Marketing und Verkauf. Sie haben während des Seminars immer wieder die Gelegenheit, allein, paarweise bzw. in Gruppen an Ihren eigenen Praxisfällen zu arbeiten.

Ihre Ideen, Konzepte und konkreten Geschäftsfälle können Sie auch allen Teilnehmern präsentieren und dadurch sehr vielfältiges, umfangreiches und vor allem auch sehr wertvolles Feedback aus der Gesamtgruppe erhalten.

Ihr Programm inkludiert:

  • 1 Tag Seminar
  • Roman Kmenta als Workshopleiter
  • themenspezifische Unterlagen und Checklisten
  • 3 Monate gratis Hotline zum Trainer

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Über den Seminarleiter

Psychomathematiker® und Preisstratege Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker, Unternehmer, Experte und Autor seit mehr als 20 Jahren international in Verkauf, Marketing und Führung tätig. Er arbeitet mit Top-Unternehmen wie KIA Motors, Samsung oder Amgen. Seine Bücher „Die letzten Geheimnisse im Verkauf“ (Signum, 2. Aufl. 2010) und „Der Stretchfaktor“ (Signum, 2007) zählen zu den Bestsellern in ihren Fachgebieten.

Mehr unter www.romankmenta.com

Veranstaltungsdatum

19. Juni 2017, 9.00 – 17.00 Uhr

Veranstaltungsort

Wirtschaftsuniversität Wien, 1020 Wien, D3.0.0.222

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Teilnahmekategorien

1 Tag Einzelberatung (gesonderte Terminvereinbarung)
+ 1 gratis Seminarticket 

 € 3.333,–

 

Standard-Ticket      

€   599,–

AbsolventInnen des Institutes for Marketing & Consumer Research (vormals
WUM)und der Universitätslehrgänge der WU Executive Academy

€   399,–

 

WWG Forum Marketing Mitglieder

€   299,–

2. TeilnehmerIn derselben Firma (nur für WWG Forum Marketing Mitglieder,
AbsolventInnen und Standard-Tickets)

€   199,–

Aktiv Studierende des Institutes for Marketing & Consumer Research
oder der WU Executive Academy (begrenztes Kontingent)

€   159,–

 

 

Die Preise für den Workshop beinhalten Skripten, Pausenverpflegung, Mittagessen und eine Teilnahmebestätigung.

Anmeldeschluss

09. Juni 2017

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Preispsychologie für Marketing und Verkauf - Roman Kmenta - Experte für Preispsychologie und Preisstrategie

Preispsychologie für Marketing und Verkauf

Die besten psychomathematischen Praxistipps für Ihre Umsätze und Gewinne

Warum geben wir für ein Glas Wein einmal stolze 7,90 € aus und ein anderes Mal erscheinen uns 3,90 € schon sehr viel? Wie können Sie potenzielle Kunden dazu bewegen mehr auszugeben, statt immer nur zum billigsten Produkt zu greifen? Wie gelingt es Ihnen bei gleichem Aufwand den Preis für Ihre Dienstleistung zu erhöhen?

Gerade in einer Zeit des „billig, billig, billig“ sind das extrem spannende und gewinnbringende Fragen für Unternehmen und Unternehmer. Und genau damit beschäftigt sich die Psychomathematik®. Dabei geht es um den Zusammenhang zwischen der Verhaltenspsychologie und Zahlen bzw. Preisen. Die besonderen Anwendungsgebiete der Psychomathematik® sind in diesem Workshop Marketing und Verkauf.

Sie lernen die erfolgreichsten psychologischen Preisstrategien (beruhend auf verhaltenspsychologischen Studien) kennen und diese für Ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich einzusetzen.

In diesem Online-Seminar erfahren Sie

  • Wie Sie Ihre Preise kleiner wirken lassen als sie sind
  • Wie Sie den Wert Ihres Angebotes steigern können, ohne am Angebot selbst etwas zu ändern
  • Wie Sie die effektivsten Preispsychologischen Strategien in Ihrem Marketing einsetzen können
  • Welche preispsychologischen Strategien sich am besten für Preisgespräche eignen
  • Wie Sie selbst preispsychologische Signale aussenden und welche
  • Wie Sie mittels Preispsychologie höhere Preise durchsetzen können

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Das Training ist besonders geeignet für

  • Unternehmer und Führungskräfte im Marketing & Verkauf

Datum / Online-Seminarzeiten

22. September 2016
19:00 – 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Bei Ihnen zuhause

Ihr Trainer

Roman Kmenta, Unternehmer und Preisexperte

Roman Kmenta ist als Unternehmer, Keynote Speaker, Berater und Autor seit mehr als 30 Jahren international in Verkauf, Marketing und Führung erfolgreich tätig. Als Unternehmer hat er in mehreren europäischen Ländern vier erfolgreiche Startups durchgeführt. Als Verkäufer und Marketingexperte war er in bisher sieben Ländern und dreizehn Branchen tätig. Als Berater hat er im letzten Jahrzehnt mit über 100 der Top Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und Österreich wie z.B. KIA Motors, Samsung, Weber Stephen oder Amgen gearbeitet. Als Autor verfasste er „Der Stretchfaktor“ (Signum, 2007) und den Verkaufsbuch Bestseller „Die letzten Geheimnisse im Verkauf“ (Signum, 2. Aufl. 2010). Seinen Blog lesen jeden Monat ca. 10.000 Menschen und er verfasst regelmäßig Beiträge für Fachmagazine. Als Keynote Speaker und Redner gibt er Verkäufern, Führungskräften und Unternehmern Denkanstöße.

Weitere Online-Seminartermine

Webinar 1 – Do. 07. April 2016
Preisdurchsetzung als Führungsaufgabe – Hier geht’s zur Aufzeichnung
Wie Sie als Unternehmer und Führungskraft Ihre Gewinne vervielfachen können

Webinar 2 – Do. 23. Juni 2016
Der Business Quantensprung – Hier geht’s zur Aufzeichnung
Als selbstständiger Dienstleister sechsstellig verdienen

Webinar 4 – Di. 29. November 2016
Wie viel bin ich wert?
Preiskalkulation für selbstständige Dienstleister

 

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