Fake it till you make it

Negative Glaubenssätze - Fake it till you make it

Wie Sie mit dieser seltsamen Strategie negative Glaubenssätze ändern

Negative Glaubenssätze ändern – Viele Menschen wollen anders sein, als sie sind. Beliebter, berühmter, kompetenter, mutiger, reicher, sportlicher, erfolgreicher. Sie auch? Der Weg dahin ist oft mit vielen Hindernissen gepflastert. Manchen kann man ausweichen, andere gilt es zu überwinden.

Die Hindernisse, die oft am schwierigsten zu überwinden sind, sind die im eigenen Kopf. Die Macht der Gedanken. Negative Glaubenssätze … oft in Bezug auf Geld und Erfolg.  Nicht umsonst heißt es, dass Erfolg im Kopf beginnt. Doch was heißt das?

Negative Glaubenssätze, die Erfolgskiller in Ihrem Kopf

Viele dieser mentalen Hindernisse und inneren Blockaden sind negative Glaubenssätze. Negative Glaubenssätze sind oft sehr fest verankerte Sichtweisen über sich und die Welt, die Sie daran hindern das zu tun, was Sie müssten, um das zu werden bzw. zu erreichen, was Sie wollen. Negative Glaubenssätze steuern Ihr Denken und damit Ihr Verhalten sehr stark und beeinflussen demnach die Erreichung Ihrer Ziele in einem enormen Ausmaß.

Negative Glaubenssätze – Beispiele

Verbreitete Beispiele für negative Glaubenssätze, die Sie daran hindern könnten beruflich bzw. finanziell erfolgreich zu sein sind etwa:

  • „Ich bin kein Verkäufer!“
  • „Mehr als XY Euro zahlen Kunden nicht für meine Dienstleistung!“
  • „Für potenzielle Kunden ist der Preis das wichtigste!“
  • „Neue Kunden zu gewinnen ist sehr schwer!“
  • „Viel Geld zu verdienen ist unmoralisch!“

Reichtum entsteht im Kopf zuerst

Speziell negative Glaubenssätze zum Thema Geld sind im christlich geprägten Weltbild sehr verbreitet. Viel Geld zu verdienen und vielleicht sogar reich zu sein, gehört sich nicht. Sie kennen die Zeile in der Bibel wahrscheinlich, in der es heißt: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als das ein Reicher in das Reich Gottes gelangt!“ (Markus 10,25)

Negative Glaubenssätze dieser Art führen dazu, dass man Vieles nicht einmal versucht, weil man ohnehin „weiß“, dass es nicht gelingt. Und wenn man es nicht versucht, wird es auch nicht gelingen, was wiederum negative Glaubenssätze verstärkt. Ein sich selbst verstärkender Kreislauf … allerdings in die falsche Richtung.

Woher kommen negative Glaubenssätze?

Einen guten Teil dieser negativen Glaubenssätze haben wir uns bereits im frühkindlichen Alter angeeignet und viele begleiten uns ein Leben lang. Sie entstammen eigenen Erfahrungen, aber auch den Erfahrungen anderer. Dem also, was Sie erlebt haben, aber auch dem, was andere erlebt und von dem Sie gehört, oder gelesen haben. Gerade eigene Erlebnisse prägen Sie natürlich in einem besonders hohen Maß. Oft reicht es einmal oder zweimal an etwas zu scheitern, um negative Glaubenssätze zu bilden wie z.B.: „Das kann ich nicht!“ … und es fortan nicht einmal mehr zu versuchen.

Wie können Sie negative Glaubenssätze auflösen?

Ich habe Ihnen eine etwas unkonventionelle Methode mitgebracht mit der Sie negative Glaubenssätze auflösen können. Diese Methode, die ich selbst schon oftmals erfolgreich angewandt habe, besteht aus drei Schritten.

Negative Glaubenssätze auflösen – Schritt 1: Machen Sie Ihre negative Glaubenssätze Liste

Der erste und sehr wichtige Schritt ist, negative Glaubenssätze schriftlich aufzulisten. Oft kann alleine das schon negative Glaubenssätze auflösen. Bewusstheit darüber zu erlangen, was man so über sich selbst und die Welt denkt, kann bisweilen schon zu einer Veränderung führen. Wenn Sie diese Übung noch nie gemacht haben, dann kann es schon eine Weile dauern all die kleinen oder größeren negativen Glaubenssätze aus Ihrem Kopf ans Tageslicht zu befördern. Rational und im hellen Licht betrachtet wirken selbst dramatische negative Glaubenssätze bisweilen geradezu lächerlich.

Negative Glaubenssätze auflösen – Schritt 2: Gestalten Sie Ihr zukünftiges Ich

Der zweite Schritt beim negative Glaubenssätze auflösen besteht darin, die übliche Reihenfolge – Denken > Handeln > Sein -umzukehren und mit dem Sein zu beginnen. Wenn es z.B. Ihr Ziel ist, ein bestimmtes Jahreseinkommen zu erzielen, dann überlegen Sie sich, was dieses Einkommen in Ihrem Leben und bei Ihnen selbst verändern wird, und zwar so detailliert wie möglich.

  • Wie bzw. was werden Sie denken?
  • Was für positive Glaubenssätze werden Sie haben und vor allem auch, was für negative Glaubenssätze werden Sie nicht mehr haben?
  • Wie bzw. was werden Sie arbeiten?
  • Wie werden Sie sich kleiden?
  • Welche Körperhaltung werden Sie einnehmen? (Man hat festgestellt, dass erfolgreiche Menschen schon alleine an Ihrer Körperhaltung erkannt werden. Das könnten Sie übrigens jetzt gleich mal ausprobieren.)
  • Was werden Sie nicht mehr tun? (ganz entscheidend!)
  • Mit welchen Menschen werden Sie zu tun haben und, noch wichtiger, mit welchen nicht mehr?
  • Welche Hobbies werden Sie haben?
  • Was für ein Auto werden Sie fahren?
  • Wo werden Sie Ihren Urlaub verbringen?
  • Wofür werden Sie sich engagieren?
  • Wie wird Ihr Tagesablauf aussehen?

Negative Glaubenssätze auflösen – Schritt 3: Fake it till you make it

Schritt drei ist entscheidend, wenn Sie negative Glaubenssätze auflösen wollen. Warum sollten Sie warten bis Sie das, was Sie sich zum Ziel gesetzt haben tatsächlich erreichen? Warum schlüpfen Sie nicht in Ihr zukünftiges Ich und SIND jetzt bereits so wie Sie sein werden?

Das bedeutet: Überlegen Sie sich, was von Ihrer negative Glaubenssätze Liste aus Schritt 2 Sie, zumindest teilweise, jetzt schon umsetzen können. Ich weiß, Sie sind all das ja noch nicht. Kunden laufen Ihnen noch nicht die Türe ein, sind noch nicht erfolgreicher und auf Ihrem Bankkonto ist von den hohen Einnahmen immer noch nichts zu sehen. Aber das ist auch nicht notwendig für diese Strategie zum negative Glaubenssätze auflösen.

Tun Sie einfach so als ob. Übungshalber. Schlüpfen Sie in eine Rolle, wie ein Schauspieler und spielen Sie diese. „Fake it, till you make it“ lautet die Devise. Werden Sie sich (anfangs) eigenartig dabei fühlen? Möglicherweise, aber das ist egal. Machen Sie weiter.

Fake it, till you make it!

Das Spannende dabei ist nämlich, dass Sie durch das Spielen dieser Rolle Ihr Denken und damit negative Glaubenssätze beeinflussen. Und diese mentale Veränderung beeinflusst wieder Ihre reale Veränderung. Sie erreichen Ihre Ziele schneller und leichter.

Was Sie von Kindern lernen können

Kinder machen das übrigens permanent, ohne die Macht der Gedanken zu kennen. Sie SIND Indianer, Astronauten, Model, Bühnenstar oder Rennfahrer. So lange bis die Erwachsenen ihnen beibringen, dass das nicht geht und sie sich stattdessen etwas Vernünftiges für ihr Leben überlegen müssen. Und dieser gut gemeinte elterliche Ratschlag scheint oft zu funktionieren. Leider.

Negative Glaubenssätze auflösen – Funktioniert das tatsächlich?

Ich bin sicher Sie haben den Effekt schon selbst erlebt. Ist es Ihnen z.B. schon passiert, dass Sie sich etwas neues, tolles zum Anziehen gekauft haben und sich darin deutlich besser, hübscher, schlanker, erfolgreicher oder liebenswerter gefühlt haben? Oder? Wovon ich hier also spreche ist eine Strategie zur Veränderung Ihrer negativen Glaubenssätze, die Sie ohnehin bereits kennen öfter und strukturiert bzw. geplant zu nutzen.

Was bedeutet das konkret?

Wenn Ihr zukünftiges Ich z.B. einen Sportwagen fährt, dann können Sie sich natürlich nicht gleich einen Sportwagen kaufen oder leasen. Das würde möglicherweise Ihren finanziellen Rahmen sprengen. Aber Sie können sich z.B. für ein Wochenende einen Sportwagen mieten und für ein paar Tage so tun als ob sie ihn besitzen würden.

Das hat mit Prahlerei übrigens nichts zu tun (falls jemand diese Assoziation haben sollte), sondern es geht nur um eine Technik zum negativen Glaubenssätze auflösen. Und da ist, mir zumindest, dieses Mittel sehr Recht.

Seien Sie einen Tag lang so wie Sie sein werden

Wenn Ihr zukünftiges Ich einen bestimmten Tagesablauf hat, der sich von Ihrem jetzigen dramatisch unterscheidet, dann werden Sie diesen zwar noch nicht jeden Tag umsetzen können, aber was hindert Sie daran diesen Ablauf einen Tag lang umzusetzen, oder eine Urlaubswoche lang?

Als weitere Inspiration gebe ich Ihnen hier 300+ USP-Beispiele zum Finden Ihres Alleinstellungsmerkmales.

Noch besser funktioniert das, wenn Sie es an einem Ort tun, der dazu passt. Wenn Ihr zukünftiges Ich sehr wohlhabend ist, dann begeben Sie sich an einen Ort wo sich viele wohlhabende Menschen aufhalten. Der ein oder andere Jachthafen am Mittelmeer eignet sich da z.B. sehr gut. Tauchen Sie in dieses Ambiente ein. Das ist ein wenig wie eine positive „Gehirnwäsche“, die Sie sich selbst verpassen.

Blog Negative Glaubenssätze verändern - Roman Kmenta, Redner und Referent, Luxus

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Dieser Grundgedanke lässt sich für viele der Dinge aus Ihrer negative Glaubenssätze Liste aus Schritt 2 umsetzen. Beginnen Sie einfach damit. Nicht nur, dass sich Ihr Leben verändern wird, Sie werden auch eine Menge Spaß dabei haben und interessante Erfahrungen machen. Und ich könnte mir sogar vorstellen, dass sich Einiges davon sogar steuerlich absetzen lässt 😉

Letztlich werden Sie vielleicht feststellen, dass Sie sehr viel mehr von Ihrer Liste aus Schritt 2 jetzt schon umsetzen bzw. sein können. Lassen Sie sich überraschen.

Ich freue mich, wenn Sie mir von Ihren Erfahrungen berichten und wünsche Ihnen viel Erfolg beim Umsetzen.

Ihr

Roman Kmenta - Keynote Speaker und Autor

Roman Kmenta

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Speziell Trainer, Berater und Coaches unterstütze ich dabei mit dem Kurs „Ein Business, das läuft!“ – Interessiert? Dann holen Sie sich hier weitere Informationen darüber wie Sie Ihr Business deutlich voranbringen und Ihre Ziele erreichen können.

Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Referent, Vortragsredner Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
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Fotos: Roman Kmenta, Fotolia

18 Antworten
  1. Walter Berger says:

    Oh Mann, Herr Kmenta, was für ein Schwachsinn ist das denn? Sie predigen Dinge, die in der Psychologie tausendfach widerlegt sind! Wie soll das bitte gehen: „Haben Sie Angst vor der Kaltakquise? Tun Sie einfach so als hätten Sie keine.“ Und („ja, nee, klar“): Spinnenphobien, Prüfungsängste und Traumata wird man natürlich auch einfach dadurch los, dass man einfach so tut, als hätte man sie nicht. Geht’s noch? Derartige Küchenpsychologie ist maximal unseriös!

    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta says:

      Hallo Herr Berger,
      ich habe offengesagt überlegt ob ich Ihren Kommentar freischalten soll. Nicht wegen fachlicher Meinungsunterschiede, auf der Ebene tausche ich mich immer gerne aus. Allerdings dulde ich auf meinem Blog keine unhöfliche, unflätige und untergriffe Ausdrucksweise. Mein Blog, meine Regeln. Aber sei es drum.

      Fachchlich betrachtet ein paar Antworten dazu:
      1) Die Psychologie ist keine Mathematik – nicht alles funktioniert immer. Gut ist es viele Methoden an der Hand zu haben. Das erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit.
      2) Auch die Wissenschaft stellt immer nur den aktuellen Stand des Irrtums dar. Was heute für richtig gehalten wird gilt in ein paar Jahren schon als falsch.
      3) Es gibt eine Menge Studien, die ganz klar belegen, wie stark der Kontext auf uns wirkt. Unter Stichwort Priming z.B. ist da viel zu finden … hier z.B. https://www.youtube.com/watch?v=hzP0yLyDsRs
      4) Ich finde die Psychologie zwar spannend, aber letztlich ist für mich entscheidend, dass es funktionert. Und was ich hier schreibe hab ich selbst getestet. Und wenn die Psychologie das Gegenteil behaupten sollte, ist mir das so egal wie nur irgendetwas. Es geht mir um praktische Wirkung und Erfolge für meine Leser. Das ist kein Wissenschaftsblog.
      5) Wenn jemand Traumata hat, dass sollte er ohnehin einen Arzt aufsuchen und nicht im Selbstversuch an sich herumbasteln.

      Ich hoffe Ihnen fachlich mit meiner Antwort gedient zu haben.

      Beste Grüße

      Roman Kmenta

      • Heinrich Giefing says:

        Herr Berger vergisst völlig, dass unser Unterbewusstsein bei fast allen Entscheidungen bereits festgelegt, wo es lang geht. Die Ratio erklärt uns dann mit „logischen“ Argumenten, warum die Entscheidung richtig ist.
        Daher ist der wichtigste Schritt für Veränderungen die Beeinflussung unseres Unterbewussten, welches stark auf erlernten Glaubenssätzen basiert.
        Ich sehe es so wie Sie, Herr Kmenta: zuerst muss das Unterbewusste geändert werden, bevor sich das Reale ändert. Die Methoden dazu sind vielfältig (Hypnose, authogenes Training, Affirmationen, und TUN was schwer fällt).
        In meinem Beruf habe ich es häufig mit Vorbehalten zu tun, die auf Üerlieferungen und Prägungen basieren.

  2. Heidi says:

    Also ich finde das eine coole Idee mit dem Yachthafen am Mittelmeer – mal einen Tag reich spielen. Wird bestimmt lustig wenn man das mal macht und verändert sicherlich auch die Haltung. Und falls man dann doch nicht reich wird so what… hatte man wenigstens mal Spaß; -)).

    Mein Mann ist halt Schwabe und da habe ich auch mal einen Glaubenssatz gehabt mit dem sparsamen Schwaben…. ich glaube er macht so etwas inzwischen sogar mit.

    Mal schauen welche Ideen ich / wir mal umsetzen wereden.
    Danke für diese Anregungen

    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta says:

      Na dann wünsche ich viel Spaß am Mittelmeer … oder an anderen netten Plätzen, an denen sich Fülle erleben lässt 🙂 … und nicht vergessen: Fotos posten! Bin schon neugierig!
      Liebe Grüße
      Roman

  3. Karl Sruc says:

    Klar funktioniert das – oft genug bei mir selbst, und bei Anderen, erlebt!
    Geht ja auch umgekehrt: Wenn man vorher schon ganz genau weiß, dass etwas nicht funktioniert, dann wird’s auch nichts! Zumindest das können die Skeptiker doch bestätigen, oder?
    „Zu wissen, warum etwas NICHT geht, ist kein Gehaltsbestandteil – verwendet Eure Energie doch darauf, herauszufinden, WIE’S doch zu machen ist!“ pflegte ich in bestimmten Situationen meiner Mannschaft zu sagen: Und wir haben als Team oft Unglaubliches geschafft!
    Viel Spass und Erfolg!
    Karl Sruc

    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta says:

      Das deckt sich genau mit meiner Erfahrung. Es wird zu viel Energie in Begründungen warum etwas nicht geht gesteckt, die man besser dafür verwenden könnte es doch möglich zu machen.

      Liebe Grüße

      Roman

  4. Karl Sruc says:

    „Der Körper einer Hummel ist in Relation zu ihrer Flügelfläche viel zu groß und schwer, daher kann sie nicht fliegen!“ wIssen die Experten.
    Die Hummel weiß das nicht, und fliegt einfach!

    • Jörg Schmitt says:

      Hallo Herr Sruc,

      zu Ihrer Info und fachlichen Weiterbildung: http://aktion-hummelschutz.de/biologie-hummeln/hummeln-konnen-nicht-fliegen/

      Ja, die Einstellung kann vieles ändern – frei nach dem Motto „Think you can or think you can’t, either way you will be proven right.“ Aber nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich… und dass noch immer andauernd dieser Kommentar über die Hummel verbreitet wird, ist, frei heraus gesagt, im Zeitalter des Internets und der damit einhergehenden Recherchemöglichkeiten mehr als ärgerlich.

      • Werner F. Hahn says:

        Das Beispiel mit der Hummel geistert bereits seit Jahrzehnten durch die Welt der Strukturvertriebe. Das wird auch noch solange anhalten, bis es keine Hummeln mehr gibt.

        • Karl Sruc says:

          Also ich hab’s nicht von Strukturvertrieben: Einer meiner Mitarbeiter sandte mir den Hummel-Spruch, als er selbst erlebte, dass er plötzlich etwas gekonnt hatte, das er sich nicht im Traum hätte vorstellen können!
          Was man zu einem solchen Erlebnis allerdings braucht, ist eine positive Einstellung. Die in Ihrem Beitrag gewählten Formulierungen, sehr geehrter Herr Hahn, lassen auf eine solche allerdings nicht schließen- weder zu Strukturvertrieben, noch zu Hummeln…;-)

  5. Rader Markus says:

    Hallo ich kann das nur bestätigen, wenn ich mein Umfeld und die negativen Gedanken nicht verändert hätte würde es meine Firma zu 100% nicht mehr geben ich sag ausprobieren lohnt sich auf alle fälle.

  6. Wolfgang Stiksl says:

    Hallo Herr Kmenta! Danke für den Artikel und auch die negativen Kommentare. Eine positive Einstellung hat nichts mit Esoterik zu tun und ebenso ist die Psychologie keine exakte allgemeingültige Wissenschaft. Sie haben absolut recht – die persönliche Einstellung macht es aus. Wenn ich positiv gestimmt bin, kommt dies wieder zurück – auch bei Kunden. Wenn ich schon gebückt zu einem Einkäufer (dem ich etwas verkaufen will) gehe, was wird passieren? Er wird seinen Job machen und meine Preise ins Bodenlose drücken. Viele Menschen verwenden extrem viel Energie, um Körperhaltung, Gestik, Mimik.. für andere zu verändern. Resultat – wenn die eigene Konzentration nachlässt, bröckelt diese Fassade und das Gegenüber bekommt dies natürlich mit. Daher wie Sie auch geschrieben haben – die Einstellung machts. Authentisch (eigentlich ein tolles Wort, wurde aber leider mittlerweile ins Negative pervertier) agieren – und das mit der richtigen Einstellung – man braucht sich nicht verstellen und kann Gespräche auf Augenhöhe führen. Ebenso das eigene Wording – die einen sehen (unlösbare) Probleme, die anderen Herausforderungen. AMEN! Wünsche allen ein angenehmes und erholsames Wochenende!

    • Roman Kmenta
      Roman Kmenta says:

      Hallo Herr Stiksl,
      stimmt … „da bin ich aber nicht authentisch“ ist inzwischen zur Ausrede dafür geworden sich nicht mehr ändern zu müssen / wollen.
      Beste Grüße
      Roman Kmenta

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Mag. Roman Kmenta - Keynote Speaker, Autor, Trainer und Berater

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge. Roman Kmenta folgen auf Facebook, Twitter, XING, Google+, LinkedIn Fotos: pexels.com, Roman Kmenta

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